Kapitel 5

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Als wir noch so da standen, surrte ein weiterer Pfeil über unsere Köpfe hinweg. Schlagartig drehte ich mich um und konnte gerade noch sehen, wie ein schattenartiger Reiter im Nebel davon ritt.

Ristridin und ich kauerten uns dicht aneinander gekuschelt in den Schutz einiger Büsche. Die restliche Nacht verlief ohne besondere zwischen Fälle.
Frühmorgens standen wir auf und traten den Heimweg an.
Zuhause angekommen, erzählten wir von dem Geschehenem. Außerdem schickte mein Vater einige seiner Männer durch die Wälder, um diesen Reiter zufassen. So zogen die Wochen ins Land, ohne das etwas Geschah, was mir zu Ohren drang...

Der Fluch des schwarzen ReitersWhere stories live. Discover now