Alles auf dieser Welt hat ein Ende –
so wie auch einen Anfang.
Nichts ist unendlich,
außer dem Kreislauf
des Beginnens und Endens.
Alles ist sterblich.
Die Dunkelheit und Kälte des Todes
wird uns alle eines Tages einholen.
Doch für manche
scheint diese dunkle Kälte
wie ein Lichtstrahl
aus wärmender Hoffnung.
Für jene Seelen,
die diese Welt nicht mehr ertragen,
die Tag für Tag
unter Schmerzen leben,
ganz leise,
in einem dunklen Raum.
Jeder sieht sie an,
doch niemand sieht sie wirklich.
Leere Hüllen,
seelenlos und doch
mit der schönsten Seele von allen.
Begraben unter der Last
und dem Schmerz dieser Welt.
Beschmutzt von der
Nicht-Akzeptanz der Systeme.
Sie leben einsam,
am Rande des Anfangs,
mit dem Blick
ins unausweichliche Ende.
