Kapitel 1

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Hallo!! Schön das du meine Geschichte lesen möchtest! Ich versuche so oft wie möglich etwas hoch zu laden. Ich würde mich über Kommentare freuen und jetzt genug geredet und viel Spaß beim lesen. 


,,Kommst du jetzt endlich?",rief mein Adoptivvater die Treppe hoch. Ich seufzte und sah mich noch einmal in meinem Zimmer um. Ich kam die Treppe runter und da stand er mal wieder total angepisst dass ich nicht wie sein Hündchen von Leiblicher Tochter hörte. Aber mal im ernst wer will schon immer auf einen perversen und versnobten Adoptivvater hören, der einem eh immer nur an die Wäsche will?? Richtig niemand! Aber er kapiert so was ja nicht, es gibt halt auch sehr dumme Leute. Ich ging vor zum Auto und er natürlich hinterher und glotzte mir wie immer auf den Arsch. Kurz bevor ich ins Auto stieg konnte er es sich anscheinend nicht mehr verkneifen mir auf den Arsch zu schlagen. Wie immer halt! Jetzt fuhren wir nach ... keine Ahnung ich wusste nur das ich dort auf eine neue Schule gehen sollte und ich mich total drüber freute endlich von den Snobs wegzukommen. Nach ungefähr 1,5 Stunden waren wir dann endlich am Flughafen und meine ,,Familie" verabschiedete sich von mir, wobei in keinem Gesicht ernsthaft Trauer oder sonstiges zu sehen war. Es war nur Schadenfreude zu erkennen und Freude mich endlich los zu sein. Ich ging zum Gate und wartete bis mein Flug aufgerufen wurde. Den gesamten Flug verbrachte ich mit Filme gucken und war dementsprechend auch mürrisch als wir in Amerika landeten. Nach einem 12,5 Stunden Flug in dem man die gesamte Zeit wach war und das Essen abscheulich war durfte man das auch meiner Meinung nach. Auf jeden fall suchte ich die Halle ab ,wo die Familien ihre Mitglieder begrüßten, nach dem Fahrer meiner neuen Schule. Irgendeine Eliteschule für reiche Schnösel. Auf einmal tippte mir von hinten jemand auf die Schulter. Erschrocken fuhr ich herum. Mich hatte ein Mann Mitte 40 angetippt der so eine komische Chauffeur Uniform und fragte:,, Sind sie Isabella Johnson?" ,, Ja genau die bin ich.", meinte ich. Hab ich schon erwähnt das ich meine Adoptivfamilie und ihren Nachnamen hasse? Nein? Dann tu ich es jetzt: Ich hasse, hasse,hasse sie! Der Mann bat mich ihm zu folgen und stellte sich als Charles vor, wobei der Name meiner Meinung perfekt zu diesem Job passte, und wir gingen zu der, wie sollte es auch anders sein, Limousine. Wir fuhren ungefähr eine halbe Stunde zum Internat. Von außen sah es aus wie eins dieser alten Schlösser und von innen modern, aber immer noch richtig teuer. Ich ging zu so einer Art Rezeption und die Frau begrüßte mich freundlich mit ,, Hallo! Du bist bestimmt Isabella Johnson, die neue Schülerin oder?" Ich war so perplex das ich anscheinend die einzige neue Schülerin war das ich nur nicken konnte. ,, Gut. Also hier sind dein Stundenplan, ein Gebäudeplan und deine Wohnungsschlüssel. Du teilst dir eine Wohnung mit Alison Cooper. Wenn du fragen hast komm ruhig hier her. Dein Zimmer ist 65D. Viel Spaß", meinte sie. ,,Danke ihnen auch.", erwiderte ich und ging den die Treppe hoch die anscheinend zu meinem neuen Zimmer führen sollte. Denn immerhin hatte die Sekretärin dorthin gezeigt. Nun stand ich vor der Zimmertür und hoffte das ich diesmal keine versnobte, eingebildete Tussi abkriegen würde. Ich ging in die Wohnung und blieb erstarrt stehen. 





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