Duru POV:
Harry. Ich ging an mein Handy:
"Hallo?"
"Hallo, Duru. Wie geht es dir nach diesem Tag?"
"Besser. Dir?"
"Dir sollte es gut gehen... du weißt, Louis..."
"Ja, ich weiß, kein Problem. Ich dachte, wir hätten das geklärt?"
"Du hast Recht. Aber, ich habe mich nicht entschuldigt."
"Es gibt kein Grund, dich zu entschuldigen."
"Aber ich fühle mich schuldig. Ich... Sollen wir uns morgen ein Film zusammen ansehen? Wenn du willst, bei mir oder im Kino. Wenn du bei mir den Film schauen willst, kann ich den Film, den du gerne schauen willst, ausleihen. Oder ich könnte dir England zeigen?"
"Harry, seit dem wir her gekommen sind, habe ich nichts mit meiner Familie unternommen. Und morgen werde ich mit ihnen sein. Tut mir Leid, ich habe keine Zeit. Du weißt, ich würde gerne Zeit mir dir verbringen aber meine Familie..."
"Ich verstehe, kein Thema. Und ein anderes mal? Also, wann hättest du denn Zeit?"
Ich weiß nicht. Aber ich ruf dich an, so bald ich Zeit habe." Wir können heute nicht alles mit Cem erledigen.
"Ah, natürlich."
"Tut mir Leid. Und wenn ich Zeit habe, lass ich dich nicht in Ruhe. Dann können wir sowohl ein Film schauen, als auch England erkunden. Natürlich, wenn du dann Zeit hast." Ich fühlte, wie er grinste.
"Ich kann immer dann, wenn du Zeit hast."
"Du bist sehr süß. Aber ich muss jetzt auflegen. Wir sehen uns."
"Okay. Tschüss." Ich legte auf und spürte plötzlich hinter mir ein Atem. Es war ein eiskalter Atem.
"Wer war es?"
"Das geht dich nichts an, Deniz.", sagte ich eiskalt.
"Ab jetzt schon."
"Was heißt das?"
"Das heißt, du gehörst mir." Ich drehte mich so schnell um, dass ich nicht bemerkte, wie nah er mir stand. Als wir Angesicht zu Angesicht standen verteilte sich der kalte Atem, den ich zu vor an meinem Nacken spürte, in meinem Gesicht. Und davon war ich gar nicht entzückt. Aber er legte seine Arme um meine Taille und grinste so widerlich, als ob er das so haben wollte. Und als er dann plötzlich sein Gesicht, was bereits ein Zentimeter vor mir stand, noch näher an meins brachte, schubste ich ihn mit meiner ganzen Kraft und gab ihm eine Ohrfeige.
"Was versuchst du zu machen???", schrie ich ihn an.
"Ich sagte, du bist meine."
"Ich bin keine 'Ware'. Also bin ich nicht 'deine'. Hast du mich verstanden?!"
"Wenn du sauer bist, wirst du heiß. Los, schrei mich noch mal an aber lass diesmal die Ohrfeige weg." Er grinste eingebildet.
"Du..."
"Ich weiß. Ich bin gut aussehend, süß, reich, heiß und sexy. Nicht wahr?"
"Nein. Du bist ein eingebildeter, scheiß Wichtigtuer! Und weißt du was? Ich kann meine Zeit nicht für solche Typen wie dich verschwänden." In dem Moment, als ich fertig gesprochen hatte, kam Cem. Er lächelte. Doch als er mich in dem Zustand sah, verschwand das Lächeln.
"Was ist hier los, Leute?"
"Dein geliebter Freund hat versucht, mich zu küssen."
"Wie bitte?" Er verengte seine Augen und seine Lippen zogen sich zu einem geraden Strich.
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STOLE MY HEART ••H.S.•• [in Bearbeitung]
FanfictionSchmerzen... Das, was ich die letzten Jahre zu spüren bekam. Von einer Sekunde zur anderen änderte sich alles . Ich dachte mir immer, das nichts so sein würde, wie früher... Bis ich nach England in den Urlaub flog. Meine Gefühle änderten sich stark...
![STOLE MY HEART ••H.S.•• [in Bearbeitung]](https://img.wattpad.com/cover/7152364-64-k775962.jpg)