Kapitel 1

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16. März 1990 – 12 Jahre

„Aleksi, Ville ist da!" Den lauten ruf meiner Mutter hörend kicherte ich über meinen Bruder der hastig aus seinem Zimmer kam.

Verwirrt wer den Ville war lief ich meinem Bruder die Treppen hinterher.

Vorbei an Pauli unserem Kater stolperte ich über die letzte Stufe wehrend Aleksi in seine Schuhe schlüpfte.

„Warte auf mich."

„Was willst du den??"

„Ich will mit kommen, wer ist Ville? Den kenne ich nicht?"

„Ein Freund aus der Schule und vergiss es."

„Ich will mit?"

„Nein." Mich zurück schubsend sah ich meinen Bruder an und spürte die Tränen auf steigen sofort aber verdrehte er seine dunklen Augen und schnappte meine Schuhe.

„Hör auf zu heulen.. zieh dich an." Schluckend nickend zog ich meine Stiefel an und folgte ihm hastig als er hinter sich die Tür zu zog.

„Witzig.. du sagtest ich darf mit.." Motzig durch die Tür schiebend spürte ich sofort den kühlen Wind wehrend Aleksi mich ansah und erneut die Augen verdrehte.

„Ich wollte nur nicht das du Heulst.. dann hätte dich Mama sowieso zu uns geschickt, sei einfach still." Nickend wich ich seinem Blick aus.

In letzter zeit war es leider oft so und Aleksi wollte mich weniger oft dabei haben als früher.

Er traf sich oft mit seinen Schulfreunden und hörte ständig diese Schreckliche Krach Musik von so Bemalten Typen.

„Sei nicht so zu ihr.."

„Was? Sie ist total nervig und will ständig überall dabei sein."

„Mein Bruder ist gerade mal sieben, wie alt bis du?" Schüchtern sah ich zu dem Jungen vor mir der von meinem Bruder einen verwirrten Blick ab bekam.

„Ich.. ich bin beinahe Zwölf."

„Ja? Ich bin Ville."

„Maja."

„Können wir bitte einfach los gehen?" Zu meinem genervten Bruder sehend nickte Ville nur und grinste mich noch einmal an ehe er die Stufen unseres Hauses hinab sprang und nach einer dort lehnenden Gitarre griff.

„Ich habe die vor einer Woche von meinem Cousin Mika bekommen, ist sie nicht toll??"

„Ja die ist geil!!" Begeistert die Gitarre von Ville nehmend wanderten die beiden über den kleinen Weg von unserem Haus zur Straße wehrend ich hinter ihnen her tapste und am Gartentor anhielt.

Natürlich blieb dies unbemerkt.

Mein Bruder zupfte an der Gitarre und spielte Rockstar wehrend ich unsicher zu den beiden sah.

Ville dagegen blieb stehen und sah mich an ehe er mir grinsend die Hand reichte.

„Komm kleine Biene."

„Was?" Lachend seine Hand schnappend folgte ich ihm und sah zu, wie er grinste und sich durch seine locken strich.

„Biene Maja, sag nicht du kennst sie nicht?"

„Klar kennt sie diese Baby Serie."

„Hei?!" Genervt über meinen Bruder wand ich meinen Blick ab.

Immer musste er mich als Baby da stellen.

Ich schlief schon seit langem ohne Nachtlicht, hatte meine Barbies im Keller verstaut und fand sogar schon einen Popstar gut.

Ich war kein kleines Kind mehr.

Hei pikku mehiläinenStories to obsess over. Discover now