Es gibt alles heutzutage und nichts bleibt der Wissenschaft unbekannt, nur bei einigen Dingen waren wir uns den Konsequenzen nicht bewusst und haben somit viel Leid verursacht. Ich bin hier um von diesen Dingen zu erzählen damit kein Mensch auf dieser Welt dieselben Fehler macht wie mein Team und ich damals in Russland . Aber ich sollte mich wohl zuerst vorstellen. Mein Name ist Dr. Nikita Maslov und ich möchte mich hiermit zu meiner Schuld bekennen und auch versuchen meine Fehler soweit es mir noch möglich ist ungeschehen machen. Damals in Deutschland hatte uns die Regierung damit betraut Waffen zu kostruieren welche den sicheren Sieg im kalten Krieg bedeuten würden. Dies umfasste auch die Testreihen D-123443A und D-132445Z. Wir haben viele Dinge entwickelt und haben auch versucht einige etwas kontroverse Theorien in die Tat umzusetzen, was uns in ein paar Momenten auch gelungen ist. Abgesehen von technischen Erkenntnissen hatten wir auch die Zeit um einige bemerkenswerte Forschungsergebnisse im Themengebiet Humanmedizin zu erarbeiten. Uns is es gelungen ein Medikament für unsere Soldaten zu entwickeln welche die körperliche Leistung um 150% steigern würden. Am Anfang waren wir alle begeistert und konnten nur davon träumen welche Möglichkeiten das für unsere Streitkräfte eröffnete. Also gingen wir in die Feldversuche und machten jeden Makel zu einer neuen Stärke. In der Theorie sah alles so einfach aus und wir dachten wir würden niemanden etwas damit antun aber wir lagen grauenhaft falsch. Am 21.Juni 1956 genehmigte ein Oberst der sovjetischen Militärstreitkräfte dass fünf Testpersonen für die Versuche abgestellt werden dürfen und nach medizinischem Gutachten auch wieder nachhausegeschickt werden können. Wir nahmen natürlich gleich fünf Spezialsoldaten einer Elite-Truppe namens R195. Die Voruntersuchungen ergaben wie zu erwarten maximale Gesundheit und mentale Stabilität. Somit waren sie Musterbeispiele für perfekte Ergebnisse in Feldversuchen. Man würde denken dies könnten irgendwelche Versuche ohne Plan und Verstand, doch eigentlich bekamen wir für unsere Forschung betrechtliche Summen unter der Hand zugespielt um dieses in der Tat kostspielige Unterfangen zu finanzieren. Ganze 48 Monate nahmen die Entwicklung und der anschließende Test in Anspruch. Aber nun erläutere ich die genauen Komplikationen des Projektes. Mein Kollege welcher ein Genie in der Auswertung von technischen und menschlichen Tests war der Ansicht das Medikament sollte in einem Raum getestet werden indem sowohl die mentale und auch die körperliche Strapazierfähigkeit jeder einzelnen Person ermitteln konnte. Wie bereits erwähnt gab es für jede Person eine zweistufige individuelle Testkomposition aus einem psychischen und auch einem physischen Durchlauf. Bei der ersten Person ergaben sich keine Komplikationen im psychischen Durchlauf, wodurch wir eigentlich nur das Beste annehmen konnten. Doch wir wussten nicht wie falsch wir damit lagen als wir bemerkten dass die Medikamente im Körper der Testperson ungeahnte Veränderungen durchlief. Es schien fast so als ob der Körper eingenommen wurde. Wie geplant fuhren wir fort und dokumentierten alles was uns weiter auffiel. Der körperliche Test ergab nach 10 Minuten schon das gewünschte Ergebnis von 150% und es wurde sogar noch übertroffen. Am Ende der Testreihen hatten wir die Statisktik der ersten Testperson ausgewertet und staunten über diesen Erfolg. Ganze 170,76% erreichten die körperlichen Fähigkeiten im Test. Somit war klar das unsere Soldaten für einen kleinen Zeitraum auf Siegessicherer Seite sehen würden. Nicht nur im Nahkampf sollten sie unbesiegbar werden sondern auch in der Konzentration konnten sie nur überragen. Wir nahmen an das es zu weiteren Steigerungen kommen wird und machten daher unbesorgt mit den Tests weiter. Danach nahmen wir uns die Wirkungsdauer vor und stellten fest dass es 3 Minuten dauerte damit die Dosis ihre volle Wirkung entfaltet und hielt auch noch weitere 30 an. Dadurch war die Frage obsolet ob man die Wirkung in einem Gefecht auch wieder schnell verlieren konnte. Als wir dann eine medizinische Nachuntersuchung durchführten, entdeckten wir ein paar interessante Veränderungen. Das Hirn wies faszinierende Wellen auf beziehungsweise die Messungen ergaben unerwartete Ausschläge. Wir kamen zu dem Entschluss dass das einige kleine Nachwirkungen wären welche nicht viel aussagen. Als wir dann den psychologischen Test folgen ließen waren wir absolut überzeugt. Die Testpersonen zeigten keinerlei ungewöhnlicher Verhaltensmuster auf und als wir es unseren Vorgesetzten erklärten waren diese so begeistert das wir eine Langzeitstudie starten konnten. Eine komplette Finanzierung unserer Operation war mittlerweile auch Thema und wir konnten uns alle über bessere Löhne sowie Arbeitszeiten freuen.
