1. Unsanftes Aufwachen

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Die Wehlen stürtzen auf den Strand, die Möven kreischten und die Sonne blendete. Der Mann öffnete die Augen. Eine Möve hatte sich neben ihm gesetzt und schaute ihn consterniert an. Er richtete sich auf und schuttete den Sand von sich ab. Er befand sich auf einen alzu paradiesichen Strand, überdeckt mit goldenen Sand, das Meer war klar und lympide und hinter stellte sich ein dichter Wald inden sich unzähligen Pflanzen und Tierarten versammelten. Er schaute sich um, er wusste nicht wo er war, doch dies war kein von ihn bekannter Umfeld. Er schaute nochmal auf die Möve, diese glutschte ihn immer noch an, er drehte sich um, hinter ihm befand sich eine Palme an der Kokosnüsse wucksen. Er ging darauf zu und schlug mit der Faust darauf. Eine Kokosnuss fiel zu Boden, er hob sie auf und zerdrückte sie in seiner Hand. Er schaute die Möve an und schmiess die zertrümmelten Überreste der Nuss zu ihr rueber. Sofort stürtzten sich mehrere Vögeln darauf. Er lief weiter den Strand entlang. Auf diesen fand er mehrere Menschen liegen. Er gab ihnen keine weitere Beachtung. Als er neun Menschen getroffen hatte (Oder jedenfalls sahen sie mehr oder weniger menschlich aus) Trotz seiner Abneigung gegenüber Menschen schaute er sich dieser Person genauer an. Es war ein ungefähr 17-jähriges Mädchen mit einer japanische Schuluniform, eine Maske die dei Hälfte ihres Gesicht verbarg und einen Katana mit rosane Scheide. Die kitschigkeit dieses liess ihn schon fast übel werden, denoch konnte er eine gewisse Kampfkraft erkennen. Er ging zurück zu seiner Erkunftsplatz. In der Nähe dieser fand er einen großen Sandhaufen den ihn vorhin nicht aufgefallen war. Er schütete den Sand ab und entdenkte ein Dämonen ähnliches Wesen mit Hörnern, lange schwarze Haaren und eine violette Haut. Er sah sich von den Wesen fasziniert und packte ihn an den Schultern und schleppte ihn in den Wald.

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Später mitten auf dem Strand. Eins der anderen Menschen lag auf dem Strand. Von der Ferne aus sah er tot aus. Doch sah man genauer hin, bemerkte man, dass er einfach nur verdammt tief schlief. Ein Krebs näherte sich den Schlummernden und knief ihn ans Bein. Der Bein kickte den jedoch blitzschnell in der Luft. Der Junge setzte auf einen Sprung hin und streckte sich. Er war ein ungefähr 17-jähriger junger Mann mit blaue Augen, braunes Haar , eine schwarze jeans mit den passende Schuhen, ein himmelblaues Hemd und einer schwarze jacke. Er war so in etwa 1.75m groß und hatte breite Schultern.

"-Oh Mann hab ich gut geschlaffen!"

Er gähnte und streckte sich wieder. Dann sah er sich um.

"-hey, Das ist aber nicht Zuhause! Wo bin ich hier überhaupt?"

Er stand auf, schaute sich nochmal um. Überall nur Sand, Wasser und der Wald. Er lief einen kleinen Stück den Strand entlang. Er schien nach etwas zu suchen. Plötzlich hollte er tief Luft.

"-LLUUUUUNNNNNAAAAA!!!!!! Wo bist du?! LLLUUUUUUUUNNNNNNNAAAAAAAA!!!"

Keine Antwort. Langsamm fing er an unruhig zu werden. Er schaute zum Wald rüber , nicht weit entfernt von ihm stand ein gewaltiger Baum der stark genug aussah, um ihm zu tragen. Genau das brauchte er gerade! Er lief zum Baum rüber und kletterte darauf bis zur Spitze. Dort schaute er ein Mal ganz um ihm herum. Überall Wald und Meer, keine Städte, keine Anzeichen von Zivilisation. Er versuchte noch ein Mal zu schreien.

"-LLLLLLLLLUUUUUUUUUUUUUUUUNNNNNNNNNNAAAAAAAAAAAAAA! Antworte!!!"

Einige Vögeln flogen erschreckt davon. Doch sonst, keine Antwort.

Mit einen leisen Fluchen schlug er auf dem Ast auf dem er saß. Nach einige verzeifelte Selbstgepräche entschied er sich von dem Baum runter zu klettern. Als er auf dem Boden war, bemerkte er ein Rascheln in den Büschen. Sofort hollte er eine 80 cm große Klinge aus einer Rückentasche seiner schwarze Jacke und zwei Eisenstangen aus seine Ärmeln. Blitzschnell hatte er alle Teile zusammen gestellt und nun hielt er eine Sense in der Hand. Er stand in Kampfposition, bereit alles und jeden in Stücke zu schneiden.

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