1.Kapitel

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Es war ein ganz normaler Montagmorgen als Draco Lucius Malfoy durch ein klopfen an seinem Fenster geweckt wurde, es war eine Schleiereule die energisch gegen sein Fenster klopfte. Mit dem Wunsch ihn zu ermorden begab sich ein schläfriger Draco zu seinem Fenster. Er riss es auf und nahm dem Störenfried seinen Brief ab, dieser flog endlich weg und Draco bekam die ruhe die ihm an einer so frühen Tageszeit (es war 9:00 Uhr) zustand. Zuerst wollte Draco den Brief in Flammen aufgehen lassen und wieder in sein Bett schlüpfen und dort bleiben bis es eine angenehmere Uhrzeit zum Aufstehen war. Doch irgendetwas an dem Brief erregte seine Aufmerksamkeit. Der Brief war eigentlich ganz normal, er war rechteckig  hatte ein rotes Siegel auf dem sich ein verschnörkeltes H befand. Ausserdem war auf dem Brief der Name des Empfängers und ... des Absenders und genau dieser war dass Problem. Denn es war nicht nur irgendein Absender es war Hermione Jean Granger ... ES WAR VERDAMMT NOCHMAL GRANGER (!!!!!!!). Nachdem er dass realisiert hatte würde Draco den Brief natürlich nicht öffnen ( Granger war der Inbegriff von Erzfeindin) , doch durch einen unglücklichen Zufall hatte er das Wachssiegel bereits zerbrochen und der Brief war ihm deswegen so dumm in die Hand gefallen dass er ihn lesen musste (!).

Hallo Malfoy, ( welch respektvolle Anrede)
Ich brauche deine Hilfe ( Sie brauchte Hilfe?!)
Wenn du so gnädig wärst und mir einwenig deiner Zeit witmen würdest ( er war von Natur aus sehr gnädig und hilfsbereit , woher sie dass nur wusste?)wäre ich dir ,, sehr dankbar".
Hermione

Im ersten Moment war Draco sich ziemlich sicher dass das ein schlechter Scherz von Zabini und Nott sei, doch je länger er sich den Brief ansah desto klarer wurde es: das war ein echter Brief von der größten Streberin aus Hogwoarts, an ihn, den populärsten, gutaussehendesten, beliebtesten und überhaut besten Schüler und Menschen der jemals gelebt hatte. Und nach diesen Gedanken wusste Draco sofort er musste sich mit ihr treffen da ihm einfiel wie lustig es währe ihr genau dass noch ein letztes Mal unter die Nase zu reiben. Des weiteren gefiel ihm die Vorstellung zu sehen wie sie sich seit ihrer gemeinsamen Schulzeit entwickelt hatte (nicht dass er dachte sie wäre in irgendeiner Art schöner geworden). Es stand also fest er Draco Malfoy würde sich mit Hermione  Granger treffen und ihr mit irgendetwas ,,helfen" und sie antschließen ,,ein wenig" ärgern. Draco machte sich also fertig um so unwiederstehlich wie immer auszusehen und verließ mit einem letzten Malfoy 'ischen Grinsen in den Spiegel seine Gemächer.
Aud den Weg die Treppe hinuter begrüßte ihn seine Mutter mit den Worten das sie überrascht seie ihn zu dieser frühen Stunde bereits wach zu sehen und wo er hingehe. Draco antwortete auf diese Fragen lediglich mit Winkelgasse, schließlich würde er seiner Mutter nicht erzählen dass er sich mit seiner jahrelangen Erzfeindin traf um ihr bei etwas von dem er nicht wusste was es überhaupt war zu helfen. Seine Mutter, die scheinbar zufrieden mit dieser Antwort war, wünschte ihm einen schönen Tag, setzte ihren Weg fort und ließ Draco so mutterseelenallein (bitte auf dieses brilliante Wortspiel seinerseits zu achten) zurück.
Auch dieser maschierte weiter dem großen Geheimnis ,,Granger und Hilfe" entgegen.
Er lief den langen geraden, steinigen Weg entlang der zum eisernen Tor, dem Eingang des Anwesens entlang. Über dem Manor lag eine gespenstische Stille, es schien als wäre dass Manor von einer gewaltigen Wolke umgeben welche es von dem Rest der Welt abschirmte. Draco hatte sich schon daran gewöhnt er war genauso kalt und dunkel (außerdem extrem gutaussehend und inteligent, hatte er dass schon erwähnt?).
Schließlich durchschritt er dass Tor und so auch die Schutzzauber welche ihm an dem Apperiern hinderten. Er sah ein letztes mal auf dem Zettel mit Grangers Adresse, welche ihm Brief beigelegt war und apperierte schließlich dorthin.
Was ihn dort erwartete war alles aber kein Haus dass man von einer Kriegsheldin und berühmten Politikerin erwarten würde. Es war...anders. Das Haus war klein und Bunt, es gab viele Blumen und Gräser die den Garten überwucherten und Draco könnte schwören er sah überall, in jedem Raum (welch Wunder) ein Bücherregal durch die Fenster blitzen. Alles in allem war das haus einfach abscheulich einladend und gemütlich (er wollte sich übergeben). Außerdem sah er ein hässliches orangenes Fellknäuel durch ihren Garten huschen, er betete dass es nicht ihr gehörte. (Sonst würde er sich nicht in diesem Haus aufhalten)

Langsam stolzierte er den Überwucherten Weg zu ihrer Haustür entlang

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Langsam stolzierte er den Überwucherten Weg zu ihrer Haustür entlang. Er blieb davor stehen atmete kurz durch und klopfte an der Tür von Hermione Granger...
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Das war das erste kapitel von ,, A Normal Day".
Ich hoffe dass ihr meinen Humor, mit dem ich versuche diese Geschichte zu spicken, irgendwie ansprechend findet ;)

PS: Bitte ignoriert Rechtschreibfehler(!)
PSS: Das Kapitel hat genau 801 Wörter und ja ich werde versuchen nächstes mal mehr zu schreiben.

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⏰ Last updated: Apr 20, 2023 ⏰

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A Normal DayWhere stories live. Discover now