Das Mädchen, das wieder gelernt hat zu leuchten

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DasMädchen, das wieder gelernt hat zu leuchten


Es gab einmal ein Mädchen, wenn man sie heute sah, hätte man vielleicht gedacht, sie sei ein ganz gewöhnliches Mädchen. Sie konnte lachen, Witze machen und mit anderen Menschen reden. Manchmal wirkte sie sogar stärker als viele andere. Doch niemand sah, wie es in ihr aussah. Denn hinter ihrem Lächeln versteckte sich eine Geschichte. Eine Geschichte von Enttäuschungen, von Tränen und von Momenten, in denen sie sich selbst nicht mehr wiedererkannt hatte. Früher hatte Sie an sich geglaubt. Sie hatte Träume. Sie hatte Pläne. Sie konnte morgens aufstehen und sich auf den Tag freuen. Doch irgendwann kamen Menschen in ihr Leben, die ihr immer wieder das Gefühl gaben, nicht gut genug zu sein. Worte wurden zu kleinen Wunden. Aus kleinen Wunden wurden Narben. Und irgendwann begann Sie, die Worte anderer Menschen selbst zu glauben. „Du bist nicht gut genug." ,„Du wirst sowieso wieder enttäuscht.", „Du schaffst das nicht." „Vielleichtbist du einfach das Problem." Mit jedem dieser Sätze wurde ihre Stimme leiser. Nicht die Stimme, die andere hören konnten. Sondern die Stimme in ihrem Kopf, die ihr früher gesagt hatte: „Du kannst das." Irgendwann schaute Sie in den Spiegel und erkannte das Mädchen darin kaum noch. Sie sah ihre Augen. Aber sie sah nicht mehr den Menschen, der früher darin geleuchtet hatte. Sie fragte sich: Wann habe ich aufgehört, an mich zu glauben? Und noch schlimmer: "Wann habe ich angefangen, mich selbst so zu behandeln, wie andere mich behandelt haben?  Es gab einen Abend, an dem Sie besonders müde war nicht körperlich. Sondern innerlich. Sie saß auf ihrem Bett, hielt ihr Handy in der Hand und scrollte durch alte Fotos. Auf einem Bild sah sie sich selbst lachen. Ein echtes Lachen. Nicht gespielt. Nicht erzwungen. Einfach glücklich. Sie betrachtete das Bild lange. Dann flüsterte sie: „Wo bist du hin?" Tränenliefen über ihre Wangen. Doch dieses Mal waren es nicht nur Tränender Traurigkeit. Es war auch etwas anderes. Eine Sehnsucht, die Sehnsucht nach sich selbst. Nach dem Mädchen, das sie einmal gewesen war. Sie legte das Handy zur Seite und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. „Ich will dich wieder finden." Sie wusste nicht, wie, sie wusste nur, dass sie nicht für immer so bleiben wollte. Der erste Schritt war klein. Am nächsten Morgenstand Sie auf, nicht weil sie plötzlich wieder glücklich war, nicht weil alle Probleme verschwunden waren. Sondern weil sie beschlossen hatte, sich selbst nicht länger aufzugeben. Sie stellte sich vor den Spiegel. Lange sagte sie nichts, dann flüsterte sie: „Ich bin genug." Es fühlte sich fremd an, sogar fast falsch. Also sagte sie es noch einmal. „Ich bin genug." Am nächsten Tag wieder. Und am Tag danach, Manchmal glaubte sie es und manchmal nicht. Aber sie sagte es trotzdem. Denn Sie begann zu verstehen: denn Selbstvertrauen entsteht nicht dadurch, dass man jeden Tag glaubt, perfekt zu sein, es entsteht dadurch, dass man sich selbst auch an den Tagen nicht verlässt, an denen man sich nicht mag. Sie begann, kleine Dinge zu verändern. Sie sagte öfter „Nein", nicht aus Egoismus. Sondern weil sie verstanden hatte, dass ihre Grenzen genauso wichtig waren wie die Gefühle anderer. Sie hörte auf, sich ständig dafür zu entschuldigen, dass sie existierte. Sie hörte auf, jedem gefallen zu wollen. Und vor allem begann sie zu verstehen, dass nicht jeder Mensch, den man verliert, ein Verlust ist, manche Menschen gehen, und manchmal ist genau das der Anfang davon, dass man selbst wieder zu sich findet. Natürlich gab es Rückschläge. An manchen Tagen kamen die alten Gedanken zurück. Dann lag Sie wieder im Bett und dachte: Vielleicht bin ich doch nicht stark genug. Aber inzwischen wusste sie, was sie tun musste. Sie erinnerte sich an all die Tage, an denen sie dachte, sie würde es nicht schaffen. Und trotzdem war sie noch da, Sie erinnerte sich an all die Tränen, an all die Nächte. An all die Momente, in denen sie dachte, es würde niemals besser werden und trotzdem war sie weitergegangen vielleichtlangsam Vielleicht mit vielen Umwegen, Aber sie war weiter gegangen. Und plötzlich verstand sie: „Sie hatte es die ganze Zeit geschafft." Sie hatte nur vergessen, sich selbst dafür Anerkennung zu geben. Monatespäter stand Sie wieder vor dem Spiegel, diesmal war etwas anders, Sie sah dieselben Augen, dasselbe Gesicht. Doch sie sah etwas, das lange verschwunden gewesen war. Stärke, nicht die Stärke eines Menschen, der niemals fällt. Sondern die Stärke eines Menschen, der gefallen ist und gelernt hat, wieder aufzustehen. Sie lächelte, und diesmal war es wieder dieses echte Lächeln von früher zu sehen. Vielleicht war sie nicht mehr genau das Mädchen, das sie einmalgewesen war. Aber das musste sie auch nicht sein. Sie war gewachsen, Sie hatte gelernt, Sie hatte sich verändert. Und sie hatte verstanden, dass ihre Vergangenheit ein Teil ihrer Geschichte sein durfte, ohne ihre Zukunft zu bestimmen. Eines Tages ging Siespazieren. Die Sonne schien und der Wind bewegte sanft ihre Haare, Sie blieb stehen und schaute zum Himmel. Früher hätte sie sich gefragt: Warum ist mir das alles passiert? Jetztfragte sie sich: Was möchte ich aus meinem Leben machen?  Und diese Frage fühlte sich wunderschön an. Denn zum ersten Mal seitlanger Zeit schaute sie nicht mehr zurück sondern Sie schaute nachvorne, nicht weil sie vergessen hatte, sondern weil sie gelernt hatte, dass sie nicht für immer dort leben musste. Ihre Narben waren noch da, aber sie schämte sich nicht mehr für sie. Sie waren kein Zeichen dafür, dass sie schwach gewesen war sondern Sie waren der Beweis dafür, dass sie durch schwere Zeiten gegangen war und trotzdem weitergemacht hatte. Sie atmete tief ein und dann lächelte sie. „Ich bin wieder da." Und vielleicht war das der wichtigste Satz ihres ganzen Lebens. Denn sie hatte nicht darauf gewartet, dass jemand kam und sie rettete, denn Sie hatte gelernt, sich selbst die Hand zu reichen, sie hatte gelernt, sich selbst zu vergeben, sie hatte gelernt, dass sie Liebe verdient, Respekt, Glück. Und vor allem hatte sie gelernt, dass ihr Wert niemals davon abhängt, wie andere Menschen sie sehen. Sie war wertvoll, bevor jemand sie geliebt hatte. Sie war stark, bevor jemand ihre Stärke erkannt hatte. Und sie war genug, bevor jemand ihr das gesagt hatte. Sie ging weiter. Schritt für Schritt, mit erhobenem Kopf mit einemkleinen Lächeln auf den Lippen. Sie wusste nicht, was die Zukunft bringen würde, aber zum ersten mal hatte sie keine Angst davor, denn egal, was vor ihr lag, sie wusste: „Wenn sie wieder fallen sollte, würde sie wieder aufstehen, nicht, weil sie unverwundbar war sondern weil sie endlich wusste, wie stark sie wirklich war." Und so begann kein perfektes neues Leben. Es begann etwas viel Schöneres: Ihr eigenes Leben. Ein Leben, in dem sie nicht mehr versuchte, jemand anderes zu sein, ein Leben, in dem sie sich selbst wieder liebte. Ein Leben, in dem sie nach vorne schaute. Und irgendwo tief in ihrem Herzen lebte noch immer das kleine Mädchen von damals, Nur diesmal würde Sie es nicht mehr allein lassen Sie würde es an die Hand nehmen und versprechen: „Ich passe jetzt auf dich auf." Und dann ging sie weiter. Der Zukunft entgegen, Mit Tränen in den Augen, aber einem Lächeln im Gesicht. Denn sie hatte endlich verstanden: „Manchmal ist der schönste Neuanfang der Moment, in dem man sich selbst wieder findet." Und auf einmal kommt ein ganz normaler Tag an den sie von oben ein Signalbekommt wo gesagt wurde nutze die Chance und geh raus da ist eine Person die wird für dich noch eine sehr wichtige rolle in deinem Leben sein und bei der Person kannst du dich endlich fallen lassen und so sein wie du bist und vor allem vertrauen egal was ist sei offen zu der Person. Sie ist jetzt eine sehr starke Person geworden die sich nicht unterkriegen lässt und egal wer was dagegen hat, zu den Menschen distanziert Sie sich direkt und weißt das sie solche Menschen nicht in ihrem Leben gebrauchen kann. Sie sagt jetzt mit stolz sie ist froh jetzt so zu sein wie sie ist eine sehr starke und die alles schafft und nicht aufgibt.  

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