Kapitel 1:

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Mia's PoV:

*Piep*Piep*Piep*

Genevt stöhnte ich auf und schlug auf den Wecker. Verschlafen rieb ich mir über meine Augen und setzte mich auf. Heute war Montag. Oh, Gott! Wie ich Montage hasste! Ich stand auf, lief in mein Bad, entkleidete mich und stieg in die Dusche.

Fertig geduscht wickelte ich mir ein Handtuch um meinen Körper, cremte mich ein, putzte mir meine Zähne und ging in mein Zimmer. Ich hatte einen begehbaren Kleiderschrank. Also ging ich an das andere Ende meines Schlafzimmers, schob die Glasschiebetüre auf die Seite und ging hinein. Als erstes zog ich mir Unterwäsche an, stemmte meine Hände in die Hüften und überlegte, was ich heute anziehen sollte.

Nach langem Überlegen, entschied ich mich dann für ein rot-schwarzes Kariertes Hemd, mit einem bauchfreiem weißen Top darunter, eine hellblaue, zerissene Jean und drüber, zog ich mir noch meine geliebte schwarze Lederjacke an.   (das Mädchen auf dem Bild oben, ist Mia!👆)

Ich ging in mein Bad und schminkte mich dezent

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Ich ging in mein Bad und schminkte mich dezent. Bei mir heißt dezent: Wimperdusche, bisschen Puder und Lippgloss oder Labello. Ich frisierte mir noch meine dunkelbraunen Haare und ließ sie dann jeweils links und rechts über meine Schultern hängen. Dann ging ich wieder in mein Zimmer, schnappte mir eine Tasche, schmieß alles was ich heute brauchte rein und ging runter.

Ja, ihr habt richtig gehört. Meine Eltern meinten, wenn ich schon kein Haus möchte, dann wenigstens eine rießige, zweistöckige Wohnung. Die Wohnung befand sich im Erdgeschoss und hatte auch einen Garten und einen Pool. Viel zu groß für mich alleine, aber meine Eltern bestanden darauf. Ich ging ins Wohnzimmer und begann zu Lächeln. Dieser Raum ist so schön hell.

Ich schnappte mir mein Handy, dass auf dem Couchtisch lag und ging dann in die Küche, die neben dem Wohnzimmer lag

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Ich schnappte mir mein Handy, dass auf dem Couchtisch lag und ging dann in die Küche, die neben dem Wohnzimmer lag. Man konnte entweder durch eine Türe direkt vom Wohnzimmer in die Küche gelangen oder auch vom Flur aus. Ich ging vom Wohnzimmer aus in die Küche und nahm mir einen Apfel aus der Obstschale.

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