Wie alles begann

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Am frühen Morgen wachte ich auf. Es war mein erster Tag in meinem neuen Zuhause, ein neuer Lebensabschnitt, ein neuer Anfang. Mein Name ist Antonia Alonga ich habe grünblaue Augen und blonde Haare. Seit gestern nach Italien, vor die Stadt Siena umgezogen. Ich lebe nun in einer kleinen zweistöckigen Wohnung es besteht nur aus einem Schlafzimmer das im ersten Stock ist und ein Esszimmer inklusive Küche im Erdgeschoss. Außerdem einen kleinen Garten mit Blick über die Stadt Siena.
Voller Freude ging ich hinunter in den Essraum, deckte den Tisch, schnitt das Brot und fing an zu Essen. Während ich mein Brot mit Frischkäse ass sah ich mich im Essraum um. Überall standen Kartons die Wände waren noch vom Vormieter gestrichen die Küche sah leer aus und mein sogenannter "Tisch" bestand aus mehreren Kartons auf denen ich noch eine Tischdecke gelegt habe.
Da ich gestern erst hier her gezogen bin sieht meine Wohnung auch noch dem entsprechend  aus... So wie es aussieht habe ich es gestern nur geschafft mein Bett, den Schrank, die Kommode aufzubauen und den Strom abzuschließen.
Ich dachte ich hätte gestern mehr geschafft. Aber so habe ich wahrscheinlich die nächsten Tage wenn nicht Wochen noch etwas zu tun. Heute aber will ich die Umgebung hier ein bisschen besser kennenlernen. Ich ass mein Brot auf, räumte den Tisch ab, spülte den Teller ab und zog mich an. Ich ging hinaus es war angenehm warm. Ich folgte einen kleinen Weg der zur Stadt Führte. Nach einem großen Pinienbaum sah ich zum ersten Mal  die Häuser von Siena näher. Jedes von ihnen war individuell und doch passten sie hervorragend zusammen.
Vorbei an einem Kaffee durch  Torbögen hindurch, in Seitengassen hinein oder entlang der "Hauptstraße" (die eher mehr einer Normalen Straße ähnelte) schlenderte ich entlang. Ich merkte jetzt erst, dass ich unglaublichen Hunger habe als ich auf meine Uhr sah war es bereits schon Nachmittag. Auf der verzweifelten Suche nach einem Restaurant oder einem Café nach irgendetwas indem ich etwas zu essen bekommen kann, bemerkte ich nicht das ich in eine ganz andere Stadt gelang. 

Ich schaute mich um alles hier war auf einmal so düster keiner war mehr auf der Straße. Auf der Suche nach einem Ausweg gelang ich in eine Gasse. Es war eine komische Gegend hier ehe ich mich versah stand eine Gruppe von Männern vor mir ich drehte mich um hinter mir waren noch mehr Männer ich bekam Angst. Vielleicht Wohnen sie nur hier dachte ich mir. Voller Panik fing ich an zu zittern, die Männer wohnten hier nicht Sie gingen auf mich zu, sie Kreisten mich ein. Immer näher kamen sie sie standen mittlerweile so nah vor mir das ich ihren Atmen spüren konnte, er war Eiskalt, Furchteinflößend ich bekam am ganzen Körper Gänsehaut. Auf einmal packte mich jemand von hinten und drückte ein merkwürdig stinkendes Tuch über meinen Mund und meine Nase. Ich wehrte mich mit ganzer Kraft. Als...

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