Kapitel 1

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Info:

Hey, dass ist unsere erste gemeinsame boyslove Geschichte und wir freuen uns über euer Feedback und hoffen die Geschichte gefällt euch.
Ach ja, by the way, das auf dem Foto ist William.

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Will's P.O.V

Ich rannte so schenll ich konnte. Vorbei an 100-en von Türen. Durch unendlich viele Gänge, doch der Ausgang war niergends in Sicht. Ich blickte hinter mich, nur um die schwarze Gestalt zu sehen die mich schon die ganze Zeit verfolgte. Mein Brustkorb schmerzte und ich brachte nur noch kurze Atemzüge zusammen. Meine Füße fühlten sich mit jedem gelaufenen Schritt schwerer an. Immer wieder wurde mir schwarz vor Augen. Doch ich schaffte es weiter, einen Schritt nach dem anderen, kam ich voran. "Will" Ich drehte mich um und die schwarze Gestalt war noch näher gekommen. Ich sammelte all meine Kräfte, doch es reichte nicht."WILL" Ich stolperte über meine eigenen Füße und fiel auf den kalten Marmor Boden der Schule. Ich versuchte mich aufzurappeln, doch scheiterte gewaltig. Die Gestalt stand genau über mir. Ich konnte ihren Atem in meinem Nacken spüren. "WILL"

Ich riss meine Augen auf. "Endlich, hattest du einen Albtraum?" Ich blickte zur Seite und sah meinen Bruder im Türrahmen stehen. "Nur ein Albtraum...", flüsterte ich zu mir selbst. "Alles klar. Wie auch immer, du musst aufstehen. Heute ist dein erster Schultag!", sprach mein Bruder enthusiastisch. Kurz schnaubte ich, bevor ich aufstand.

Nur langsam machte ich mich auf den Weg ins Badezimmer, wo ich als erstes duschte. Nachdem ich fertig war, ging ich zurück ins Zimmer und suchte mir was zum Anziehen. Am Ende hatte ich eine schwarze Skinny Jeans, einen braunen Pullover und schwarze Sneaker an.

In der Küche angekommen, schmierte ich mir Nutella auf meinen Toast während ich einen Kakao dazu trank. Sehr Erwachsen. "Hey, Will?" - "Ja, Dad?" - "Ich kann dich leider nicht fahren, du musst mit dem Bus zur Schule." - "Und was ist mit David?" - "Er ist nur was abholen gekommen und dann zur Arbeit verschwunden!" - "Und Maria?" - "Die ist schon weg!" - "Na toll!" - "Entschuldige mein Junge. Ich muss jetzt los. Viel Spaß in der Schule!" Und schon verließ er das Haus. "Ja ja, danke..." ,sagte ich während ich ausatmete.

Als ich fertig war mit aufräumen, holte ich meinen Rucksack, zog mir eine Jacke an und begann den 5 minütigen Marsch zur Bushaltestelle.

Als ich endlich an der Schule ankam, standen dort schon meine Freunde und warteten auf mich. Als sie mich sahen, winkten sie mir zu.
"Hi Will, wie geht's dir?", fragte mich Josh.
Josh war mein bester Freund seit Kinder Tagen. Wir teilten alles miteinander. "Hi Josh, hi Lucy, mir geht's gut und euch so?" - "Uns geht es auch gut.", meinte Josh. "Hallo? Da hab ich auch noch ein Wörtchen mitzureden. Aber ja, mir geht's auch gut", lachte Lucy.
Lucy war auch eine meiner besten Freunde. Allerdings kannte ich sie erst seitdem ich auf diese Schule ging. Aber das machte unsere Freundschaft nicht weniger wert als die von Josh und mir.
Wir unterhielten uns noch eine Weile, bis es klingelte. Als wir auf den Weg zu unserem Klassenraum waren, sah ich plötzlich jemanden, den ich lieber nicht gesehen hätte. Es war Jack! Ich hasste diesen Typen. Er mobbte mich seitdem ich auf diese Schule kam. Und ich wusste nicht einmal warum! Ich hatte ihm überhaupt nichts getan.

Plötzlich blickte mich Jack an und kam schnurstracks auf mich zu. Mit einem Blick der mir das Blut in den Adern gefrieren ließ!
"Na Arschloch, freust du dich auf das Schuljahr? Ich schon. Ich kann es nämlich kaum erwarten dir jeden Tag zur Hölle zu machen.", sagte er mit einem selbstzufriedenen Lächeln im Gesicht! Bevor es allerdings noch weiter ausarten konnte, schritten meine Freunde ein. "Was fällt dir ein? Lass ihn endlich in Ruhe.", sagte Lucy lautstark und stellte sich beschützerisch vor mich. Ich guckte genau so blöd wie Jack auf Lucy. War sie Geisteskrank? Sie wusste genau wer Jack war und traute sich trotzdem etwas gegen ihn zu sagen.
Bevor Jack jedoch etwas erwidern konnte, kam auch schon seine Freundin Melinda auf uns zu. "Hey Baby. Ich hab dich vermisst", sagte sie und drückte Jack einen Kuss auf die Wange. Sie blickte zur Seite und sah uns abschätzig an. "Lass die Loser doch in Ruhe. Die sind es nicht wert! Lass uns lieber die erste Stunde schwänzen und was lustiges machen.", sagte sie mit einem süffisanten Lächeln auf den Lippen an Jack gewannt. Dieser blickte mich und meine Freunde noch einmal böse an und rauschte dann mit Melinda von dannen.
Ich atmete erleichtert auf. Das ist das erste mal, dass ich Melinda für etwas dankbar war.

"Danke Lucy. Du hast mir den Arsch gerettet.", sagte ich und sah Lucy an. Sie zitterte. "Hey Lucy, alles ok?" - "Ja, klar." - "Bist du ganz sicher? Du zitterst nämlich am ganzen Körper" - "Nein nein, mir geht es gut..." Zum Ende hin wurde Lucy immer leiser.
Ich machte mir trotzdem ein wenig sorgen. "Atme tief durch. Ok?" Sie nickte schnell und befolgte meine Anweisung. Nach ein paar Minuten beruhigte sie sich wieder. "Besser?" - "Besser!" Plötzlich sprach Josh: "Du bist nicht du, wenn du dich mit Jack anlegst. Tiefe Atemzüge, und die Angst ist vergessen!" Zuerst sahen wir ihn an als ob er Bescheuert ist, doch schlussendlich konnten wir ein Lachen nicht unterdrücken.

"Mach das nie wieder, verstanden?" - "100%. Das nächstes mal werde ich mich nicht mit ihm anlegen!" Kurz durchfuhr sie ein sichtbarer Schauer, bevor wir unseren Weg zum Klassenzimmer weiter fort setzten.

Nachdem die ersten Stunden mit unserem Klassenvorstand vorüber waren, machten wir uns in der Pause auf den Weg in die Cafeteria und setzten uns an unseren üblichen Platz.

Nach der Pause hatten wir ganz normal Unterricht und Jack belästigte mich den restlichen Tag nicht weiter. Keine Ahnung warum. So angsteinflössend ist Lucy nun auch wieder nicht! Aber mir soll es egal sein.

Nachdem die Schule zu Ende war, verabschiedete ich mich von Lucy und wartete noch auf Josh. Er war genau wie Jack Football Spieler.
Also wartete ich im Umkleideraum auf ihn, bis er mit seinem Training fertig war.

Kurz nachdem ich den Umkleideraum betreten hatte, hörte ich wie jemand kam. Ich dachte schon es sei Josh und war froh nicht allzu lange warten zu müssen, doch plötzlich stand Jack vor mir. Scheiße!

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Soo das war unser erstes Kapitel. Wir hoffen es hat euch gefallen. Wenn ja lasst ein Sternchen da, oder lasst kein Sternchen da, wie ihr wollt! Uns egal!

Bis zum nächsten Kapitel 👋

Richtig Scheiße! Aber Hey, es ist fast 2 in der früh, nicht unsere kreativste Zeit!

Und als Entschädigung hier noch ein Witz! Achtung! Er ist flach.

Die Polizei hat einen Penis gefasst.

Er hat gestanden.

Light HeartDonde viven las historias. Descúbrelo ahora