Willkommen auf Alfea

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Es war ein sonniger Morgen in der Magischen Dimension und es war der Tag eines neuen Schuljahres. Dieses Jahr würde ganz besonders werden, denn die Kinder der berühmten Winxfeen würden dieses Jahr zum ersten Mal Alfea besuchen und auf dem Campus wohnen. Da war Ocean, Leylas Tochter. Sie hatte die Schönheit ihrer Mutter. Die azurblauen Augen, der zarte wunderschön dunkle Teint und ihr dichtes braun gelocktes Haar. Sie trug es zu einem lässigen Pferdeschwanz. Ihr Outfit war sehr sportlich und praktisch. Wie wurde nicht gerne Prinzessin genannt. Gab sich alle Mühe Coolness nicht Eitelkeit oder so was auszustrahlen. Ganz im Gegenteil zu der strahlenden Prinzessin Sun. Verwöhnt, Einzelkind und manchmal etwas zickig. Die Tochter von Königin Stella und König Brandon. Sie machte ihrem Namen alle Ehre mit einem sonnigen Gemüt, Heiterkeit und Lebensfreude. Ihre Haare trug sie gerade in einem Bob glänzend und golden. Ihre tiefen braunen Augen konnten jeden um den Finger wickeln und dass wusste die Prinzessin von Solaria auch. Ihre allerbeste Freundin war Prinzessin Flame, Tochter von Bloom und Sky. Sie hatte erdbeerblondes Haar und blaue Augen. Ihr Erbe lastete schwer auf ihren Schultern und ihre Eltern hatten sie schon gewarnt sich nicht mit den falschen Leuten abzugeben, die etwa sich einschleimen wollten um an die Drachenflamme zu kommen oder so. Insgeheim war Flame sogar ganz froh mal vom Palastleben weg zu kommen. Weil auch sie ziemlich behütet aufgewachsen ist und Heimunterricht hatte bis jetzt. Also nächster kam Matthew mit seinen Eltern Tecna und Timmy aus Zenith an. Er war genau so ein Genie wie seine Eltern. Coole Klamotten waren ihm weniger wichtig, als ein wacher Verstand. Schon im Kleinkindalter hatte er komplizierte Matheaufgaben in wenigen Sekunden gelöst natürlich im Kopf. Er hatte zartblaue Haare und braun-grüne Augen. Wie immer tippte er gerade etwas in seinen Computer. Dann war da noch Fleur, das Blumenmädchen. Älteste Tochter von Flora und Helia. Sie konnte tagelang im Gewächshaus ihrer Grosseltern verbringen und kannte jede Pflanze dort. Auch die Heilkunst sagte ihr sehr zu und sie war auch sehr talentiert. Nur sie selber war sehr bescheiden. Trotz all der Ermutigungen ihrer Liebsten, nahm sie sich immer gerne etwas zurück. Sie war wie eine zarte Blume. Still, bescheiden, aber wundervoll. Ganz alleine in der Ecke stand ein Junge in der Ecke. Er hatte die Kapuze von seinem schwarzen Hoodie tief ins Gesicht gezogen. Die Hände in den Taschen. Er wirkte verschlossen und unnahbar. Vielleicht hörte er die andern gar nicht denn lila Kopfhörer beschallten seine Ohren. Wer war dieser seltsame Junge?

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⏰ Last updated: Feb 24 ⏰

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