1.Kapitel

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Ich bin Carry Lise aber alle nennen mich Candy. Ich bin 17 jahre alt und wohne noch bei meinen Eltern. Ich habe einen Husky der mich immer wieder glücklich macht in dem er mich mit seinen großen runden Augen anguckt wenn ich traurig bin.
Jeden Morgen laufe ich mit meinem Hund durch den Park. Ich halte Ausschau nach guten plätzen zum chillen und zum picknicken. Obwohl ich die annerkannteste Person in meiner Stufe bin habe ich nicht viele Freunde. Aber die, die ich habe sind treu und verlässlich. Ich bin eine eher schüchterne und sanfte Person. Trotzdem habe ich keine Probleme Referate oder sonstige Presentationen vor vielen Leuten vorzustellen. Es ist schon ein Wahnsinniges Wunder,dass ich überhaupt einen Freund habe. Er heißt Samuel und ist wie ich 17 jahre alt. Ich glaube das Glück/Schicksal hat uns zusammen geführt den wir passen wie die Faust aufs Auge zsm.
Wir haben ziehmlich viele gemeinsamkeiten. Er ist mindestens genauso schüchtern wie ich. Er geht gerne ins Kino. Er ist ein riesen Fan von ACDC und liebt Musik. Nur eine einzige Sache trennt unsere Gemeinsamkeiten. Er spielt Football.
Das ist eigentlich kein Problem für mich den ich gucke meistens mit meinem Dad die meisten spiele zsm.
Aber auf Dauer kann es echt TOTAL nerven wenn er immmer davon redet. Na ja jedenfalls hat er vor lägerem etwas mit meiner Mutter abgesprochen was ich dann "zuffälligerweise" mitbekommen habe. Er plant für mich einen Trip nach Neuseeland. OMG ich wollte immer schon dahin und das  wusste er natürlich. Ich habe ihm stundenlange Referate über dieses Land gehalten. Er ist ein sehr guter Zuhörer, anders als ich. Ich weiß ziehmlich wenig über das was er momentan macht. Er merkt dann immer wenn ich ihm nicht zugehört habe in dem er immer diese fiesen Fragen stellt wie z.b "Was habe ich denn gerade gesagt?" Andere würden deswegen großen Theater daraus machen aber er sieht es ganz gelassen. Seine Reaktion ist dann meistens so. Er lacht. Drückt mir ein Kuss auf die Stirn und redet dann weiter. Es ist aber schön ihn anzusehen und einfach nur sein Gesicht zu betrachtet wenn er redet.
Zwischen seinen Augen und auf der Nase bilden sich kleine Falten. Er hat leicht olivgrüne Haut und dunkelbraune Augen. Er schluckt dann räuspert er sich. Ich schnalle hoch. Die ganze zeit habe ich mich in Seine Augen vertieft und in dieses  perfekte gesicht. Seine Augenbrauen liegen grade überhalb seinen Augen.
Die Nase leicht rundlich.

Es ist Montag. Der Tag beginnt für mich wie gewohnt  um 5:50 uhr. Ohne Wecker! Ich ziehe mich an und wecke Kasper aus seinen Träumen. Der Hund schlurft in die küche. Ich hinter ihm her. Wir laufen eine große Runde im Park. Die Straßen und Wege sind menschenleer. Nur ein paar Autos oder Fahrradfahrer sehe ich um her fahren,aber meistens sind es hektische Menschen die mit ihrer Aktentasche unterm Arm keine zeit haben zu warten bis jemand ihnen den Weg frei macht. Ich laufe über den steinigen kiesweg zur Hauptstraße. Der kies knirscht bei jedem Schrift den wir laufen. Ich schaue auf meine Uhr. 6:30 uhr.
Ich muss los. Plötzlich ruft hinter mir jemand meinen Namen. "Carry Lies!"
Ich erschrecke denn lange habe ich  meinen ganzen Namen nicht  gehört.
Ich brauche einen Moment um mich umzudrehen und es zu realisieren.

Die meisten meiner Leute nennen mich Candy. Der Name gefällt mir nicht, aber ich kann nichts dagegen tun. Ich finde meinen echten Namen gut und wenn mich jemand so anspricht finde ich es schön. Mein Name ist aussergewöhnlich und die wenigsten Menschen machen sich die Mühe ihn ganz auszusprechen. Samuel nennt mich immer bei meinem Spitznamen, aber er spricht ihn irgendwie schön aus.
Ich drehe mich um. Hinter mir steht eine ältere Frau mit einer Einkaufstasche. Ich kenne Sie nicht aber irgendwo habe ich sie schon mal gesehen. Ich weiß nicht mehr wo genau. Vielleicht war es auf einer von Mom's Kunstveranstaltungen oder bei einem der vielen Rundgänge im Museum. Meine Mum arbeitet im Kunstmuseum. Sie hat jeden Monat eine Veranstaltung wo sie alle Bürger  von Schytown einlädt. Die meisten kommen und der Bürgermeister hält immer eine knappe Rede über Mom's Ausstellung. Ich glaube er mag sie. Ein leichtes grinsen geht mir übers gesicht. Doch dann muss ich an paps denken und dass lächeln verschwindet schlagartig aus meinem Gesicht. Die Frau hinter mir geht auf mich zu  sagt: "Ich bin Cherry peters. Die Mutter von Robert." Moment Robert. Er war mit mir ihn einer Klasse. In der Grundschule waren wir beste freunde. "Ähm.....Robert....ja also...was ist mit ihm?" fragte ich. Die Frau strich sich einer ihrer grauen Haarsträhnen aus dem gesicht. Dann sagte Sie: "Er schwebt in Lebensgefahr."

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⏰ Dernière mise à jour : Apr 03, 2016 ⏰

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