Hier für euch mein erster Versuch an einer Stray Kids FF. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an meine beste Freundin @KiraKuragari für die Inspiration/Idee zu der Geschichte.
Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen. Gerne freue ich mich auch über eure Rückmeldungen.
!! Achtung unregelmäßige Updates!!
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Ein kalter Wind ließ sie schaudern als sie die finstere Straße zur U-Bahn entlang ging. Zitternd zog sie ihren Mantel enger um ihren Körper. Sie wollte nur noch nach Hause. Ihre heutige Schicht war mal wieder mehr als anstrengend. Der Personalmangel in den Krankenhäusern und sämtliche Statistiken log nicht. Als Krankenschwester blieb ihr im Moment nichts anderes übrig. Doch nächstes Jahr würde endlich ihr ersehntes Medizinstudium anfangen. Dann waren alle Wartesemester vorbei und sie hatte endlich genügend Geld um die Studiengebühren zu bezahlen. Naja zumindest einen Teil davon. Ein schiefes Grinsen huschte ihr übers Gesicht. Ja dann würde alles besser werden.
Schnelle Schritte waren hinter ihr zu hören. Aus den Gedanken gerissen drehte sie sich panisch um. Nur um kurz darauf erleichtert auszuatmen. Dr. Acula kam auf sie zugelaufen. Er war im Moment ihr Stationsarzt und machte die harten Tage für sie etwas erträglicher.
„Schwester Thalia! Wie schön, dass ich sie noch erwische. Ich dachte schon sie wären nach Hause gegangen.". Leicht schnaufend kam der junge Arzt vor ihr zum Stehen.
„Herr Dr. Acula, Ich war gerade auf dem Weg zur U-Bahn.", etwas geschmeichelt fühlte sie sich schon. Gerade weil Dr. Acula wie sie fand sehr gutaussehen war und höflich noch dazu.
„Eigentlich wollte ich mit Ihnen noch etwas Besprechen. Haben sie etwas dagegen, wenn ich sie nach Hause fahre?" Mit einem freundlichen Lächeln hielt er seine Autoschlüssel nach oben. Kurz zögerte Thalia.
„Mein Wagen steht gleich um die Ecke.", fügte er hinzu und lächelte weiter.
„Sehr gerne.", gab sie schließlich nach und ging neben ihm her. Sie war ganz froh nicht alleine im Dunkeln herum laufen zu müssen, man konnte ja nie wissen was für komische Gestalten sich um diese Zeit auf den Straßen herumtrieben.
Dr. Acula war einen Schritt schneller als sie und bog in die nächste Gasse ein. Thalia folgte ihm. Doch blieb verwirrt stehen. In der Gasse stand kein Auto. Nur ein paar Müllcontainer der umliegenden Geschäfte waren zu sehen.
„Wo ist denn Ihr Auto?", fragte sie naiv nach. Am besten wäre sie weggelaufen.
„Hat dir denn noch niemand gesagt. Dass man mit Fremden nicht mitgehen soll? Und schon gar nicht mit Männern.". Mit einem bösen Lachen drehte sich Dr. Acula zu Thalia um. Sein Gesicht war abartig verzogen und er lachte nur noch mehr.
In Thalia zog sich alles zusammen. Mit enormer Schnelligkeit kam Dr. Acula auf sie zu. Sie versuchte sich aus ihrer Starre zu lösen und warf ihm mit aller Kraft ihre Tasche entgegen. Panisch drehte sie sich um und versuchte wegzulaufen. Doch er stand schon vor ihr. Wie war er nur so schnell dahin gekommen? Grob packte er sie und drehte ruckartig ihren Kopf. Mit Treten und Stoßen versuchte sie hektisch aus seinem eisernen Griff zu kommen. Doch egal was sie tat der Griff wurde immer fester und schmerzhafter. Sie schnappte nach Luft, das Schreien blieb ihr im Hals stecken.
„Ich kann dir gar nicht sagen, wie lange ich darauf schon gewartet habe.", lüstern Leckte er sich über die Lippen. Seine Zunge fuhr ihren Hals entlang bis hoch zu ihrem Kinn. Salzige Tränen bahnten sich einen Weg über ihre Wangen. Sie hatte Angst. Panische Angst.
„Hey.", sagte er sanft. „Keine Sorge.". Er strich ihr mit einer Hand über die Wange. „Das wird dir mehr weh tun als mir.". Hämisch grinste er und schubste sie grob an die Wand. Sie versuchte sich wieder zu wehren, doch er war einfach zu stark.
„Nun mit seinem Essen soll man nicht spielen.". Wieder leckte er ihr über den Hals, doch hielt danach kurz Inne. Er positionierte sein Gesicht so vor ihr, dass sie ihn gut sehen konnte. Was sie sah ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren. Zwischen seinen Lippen waren lange spitze Zähne zu sehen. Bevor sie überhaupt darüber nachdenken konnte, was sie gerade gesehen hatte, rammte er schon seine Zähne in ihren Hals.
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kiss me - bite me
FanfictionSein Clan, sein zu Hause, seine Regeln. Seit über 300 Jahren genoss Chan sein Vampirleben mit seinen Freunden. Zwar musste er sich ab und zu mit den Urvampiren wegen der Blutkonserven auseinandersetzten, aber das war nur ein kleines Problem. Naja be...
