Kapitel 1

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~Ich hasste es. Wieso ist es so unfair? Wenn dass so weitergeht dann...~

Die Schuluhr klingelte zum Unterrichts Ende. Ich beeilte mich aus dem Klassenzimmer zu kommen, denn ich wollte auf keinen Fall, dass die Jungsgang die mich immer ärgert mich abfängt und mich mal wieder bloß stellt dabei bin ich nicht mal Hässlich ganz im Gegenteil sogar.

Ich habe mittellanges braunes Haar einen schlanken Körper der leicht gebreunt ist und Nussbraune Augen. Aber ich denke den Jungs geht es garnicht um mein aussehen sondern ganz allein darum, dass sie jemanden zum ärgern brauchen um ihr asshole-verhalten zu Pushen.

Leider stand die Jungsgruppe schon im Flur und wartete auf mich na toll. Ich versuchte mich an ihnen vorbei zu schleichen was aber direkt in die Hose ging. Sie brachten mich zur Treppe die quer zum nächsten Schulflur liegt, an den Wänden waren die Spinde von den Schülern. Der Anführer näherte sich mir und flüsterte mir ins Ohr.

"Siehst du das Mädchen da an den Spinden"? Ich nickte. "Das ist Maire sie mag es garnicht wenn man sie anrempelt". Mit diesen Worten stieß er mich die etwa 10 Stufen der Treppe herunter und ich fiel direkt in Richtung Maire, der Tochter von Lucifer höchst persönlich so sagen es zumindest die Gerüchte.

Ich bereitete mich mental auf den Aufprall gegen die Spinde bereit. Ich war mir sicher, dass Maire mir ausweichen würde. Zu meiner Überraschung fingen mich die fast schneeweißen Arme der eben genannten auf. Sie setzte mich auf dem Boden ab und sah mich an.

Ich entschuldige mich bei ihr und meinte, dass ich geschubst wurde. Ob es sie davon abhalten würde mich auszuweiden wusste ich nicht aber ein Versuch war es wert. Sie sah mich nach dem Motto ~wer hat dich geschubst?~ an.

Mein Blick wanderte zu der Jungsgruppe die am Treppenansatz stand darauf warteten, dass sie mich zerfleischt. Ihr Blick folgte meinem und als sie die Gruppe erblickte begannen ihre Augen an rot zu funkeln und ihre Mimik verfinsterte sich.

Ich sah wie die Jungsgruppe nervös wurde. Ein paar Jungs fingen an ganz ruhig weg zu gehen. Andere nahmen schnell ihre Schultasche und verdrückten sich so schnell wie möglich. Zum Schluss stand der Anführer der Gruppe allein da. Der arme, dachte ich ironisch.

Noch hielt er gegen Maires Killerblick stand doch langsam bröckelte seine selbstbewusste Haltung. Schließlich klappte sein Selbstbewusstsein zusammen und er verschwand letztlich.

Irgendwie kam mir Marie durch diese Aktion voll sympathisch vor. Ich sah mich um. Ein Mädchen und ein Junge die in die selbe Klasse wie ich gingen sahen mich und Maire an und aßen während dessen doch ernsthaft Popcorn. Das war nich lustig und woher hatten die überhaupt das Popcorn?

Maire Blickte mich mit mittlerweile wieder normalen Augen an und fragte mich ob alles okay wäre. Ich nickte und wollte mich bedanken aber da war sie auch schon im Schulflur verschwunden.

Das war Kapitel 1 ich hoffe es hat euch gefallen .

Kleines Extra zum Lachen.

Enttäuscht, dass nicht noch mehr passiert ist packten der Junge und das Mädchen das Popcorn weg und gingen 😉 .

Don't mess with my „Bestie"Stories to obsess over. Discover now