Kapitel-/ Frau 1.

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,,Wir hatten gerade mal dreisig grand und die Temperatur sollen steigen. Wir wünschen ihnen einen schönen tag und es ist das beste wetter um ins Schwimmbad zu gehen.", sagte einer männerstimme im radio. Ich schluckte nahm mir meine flasche und trank etwas sprudel wasser. Es war kalt und tat mir gut. Denn diese Temperatur sind echt schrecklich es ist eindeutig zu warm. Ich lächelte in mich rein und öffnete meinen kleiderschrank was soll ich blos anziehen? Dachte ich mir und sah mir jedes einzelne teil nach einander an.

Doch nichts gefiel mir wirklich.

Also zog ich etwas gemütlich an.

Wo genau ich hin wollte wusste ich selsbt nicht. Doch ich wollte trotzdem gut aussehen.

Mein Weisheit war das man wenn man nicht jeden weg ausprobiert man vielleicht nicht weis welcher der richtig ist.

Ich begann die treppen runter zu gehen und gab meiner mom ein kuss auf die wange denn ich wusste nicht wann ich sie wieder sehen würde.

Dann ging ich raus und sah zur sonne. Ich lächelte ungewoht. Ich hielt meine hand vor meinen augen und dann sah ich wie ein Schmetterling auf meine hand flog. Zu erst erschreckte ich mich doch dann sah ich ihr zu. Ich hatte keine angst und wie machte ich mir auch keine sorgen doch irgendwas negatives löste es schon in mir aus.

Ich lies in fliegen in dem ich meine hand hoch hielt.

Sie flog weg genau so als ob sie meine sorgen mit nahm.

Doch sie kamen zurück. So ein mist.

Ich ging weiter gerade aus und sah ein kleines mädchen das nett aussah. Doch dann verändert sich ihre Mimik etwas furchteinflöhsend war sie schon.

,,Du machst jetzt was ich dir sage. Es gibt kein entkommen mehr.", sagte sie mit böser stimme. ,,Nein ich werde das nicht tun.", sprach ich aus. Während ich angst hatte und schon anfing zu zittern und angst bekam.

,,Du bist ein mädchen. Ich hasse mädchen total.", äuserte sie sich. ,,Warum hast du mädchen? ", fragte ich fast schon bestimmend.
,,Das werde ich ganz bestimmt nicht tun du bist leichtsinnig.", erklärte sie mir und schaute nicht so furchteinflöhsend wie vorher.

Ich sah sie noch mal kurz an und dann ging ich an ihr vorbei.

Mein weg. Was ist wohl mein weg? Kann es sein das mein weg noch gar nicht existiert? Fragte ich mich selbst.

Ich schluckte und sah mich um. Ich ging rechts die Straße runter und ging einfach weiter ohne zu wissen wo ich lang gehen soll. Bald sah ich das ende der stand. Kurz zügerte ich. Während ich angst bekam und dachte das ich zurück gehen sollte denn irgendwie hing ich an meiner mutter. Ich verlasse sie ungerne.

Doch dann ging ich weiter bis zu der grenze. Ich wusste nicht was ich sagen sollte doch ich wollte unbedigt weiter.

Ich blieb stehen und sprach mit denn Männern und dürfte dann weiter. Langsam ging die sonne unter und ich bekam panik. Denn es würde langsam dunkel und ich hatte angst im dunkeln.

Doch ich ließ mich davon nicht unterkriegen lassen denn ich will weiter. Bald hielt ein auto und ich würde von einer frau gerufen. Ich blieb stehen und sah mich um. Dann duckte ich mich und sah ins fenster rein.

,,Darf ich sie vielleicht mit nehmen wo müssen sie denn hin so ohne Gepäck?", fragte sie mich und ich müsste lächeln.

Der lieblings junge. Girlslove Stories to obsess over. Discover now