ein Anhaltspunkt meiner Lebenslektionen ganz kreativ und ganz widersprüchlich wie das Menschsein selbst.
(Diese Reihe ist nicht perfekt, grammatikalisch korrekt oder in irgendeiner Hinsicht geordnet, zumindest nicht bewusst.)
Es klingt, es erschütterte mich zutiefst das ein Anteil von dem, dem jenigen den ich die erste rote Rose gereicht habe, noch so tief an meinen verstrickten und versteckten Verformungen des menschlichen schattens die wiedergerufen wurden. Mit denselben Motiven, Gedanken doch veralteter kann dieser heile und doch vermoderte Ort nicht mehr sein. Um Einen Tanz bat er mich, mit den Blick wie die illusionslose Schleier der Realität und dennoch konfiguriert und sehnend voller Funkeln und flehend nach Wiedergeburt. Es war heilig, Edel, einladend, melodisch und in seinem ganz eigenen Fluss aber dennoch nicht ohne einen nicht mehr vergebenswerten Preis; das jetzt aufzugeben.
Es klammert und kreiselt. Ich werde gebunden und gezwungen dessen Angesicht zu treten, worüber der verwucherte und Abgrundtiefe melancholische Anteil meiner Seele entstanden ist. Ich.. breche..
Durch.
Ettape -
Möchte ich ihn sehen? In den reifen Wolken meines Unterbewusstseins und tiefen Gewässern der tausend verlangen?
Oder gebe ich es auf, aber dafür sehne ich nach dementsprechend komplett und projiziere voller einsamstarker Hoffnung voller Widmung?
Es ist klar Doch so so klar...
Es ruft, es lockt
Er .
Aber Sie, oder es formten Gesichter die mit den Anomalien in der Vorstellungskraft einhergingen, und alles wurde grau, so so grau und alleine war nun wieder mal...
nur ich.
So still.
In solchen Momenten und Phasen spüre ich die Quelle des selbst selbst; Die Quelle aller Kreationen Universellen regeln, Bindungen im Namen von Karma und Gott selbst.
Es müsste einen Grund geben, für alles. Für das sein,
Für mich.
Ich lasse los, ich muss es sowohl alleine und in der Masse Dr Identitäten die nur eine Kopie und Schatten meiner selbst sind. Aber nur wir Hand in Hand.
(28.07.26)
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Teil 1.5 Where has my Halo gone?
Lied: Rumspringa - of wasted youth
glauben dass es.. dass ich so weit gegangen bin.
Zu weit.
Letzte Nacht träumte ich von IHM. Wir waren Körperlich aneinander Interessiert, schob er in meine Liebes- Schublade auf, die ...Lustutensilien mir und meinem jetzigen Partner gehörend.. ging er weiter... Und damit machte er mich Ängstlich und verunsicherte mich mehr und mehr. Und die Traumszene änderte sich.
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Tarot Karten Legend würde das okkulte Werkzeug des Wahrsagens in meine Traumvision eine warnnede Quelle zu unerwarteten und annehmenden Schatten. Inflation dessen, begleitend dazu ein mulmiges und quälendes Gefühl, dass es falsch wäre, tiefer zu gehen... Und es ging dennoch so weit.
Meine Seele ertönte leuchtend.. die Nachricht ist: etwas scheint unerledigt sein. Da ist etwas in dringender Not.
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Heute Nach Therapie auf der Haltestelle Nachhause Stieg ich aus, erkannte ihn.. versteckte mich und Tarnte mich am Handy zu sein.. ging ich den Weg parallel mit ihm nachdem er die Straße überquert hat... Und kaum war ich eine Autobahn der Hauptstraße neben ihm... Fing ich an an mir zu zweifeln und mich jede Sekunde schlechter und schlechter, rückfälliger und enttäuschter nach jedem Schritt den ich 'mit' ihm gegangen bin. Meine Gedanken wurden lauter, dunkler als sie aktiv wurden und sich festhielten wie ein Nagel auf Holz.
"Bin ich denn so dumm?"
"Ich dachte ich hätte damit abgeschlossen..."
"Bin ich ihm so egal? Ich möchte ein letztes Mal mit und in seiner Präsenz einen stillenden Gang mit ihm teilen."
"Was ist los?.."
"Warum bin ich ein creep, ich bin ekelhaft.."
Mein inneres, jüngeres Ich fühlte und sah alles in ihrer Sicht, während meine jetzige Blickweise im dem festen jetzt und beim selbst war... Und genau das hat mich so sehr zerissen.
In zwei, schwischen zweierlei...
Nun sind es drei Sachen die unerledigt sind.
Mein jungeres Selbst.
Mein jetziges, bewusstes Selbst.
Und dieser gottverdammter Schatten.
ich erkenne dass es menschlich ist, aber ich bin seelisch enttäuscht von mir selbst..
Wie konnte ich nur???
Vielleicht konnte ich mich nie richtig binden, weil ich noch nicht losgelassen hab.