Verzweifelt starrte ich auf den Bildschirm vor mir. Seit drei Stunden saß ich jetzt schon in diesem Meeting und das Ende war noch nicht in Sicht. Mein Blick huschte immer wieder zur Zeitangabe oben an meinem Laptop und wieder zurück zu den digitalen Vierecken vor mir, in denen ich meine Kollegen sah.
Meine Blase hatte sich in den letzten Stunden stetig gefüllt und war jetzt kurz vor dem platzen. Hinzu kam, dass mir der Bund meiner Anzugshose direkt auf meine Blase drückte.
Um mir ein bisschen Abhilfe zu beschaffen fuhr ich mit einer Hand zu meinem Schritt und knetete mein Penis kräftig durch die Hose hindurch.
Ein Glück sah man auf den Bildschirmen nur den oberen Teil des Körpers ansonsten wäre es peinlich geworden.
Ich hätte mich ja auch kurz entschuldigt um während des Meetings auf die Toilette zu gehen, aber ein anderer Kollege hatte dies bereits vor einer Stunde getan und das hatte die meisten nicht sonderlich erfreut.
Ich hatte gedacht, dass ich es noch ein bisschen aushalten könne, aber der vierte Kaffee war dann vielleicht doch einer zu viel. Außerdem, wer hätte den ahnen können dass dieses Meeting so lange geht?!
Eine erneute Welle des Drucks traf mich völlig unvorbereitet. Ich spürte einen Spritzer direkt auf meine Unterhose treffen. Ich stöhnte fast vor Verzweiflung, aber mein Mikro war immer noch an, deswegen konnte ich mich gerade so zurück halten. Zur Sicherheit schaltete ich das Mikro aus.
Mit einer Hand im Schritt versuchte ich mich wieder auf das Meeting zu konzentrieren. Heftig knetete ich meinen Penis weiter durch die Hose hindurch. Es nützte nichts meine volle Konzentration gehörte meiner prallvollen Blase.
Der Druck meiner Hose auf meiner Blase wurde zu viel. Ich muss die Hose öffnen sonst könnte ich es nicht mehr lange halten. Ich wollte meine Hand aus meinem Schritt nehmen, um den Knopf zu öffnen, als ein nächster Strahl aus mir kam.
Ich sah an mir herunter und sah, dass ich schon einen Tennisball großen Fleck auf meiner Hose hatte. Egal es bringt nichts, sagte ich zu mir selbst, während ich schnell meinen Knopf öffnete und den Reisverschluss runterzog.
Vor Erleichterung aufstöhnend merkte ich erst zu spät, dass sich erneut ein großer Strahl den Weg aus meinem Körper heraus bahnte. Sofort presste ich wieder beide Hände in den Schritt.
Mit einer Hand fuhr ich in meine Boxershorts und drückte mein Penis fest. Immer noch meinen Penis mit der Hand fest umschlossen massierte ich ihn unruhig. Meine Blase war nun vollkommen an ihrem Limit.
Stöhnen versuchte ich mich wieder auf das Meeting zu konzentrieren. Die Statistiken vor mir anschauend hörte ich, wie mein Boss gerade verkündete, dass das Meeting nun zu Ende sei.
Endlich, dachte ich. Hatte mich aber zu früh gefreut, denn ein Kollege musst natürlich noch etwas fragen. Warum ausgerechnet nur heute?!
Mit meiner linken Hand immer noch in meiner Boxershorts meinen Penis knetend, schaltete ich mich aus dem Meeting raus, nachdem die Frage endlich geklärt war.
Ich wollte nur noch aufstehen und so schnell es geht zum Bad. Also stand ich schnell auf und lief in Richtung Bad. Das stellte sich aber als schwierig heraus, da der Druck auf meiner Blase jetzt so kurz vor der Erleichterung natürlich noch mal stieg. Die Beine überkreuzend bewegte ich mich also langsam vorwärts und drückte mir die Hand in den Schritt.
Im Bad angekommen hatte ich mit meiner Hand an meinem Penis die Vorhaut vorgezogen und fest zusammengedrückt, da es schon angefangen hat loszulaufen. Mit der anderen Hand versuchte ich währenddessen meine Hose und Boxershorts über meine Hüfte zu bekommen.
Das funktionierte aber nicht, ich bräuchte beide Hände dafür. Meine andere Hand konnte ich aber nicht mehr entbehren, das sich der Urin schon in meiner Vorhaut ansammelte und er direkt in meine Hose gehen würde.
Es half alles nichts, denn egal was ich nun tun würde, ich würde mich so oder so einpinkeln. Deswegen beschloss ich bevor ich die Sauerei auf dem Boden hätte mich einfach auf das Klo zu setzten und es laufen zu lassen.
Sobald ich mich hingesetzt und meine Hand von meinem Penis entfernt hatte, hörte ich wie es unter mir laut zu plätschern begann und sich um mein unteren Bereich Wärme ausbreitete. Ich stöhnte auf. Gott tat das gut, dem elenden Druck endlich nachgeben zu können.
Nachdem ich fertig war setzte ich mich mit meiner voll gepinkelten Hose wieder vor mein Laptop und arbeitete weiter. Das Gefühl der Wärme fühlte sich sehr gut an. Ich beschloss das ab sofort öfter zu machen.
YOU ARE READING
Pinkelnot
RandomIn diesem Buch kommen Kurzgeschichten zum verzweifelten Drang zu pinkeln und dem einhalten. (German male und female desperation)
