Das Schwert

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Die Sonne strahlt hell über den Horizont und die Kinder versammeln sich um mich. „Marija-san! Marija-san! Erzähl uns eine Geschichte. "Ja eine Geschichte!", riefen die Kinder im Chor und strahlten förmlich. „Ist ja gut ich erzähle euch eine Geschichte!", sagte ich und lächelte ihnen entgegen. „JA!!", freuten sich die Kinder. „Gut also wo fang ich an...hmmmm...Da ihr die Vorgeschichten immer langweilig findet überspringe ich sie diesmal.

Unser Freund will grade die Höhle verlassen, da erblickt ein brünettes, kleines, hübsches Mä..." „nicht einfach Mitten in die Geschichte", schimpften die Kinder mit mir. „Na gut, doch mit Vorgeschichte.

Wir befinden uns im alten Japan von vor ca. 600 Jahren, also im sogenannten Japanischen Mittelalter. Dort lebte eine Bauersfamilie die ein Kind erwartete. Eines Tag...", Können wir den teil überspringen?", unterbrachen sie mich erneut. „Ihr wolltet doch eine Vorgeschichte oder täusche ich mich?", fragte ich die Kinder. „Ja schon, aber nicht sooo Langweilig!", schimpften sie schon ein wenig. „Na schön! 15 Jahre später die Bauersfamilie hatte nun 2 Söhne. Leon war mittlerweile fast 15 und Atila, der 10 Jahre alt ist. Wie Geschwister nun mal unterschiedlich sind, sind auch diese zwei vollkommen unterschiedlich. Ihr fragt euch warum? Nun das werdet ihr im Laufe der Geschicht noch mitbekommen.

„Leon! LEON!", ruft ihn seine Mutter „Steh endlich auf! Dein Bruder ist längst auf dem Land und hilft deinem Vater." „Ist ja gut ich komme schon!", antwortet Leon verschlafen. Leon warf seine Decke von sich und stieg die Leiter von der Scheune runter. Dabei verfehlte er die vorletzte Leiterstufe und fiel zu Boden. „AUA! Mein armer hintern. Ständig passiert mir was. Ich falle die Leiter runter, mache die Eier beim Einsammeln kaputt und die Kuh will mich schon gar nicht melken lassen, da ich es immer falsch mache.", schimpfte er mit sich selbst. „Wozu bin ich noch zu gebrauchen?", mittlerweile ist Leon in der Küche angekommen wo sein Frühstück auf ihn wartete. „Wenn du mit dem Essen Fertig bist, sei bitte so lieb und hack ein wenig Holz.", bat ihn seine Mutter. „Ist gut. Nom, nom, nom schmeckt das gut.", er aß auf und machte sich auf den Weg in den Wald. „Hoffentlich mache ich dieses mal nichts falsch.", dachte er laut. Nach einer guten viertel Stunde fiel ihm ein, dass er das Pferd und den Wagen vergessen hat. Alleine würde er das Holz nicht zurück bringen können. Mit einem lauten Seufzer drehte sich Leon um und kehrte heim, um das Pferd und den Wagen zu holen. Nach einer guten dreiviertel Stunde war Leon endlich im Wald angekommen und begann Holz zu hacken. "Puh.", sagte unser Freund und strich sich mit seinem Ärmel über die Stirn. „Das ist anstrengender, als ich dachte. Warum fällt es Atila so leicht? Ich mein er ist erst 10!", Leon war verwirrt, dass sein kleiner Bruder so leicht damit umgehen konnte. Liegt es an der Übung? Fragte er sich und setzte seine Arbeit fort. „Ich glaub ich muss Morgen wieder kommen heute schaffe ich das nicht mehr.", Leon seufze „Es bringt nichts weiter zu machen. Die Sonne geht gleich unter. Na komm Markus lass uns für heute Schluss machen und nach Hause gehen.", sagte er zum Pferd. So ging der Tag zu Ende und Leon machte es sich in der Scheune bequem."

„Wann trifft Leon auf brünette Mädchen?", unterbrach mich Pia. „Habe noch etwas Geduld. Ja? Also wo war ich stehen geblieben?", fragte ich die Kinder. „Leon ist grade schlafen gegangen.", antwortete Nico. „Genau, also am Nächsten Morgen wachte Leon mit der Sonne auf. Er holte das Pferd aus dem Stall und machte sich auf den Weg in den Wald. „Ich glaube wir haben uns verlaufen Markus.", sagte unser Freund zum Pferd. Er stieg ab und guckte sich in Ruhe um. „Ich glaube, wenn ich den Baum hier hoch klettere, kann ich sehen wo wir sind." Unser tollpatschiger Freund klettert den Baum hoch, stellt sich auf einen Ast und versucht rauszufinden wo er ist. Da er immer noch nicht blickte wo er sich befand, beschloss er noch weiter den Baum hochzuklettern. Leon sprang hoch und griff nach dem Ast über sich, dabei brach der Ast und Leon fiel vom Baum. Zu seinem Glück war es noch Herbst und er landete in einem riesigen Laubhaufen. „AUA! Was ist das?" fragte sich der braunhaarige Junge, stand auf und durchsuchte den Laubhaufen. „Das sind doch Pfeile. Ob hier auch ein Bogen ist?", Leon durchsuchte weiter den Laubhaufen. Er fand 5 weitere Pfeile, einen Bogen und ein Schwert. „Ob das jemand verloren hat? Es scheint aber weit und breit keiner da zu sein. Hmmm...Hier ist auch nirgends eine Hütte...Was mache ich jetzt damit?" Leon nahm das Schwert, Pfeil und Bogen und ging zurück zu Markus. Bei seinem Pferd angekommen, legte er das Schwert die Pfeile und den Bogen auf den Wagen und machte sich mit seinem Fund auf den Weg nach Hause..."„Hat sich Leon nicht verlaufen?", fragte Pia. „Nun ja...Leon hatte einfach nur den falschen Weg in den Wald genommen und zurückgelaufen konnte er immer noch.", gab ich ihr als Antwort

„Doch als Leon zu Hause ankam war niemand da. „ Mutter?! Vater?! Atila?! Wo seid ihr?!", schrie er und suchte panisch den ganzen Hof ab. „Sie sind weg...", tränen kullerten über seine Wangen und er fiel zu Boden. „VATER!? MUTTER!? ATILA!? Lasst mich nicht allein...Ich...Ich...Ich brauche euch...", plötzlich schoss ein Pfeil an ihm vorbei und steckte in der Tür fest. Er hörte auf zu weinen und ging zur Tür. „Ein Zettel?", er nahm den Pfeil und band den Zettel ab.

„Wir haben deine Familie, wenn du sie jemals wiedersehen willst bring uns das Schwert Excalibur, dass in dem Wald hinter eurem Haus in einem riesigem Laub Haufen liegt! Mit Freundlichen. Ach was schreibe ich hier? Bring mir das Schwert oder du wirst deine Familie nie wieder sehen!

L"

„Ein Schwert, das ineine Laubhaufen liegt? Ist es vielleicht das Schwert, dass ich gefunden habgemeint? Aber wer ist dieser L. und wo soll ich ihn finden? Was soll ich jetzttun?" „Leon?", fragte den Jungen eine weibliche Stimme. „Was ist los?" Leondrehte sich zu der Person um und erkannte, dass es sich bei der Person um dasMädchen vom Bauernhof neben an handelt. „Sammy. Ich bin froh dich zu sehen.Hast du meine Eltern und meinen Bruder gesehen?", fragte er sie hoffnungsvoll.„Nein habe ich nicht. Wir sind grade erst zuhause angekommen. Wieso sind sieweg?", entgegnete ihm das Mädchen. „Ja sie wurden entführt...Weißt du wer List?", fragte er sie. „W-Was sie wurden entführ? D-Das ist jaschrecklich...Leider habe ich auch keine Ahnung wer L sein könnte. Tut mir LeidLeon.", dabei wurde ihre Stimme immer leiser. Leon stand, immer nochniedergeschlagen, auf und ging ins Haus rein um seine Sachen zu packen. Ermusste diesen L finden und seine Familie retten, das war ihm klar. Nur wie? „Wowillst du hin?", fragte ihn das schwarzhaarige Mädchen, als er das Hausverließ. „Ich gehe in die Stadt und frag nach ob jemand weiß wer dieser L ist."„Du willst jetzt noch alleine in die Stadt?", fragte ihn Sammy geschockt. „Jaich muss meine Eltern finden und sie retten.", er stockte. „Natürlich muss ichauch Atila retten, auch wenn er mir manchmal auf die Nerven geht...Er istschließlich mein Bruder...Mein einziger! Ich muss nun los!", Mit diesen Wortenverabschiedete er sich, fasste seinen ganzen Mut zusammen, stieg auf das Pferdund ritt Richtung Wald. „Auf Wiedersehen und pass auf dich auf Leon!", rief ihmSammy hinterher.    


Leons großes AbenteuerHistorias para obsesionarse. Descúbrelo ahora