Strandtag☀️

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Wunderschön strahlte die Sonne & liess das Meer in einem wundervollen blau aufleuchten. Der Strand war gefüllt & überall sah man Menschen am Land spielen. Ich lag hinter einem Stein & sonnte mich.

Wie schön es doch wäre wenn ich einfach mit anderen Menschen reden könnte, ich könnte ohne ihnen einen Schreck einzujagen, einfach mit ihnen sprechen.

Ich lag also eine weile auf den Bauch, hinter einem Stein bis ich ein Geräusch wahr nahm. Es waren schritte. Sie kamen immer näher auf mich zu. Ich versuchte ins Wasser zu springen aber es war zu spät.

Eine recht tiefe aber auch sanfte Stimme hörte ich rufen "w-was bist du?" Ich drehte vorsichtig meinen Kopf.

Es war ein hübscher, gut gebauter junger Mann. Seine Augen leuchteten mich an. Sie waren so grün, wie ich mir das Gras immer vorgestellt habe. Die Haare waren dunkelbraun.

Er sah mich geschockt an. Ich sah ihn auch schockiert an. "I-I-Ich bin..." weiter reden konnte ich gar nicht mehr da ich ins Wasser gesprungen bin. Ich schwamm hinter einen Felsen der nahe am Ufer war, jedoch Unterwasser.

Der Junge stand noch immer im Sand an der selben stelle wie vorhin & starrte auf das Wasser. Er sah immer noch so geschockt aus.

Ich schwamm, langsam auf ihn zu. Er konnte mich sehen, ich weiss. Aber dennoch. Ich tauchte auf & spürte seinen Blick auf mir. Ich sah wie mein langes braunes Haar, sich über meine Schultern, auf dem Sand ablegte.

Ich sah verlegen nach unten & fing an zu sprechen: "I-Ich bin Serena... ich weiss du hast jetzt einen schock." Ich sah jetzt zu ihm nach oben "ja ich habe eine Flosse... & nein ich bin keine Meerjungfrau" der Junge war wohl sprachlos.

"Bitte! Du darfst das niemandem sagen das du mich gesehen hast!" flehte ich verzweifelt "I-Ich bin Nicklas" stotterte der Junge plötzlich "ich schwöre ich werde das niemandem sagen" er sah mich auf ne art ehrlich an. "Bitte versprich es mir, Nicklas!" Nicklas nickte langsam "i-ich s-sollte jetzt besser zu den anderen zurück" sagte er unsicher & zeigte auf ein paar Jungs die im Sand irgendwelche Ball spiele spielten. Ich nickte verständnisvoll & schaute ihm zu, wie er zu den anderen rannte.

Ich zog mich wieder zurück ins Wasser & schwamm nachhause. Es war eine Unterwasserhöhle, die in einem Fels an der Küste lag.

Ich dachte die ganze Zeit an Nicklas: 'werden wir uns wieder sehen? Wird er  mich verraten? Hat er mich verraten?' Diese & viele andere Fragen schwirrten in meinem Kopf herum.

Der Vorhang meines Zimmers riss sich auf, mein Vater blickte kurz rein & fragte besorgt mit einer ruhigen Stimme:
"Serena mein Schatz, ist was los? Willst du reden?"
Verneinend schüttelte ich den Kopf, "nein Dady, alles in Ordnung" er nickte, riss den Vorhang zu & schwamm weg.

Als er weg war, schwamm ich aus der Höhle, zu Stella, meiner besten Freundin, um ihr alles zu Erzählen.

Nicklas POV:
Als ich bei den Jungs ankam fragten sie natürlich direkt los "Yo Diggah, was war dahinten so spannend?" fragte David. "Hast du etwas gefunden?" wollte Benny wissen. 

Alle redeten kreuz & quer auf mich ein. "Jungs..." versuchte ich sie zum schweigen zu bringen. Etwas lauter & kräftiger versuchte ich es nochmal "Jungs!" Immer noch nichts "JUNGS!!" Endlich haben sie aufgehört zu reden.

Alle sahen mich abwartend an. Also fing ich an zu erzählen: "also... auch wenn es unlogisch und so klingt, ich habe ein Mädchen getroffen..."

"ein Mädchen?!" Wurde ich von Pablo unterbrochen "ja ein Mädchen. Und sie war nicht wie andere Mädchen, sondern besonders..."

"besonders?" Unterbrach mich nun Vitalij "ja besonders. Und..." "wie jetzt?" "Ich glaube ich werde nur noch unterbrochen" beschwerte ich mich.

"Jaja, jetzt erzähl weiter!" Sagte David genervt. "Ähm... also... sie ist etwas besonderes, weil sie... weil... boa... ich kann es nicht sagen" stöhnte ich genervt.

"Jetzt sag schon! Wir werden dir auch glauben" nochmal stöhnte ich genervt "also... sie hat eine Schwanzflosse, ist aber keine Meerjungfrau" alle sahen mich ungläubig an "was ist sie dann, wenn sie keine Meerjungfrau ist?" Fragte Benny mit grossen Augen. "Das hat sie mir nicht gesagt..." irgendwie war Enttäuschung in meiner Stimme zu hören.

Wir redeten noch lange über Gott & die Welt, bis es langsam dunkel wurde. Als es schon 10Uhr war stiegen wir alle ins Auto von Benny & er fuhr uns alle einzeln nachhause.

Zuhause zog ich mir erst mal mein T-Shirt & meine Hose aus, danach putze ich mir die Zähne, wusch das Gesicht & legte mich ins Bett.

Im Bett dachtest  ich nur noch an sie. Sie war so wunderschön. Aber was war sie? Sie war jedenfalls kein Mensch! Aber was war sie denn, wenn sie keine Meerjungfrau war?! Ich wollte sie unbedingt wieder sehen, weshalb ich beschloss morgen wieder zum Strand zu fahren.

Ich frage aber am besten noch jemand mit dem ich gehen konnte. Am besten Vitalij. Ich dachte noch lange an dieses Mädchen... äh ich meine Serena, bis ich einschlief.

~Am nächsten Morgen~
Als ich aufwachte, rief ich als erstes Vitalij an. Nach 5 mal pipen ging er ran.
"Yo Bro, heute Zeit?" Sagte ich noch verschlafen.
"Nee sorry bruder, ich habe heute noch ein Date"
"Haha... ich meine jetzt gleich"
"Ah, ja. Soll ich dich holen?"
"Yo, wäre nice"
"Alles klar. Bin in 10 min. da"
Bevor ich überhaupt noch antworten konnte, hatte er aufgelegt.

Also machte ich mich schnell bereit. Anziehen, ein Glas Wasser trinken & schon klingelte es an der Tür. Ich ging runter & öffnete die Tür für Vitalij. Er trat mit gesenktem Kopf in die kleine Wohnung, Meiner Eltern. Wir stiegen in sein Aston Martin & furen los.

Am Strand angekommen rannte ich auf die stelle zu an dem ich sie zu letzt gesehen habe, & was ich dort sah raubte mir den Atem.
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Hallo ihr süßen,
Ich würde mich wahnsinnig über ein Feedback freuen also schreibt mir doch bitte wie euch die Geschichte gefällt❤️

Stimme der Sirene - Ein unvergessliches Abenteuer!Stories to obsess over. Discover now