Kapitel 1.

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Welcome to my wonderland....

Happieness can be found, even in the darkest of time, if only one remembers to turn on the lights!" –Albus Dumbledore

Kennt ihr das Gefühl wenn man fällt und denkt man kommt nie wieder hoch? Wenn ihr wisst ihr habt alles verloren und es zahlt sich nicht aus zu kämpfen? Tja ich kenne dieses Gefühl leider viel zu gut...
Alles begann im Frühling 2007.

Verdammt ich muss hier weg, bevor er wieder kommt! Ich packte gerade meine letzten Sachen und ging Richtung Türe als ich den Schlüssel im Türschloss hörte.
Fuck.
Ich versteckte mich samt Tasche im Schrank welcher im Flur stand. Mein Puls raste und mein Herz schlug mir laut in den Ohren.
„Fuck! Wo bist du, du Miststück", hörte ich IHN plötzlich brüllen.
Ich hielt mir die Hand vor dem Mund, sodass er meinen schnellen Atem nicht hören konnte, doch es war zwecklos.
Im nächsten Moment wurde die Türe aufgerissen und er sah mich mit einem hasserfüllten Blick an.
„Ach hier hat sich die Prinzessin also versteckt".
Ich wollte gerade antworten als ich plötzlich einen stechenden Schmerz auf meiner linken Wange verspürte.
Er schlug immer wieder auf mich ein, bis ich wieder am Boden lag.
Das was dann folgte nahm ich zum Glück nur noch verschwommen war...durch seine Schläge war ich wie betäubt und bekam nicht mit wie er sich meinen Körper nahm...immer und immer wieder...schon wieder.
-Zeitsprung Jahre-
„Hei, wie geht es dir?".
Wie oft schon hatte ich diese Frage in den letzten Jahren gehört und mit ‚Gut' geantwortet obwohl es mir einfach nur scheiße ging? Zu oft!
Ich sah in das vertraute Gesicht meines Besten Freundes.
Mika war wirklich ein Schatz, er stand in den letzten Jahren immer zu mir auch als ich am Boden war hatte er sich nicht von mir abgewandt, sondern mir immer wieder auf die Beine geholfen.
„Hallo? Jemand zu Hause?".
Ich schüttelte den Kopf und sah ihn fragend an.
„Was ist los?".
Mika lachte.
„Wo bist du denn schon wieder mit deinen Gedanken? Ich hab dich gefragt wie es dir geht".
„Oh ok...äh mir geht's soweit gut".
Er sah mich skeptisch an beließ es aber dabei, wofür ich ihm sehr dankbar war.
„Was machen wir zwei süßen heute?", fragte er und sah mich mit seinem breiten Zahnpasta Lächeln an.
„Ich hab keine Ahnung aber viel nicht ich hab heute Bereitschaft".
Er seufzte.
„Du arbeitest viel zu viel Kleine!".
„Ach was es tut gut und außerdem brauch ich die Stunden".
Mika rollte nur genervt mit den Augen.
„Ok dann machen wir einen Gemütlichen Tag bei dir zu Hause".
Ich nickte und wir machten uns auf den Weg zu mir.
Ich war so in Gedanken das ich nicht merkte wie Mika stehen blieb.
„Nea?".
Verwirrt blieb ich stehen und sah mich nach ihm um.
„Was?".
„Wo bist du nur mit deinen Gedanken heute du ignorierst mich total".
„Sorry...ach beim gleichen Thema wie immer".

Welcome to my wonderland...Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt