Zash ging zügig da er nicht mehr viel Zeit hatte, erst als er durch eine schmal Gasse ging fielen ihm die drei großen Typen mit merkwürdiger Hose und merkwürdigen Kapuzenpullovern auf, die Kleidung sah fast so aus wie eine Rüstung, sie verfolgten ihn. Er hielt an und drehte sich ruckartig um. Seine etwas kurzen weißen Haare wehten im Wind. Die Männer waren zuerst ein paar Schritte zurückgewichen, fassten sich aber sofort wieder. Der hinterste stieß die anderen beiden auf die Seite und schoss mit einer Blau schimmernden Pistole auf ihn. Er wich gekonnt allen 4 Schüssen aus, den 5ten fischte er aus der Luft. Es war schwieriger als das letzte mal, schaffte es aber. Die Männer schauten mich verblüfft an. "Mist, die Sonne geht gleich unter, nur noch ein paar Minuten",dachte Zash. Er Sprang auf eine Kiste und hangelte sich Geschickt die Wasserrinne hoch. Die Männer schriehen etwas auf einer anderen Sprache, Zash ignorierte sie einfach und rannte über die Häuser, er sprang von Dach zu Dach, in Richtung Luna-Baum, Luna hieß auf Lateinisch Mond. Seine Blätter färbten sich dem Mond nach, wenn der Mond blau ist färben sich die Blätter blau, selten kommt es vor zu einem Blutmond, die Blätter färben sich demnach rot. Er war ein Schutz, der Schutz vor ZASH. Er spürte es schon, er musste sich beeilen. Die Sonne war gerade untergegangen. "Nur noch dieser Hügel", sagte er zu sich und schleifte sich vorwärts. Endlich kam er beim Mond-Baum an, sein Körper entspannte sich wieder. Er zog sein Pullover aus und schwang seine Rucksack von seinem blutbefleckten T-Shirt. In dem Rucksack befanden sich Äpfel, Eier, Brote, 4 Wasserflaschen, Honig, Messer, und vieles weitere."Das reicht ungefähr für 13 Tage",murmelte Zash. "WER IST DA?!?",schrie Zash. "Oh, du hast mich gesehen. Wie das, ich stand doch hinter dir?",fragte eine Stimme von hinten. Sie klang eher als würde sie wissen wieso, nicht wie eine Frage. "Wer bist du?!",fragte Zash. Er schwieg. "WER BIST DU?!",schrie Zash, er war wütend und überrascht zugleich denn die Stimme kam ihm seltsam vertraut vor, das ist der Grund warum er auch wütend war. "Du liebst den Mond,",sagte der Unbekannte, "hast aber gleichzeitig Angst vor ihm." Erschrocken blickte Zash auf, der Unbekannte hatte absolut recht, aber bevor er antworten konnte redete der Andere weiter. "Ich bin genau das Gegenteil, ich himmle die Sonne an, verabscheue sie aber gleichzeitig. Ich heiße übrigends Daniel." Zash starrte in Daniels gesicht, glaubte er, denn er sah nur Schwarz, seit Jahren. Daniel murmelte noch etwas unverständliches und verschwand so wie er gekommen war wieder in der Dunkelheit. Zash sah noch weiter in die Dunkelheit hinein, schlief dann aber nach einer weile ein. Am nächsten Morgen musste Zash früh raus denn er musste in die Schule. Als er gerade auf dem Weg war kamen ihm die drei Typen von gestern entgegen. Zwei von ihnen versuchten es wie gestern mit Pistolen, vergeblich. Der dritte sah ihn angestrengt an und rannte los. Seine Hand ging in Feuer auf und er schlug zu...
Vier Jahre zuvor:
Der Wecker weckte mich um 6 Uhr Zash stöhnte nur auf und drehte sich wieder um, um weiter zuschlafen. Plötzlich zog ihm jemand die Decke vom Leib und schrie nach unten ins Haus :"Er ist immer noch nicht wach! Als 10 Jähriger Junge solltest du schon längst wach sein" Es war seine kleine 7 Jährige Schwester Louise. "Hey Sunshine." Zash sagte es in einem Zuckersüßem Ton da es sie sehr aufregte. Beleidigt stapfte sie davon. "Ich komme gleich!"rief er nach unten. Er stand auf und streckte sich, zog sich an und ging nach unten um etwas zu Frühstücken. Seine Mutter wartete auf ihn und gab ihm einen Toast. Zash stopfte ihn in sich hinein sonst verspätete er sich, das würde seinen Lehrern nicht freuen. Es klingelte, keiner wusste wer es war. Meine Schwester wollte immer zuerst die Tür aufmachen und machte sie auf. Zwei Männer in Schwarzen Anzügen standen davor, sie wollten bestimmt nichts gutes. Plötzlich zog einer der beiden eine halbautomatische Pistole hervor, und ziehlte. Fünf Ohrenbetäubende Schüsse erklangen und, trafen. Das Blut spritzte über den Tisch.
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Moonlight
FantasyZash war verloren, allein. Die Nacht war das einzige dass ihn aufheitern kann, denn dann kam der Mond zum Vorschein. Das Mondlicht. Die Nacht ist SEIN Leben.
