Teil 1:
In den Weiten von Nekropia,
Wo die Dunkelheit regiert,
Erstreckt sich eine karge Landschaft,
Wo kein Leben existiert,
Die Erde ist verbrannt,
Keine Hoffnung mehr in Sicht,
Doch in dieser Trostlosigkeit,
Erspüre ich ein Licht,
Zwischentöne:
Inmitten von Ruinen und der Asche,
Erhebt sich eine Stimme, die mich fasziniert und fesselt,
Sie flüstert von einer Welt, die einst so voller Leben war,
Erfüllt von dem Verlangen nach Veränderung und Gefahr,
Chorus:
Nekropia das Land der Schatten und der Pein,
Doch werd ich nicht aufgeben versuche stärker noch zu sein,
Durch die kargen Wüsten wo schon lange nichts mehr blüht,
Geh ich meinen Weg wo meine eigene Melodie erglüht,
Teil 2:
Die Himmel von Nekropia sind von Finsternis durchzogen,
So umfass ich meine Fackel denn ich bleibe ungebrochen,
Die Stille in den Hügeln,
Erstickt sanft jeden Schrei,
Doch nur wer stetig kämpft,
Kommt irgendwann auch frei,
Zwischentöne 2:
Die Schatten mögen mich umgeben,
Doch ich werde nicht verzweifeln,
Denn tief in meinem Innern lodert,
Dieses Feuer welches niemals schwindet,
Chorus:
Nekropia das Land der Schatten und der Pein,
Doch werd ich nicht aufgeben versuche stärker noch zu sein,
Durch die kargen Wüsten wo schon lange nichts mehr blüht,
Geh ich meinen Weg wo meine eigene Melodie erglüht,
Outro:
Nekropia formte mich,
Doch erneuern werd ich mich,
Aus der Asche der Vergangenheit will ich mich erheben um die Heilung zu erzielen,
Doch bleiben manche Bilder auf ewig eingebrannt als Erinnerung verstaut.
