Ein Herz aus Eis und Stahl🖤🔪🌸

27 0 0
                                        

Claude De Alger Obelia X Reader

Triggern warnung: yandere Thematik



Im schimmernden Königreich Alger Obelia lebte der gefürchtete und bewunderte Kaiser Claude de Alger Obelia. Mit seinem blonden Haar und den durchdringenden, eisblauen Augen war er eine Figur von unbestreitbarer Macht. Doch hinter dieser Fassade verbarg sich ein kaltes Herz, das nur wenige erreichen konnten. Du, (Name), warst eine junge Frau, die in den Palast gekommen war, um zu lernen und zu wachsen, nicht um in die Fänge eines Kaisers zu geraten.

Die Gerüchte über Claudes Kälte und seine Unbarmherzigkeit waren weit verbreitet. Du hattest nie daran gedacht, dass er dich eines Tages um deine Hand bitten würde. Doch als er es schließlich tat, warst du schockiert. „Ich kann nicht", hast du gesagt, deine Stimme zitterte vor Entschlossenheit. „Ich werde nicht deine Frau werden."

Claude sah dich an, und für einen Moment schien ein Funken Überraschung in seinen Augen aufzublitzen. „Du hast keine Wahl, (Name)."

Entschlossen und voller Wut beschlossest du, zu fliehen. Die Nacht war dunkel und der Mond war dein einziger Begleiter, als du durch die Korridore des Schlosses schlichst. Dein Herz schlug heftig, während du versuchtest, den Ausgang zu finden. Du wusstest, dass es gefährlich war, aber die Vorstellung, in einem goldenen Käfig zu leben, war unerträglich.

Doch als du die großen Tore des Schlosses erreichtest, spürtest du plötzlich eine Präsenz hinter dir. Du drehst dich um und sahst Claude, der dich mit einem kalten, durchdringenden Blick ansah. „Dachtest du wirklich, du könntest einfach entkommen?"

„Ich werde nicht mit dir verheiratet werden", riefst du, während du versuchtest, an ihm vorbeizukommen. Doch er packte deinen Arm und zog dich zurück.

„Du bist meine Verlobte, und ich werde dich nicht gehen lassen", sagte er mit einer Stimme, die sowohl Befehl als auch Drohung war.

Die Rückkehr ins Schloss war unvermeidlich. Du fühltest dich gefangen, und die Kälte in Claudes Augen ließ dich frösteln. Doch tief in dir regte sich ein Widerstand. „Ich werde nicht zulassen, dass du mein Leben kontrollierst", flüstertest du, während du versuchtest, deinen Mut zu bewahren.

Die Tage vergingen, und die Vorbereitungen für die Hochzeit liefen auf Hochtouren. Du warst entschlossen, nicht aufzugeben, selbst wenn die Umstände gegen dich waren. Claude war unnachgiebig, und seine kalte Art machte es dir schwer, ihn zu verstehen. Doch während du ihn beobachtetest, bemerktest du, dass es auch eine andere Seite an ihm gab. In seinen Momenten der Einsamkeit schien er verletzlicher zu sein, als er es je zugeben würde.

Am Tag der Hochzeit war der Palast festlich geschmückt, und die Gäste waren in prächtigen Gewändern gekleidet. Du standest in deinem Hochzeitskleid, das dich wie eine gefangene Prinzessin aussehen ließ. Claude trat an deine Seite, sein Ausdruck war ernst, aber in seinen Augen lag ein Funke, den du nicht ignorieren konntest.

„Du bist wunderschön", murmelte er leise, und für einen kurzen Moment schien die Kälte zwischen euch zu schmelzen.

„Das ändert nichts daran, dass ich nicht heiraten will", antwortetest du, deine Stimme fest.

Die Zeremonie begann, und während ihr die Gelübde austauschtet, spürtest du, wie sich dein Herz gegen deinen Willen öffnete. Claude war ein mächtiger Mann, und du konntest die Intensität seiner Präsenz nicht leugnen. Als er „Ich will" sagte, fühlte es sich an, als würde er nicht nur um deine Hand bitten, sondern auch um dein Vertrauen.

Nach der Zeremonie, als ihr allein wart, sah Claude dich an, und seine Miene war ernst. „Ich weiß, dass du nicht glücklich bist, aber ich werde dich nicht zwingen, mich zu lieben. Ich will nur, dass du an meiner Seite bist."

Du spürtest, wie dein Herz einen Sprung machte. „Und ich will nicht in einem goldenen Käfig leben", flüstertest du.

„Dann lass mich dir zeigen, dass es mehr gibt als nur Macht und Kälte", sagte er, und in seinen Augen lag eine Entschlossenheit, die dich berührte.

In den folgenden Wochen begann Claude, sich zu öffnen. Er zeigte dir die Schönheit des Königreichs und die Geheimnisse, die hinter den Mauern des Schlosses verborgen waren. Langsam, aber sicher, begannen die Mauern um dein Herz zu bröckeln. Du sahst die Leidenschaft in seinen Augen und die Verletzlichkeit, die er lange verborgen hatte.

Und während die Tage vergingen, spürtest du, dass sich etwas zwischen euch veränderte. Die Kälte, die einst zwischen euch stand, begann zu schmelzen, und du konntest nicht leugnen, dass du dich in ihn verliebt hattest.

Schließlich, an einem klaren Abend, als die Sterne über dem Schloss funkelten, nahm Claude deine Hand und sah dir tief in die Augen. „Ich weiß, dass ich dich gezwungen habe, aber ich hoffe, dass du mir eines Tages dein Herz schenken wirst", sagte er leise.

In diesem Moment wusstest du, dass du nicht länger fliehen wolltest. „Ich bin bereit, Claude. Ich will an deiner Seite sein."
Und so begann eine neue Reise für euch beide, in der Liebe und Vertrauen die Kälte des Anfangs überwanden und das Herz des Kaisers endlich erwärmten.

Manhwa x ReaderWhere stories live. Discover now