Nun war es so weit.
Der Mond schob sich vor die Sonne.
Er versteckte sie.
Und so langsam fing es an.
Die Stimmen in meinem Kopf.
Erst leise,dann laut.
Es wurden immer mehr.
Sie heulen um die Wette.
Schreien mich an.
Doch ich schaue nur zu dem Mond.
Ich sollte meine Augen schonen.
Aber es war mir egal.
Der Schmerz , alles nur wegen dir.
Und doch versuche ich nicht an dein Gesicht zu denken.
Dann etwa zehn Meter vor mir stehst du.
Doch du solltest weg bleiben.
Weg weg weg.
Weg von mir.
Weg von uns.
Auch du solltest deine Augen schonen.
Ich drehe mich um.
Auf dem Boden ein tiefes Loch.
Die Stimmen wurden lauter.
Doch die lauteste war deine.
Ich schaute auf meine Hände.
Sie leuchteten wie Feuerwerke.
Wenn ich den Himmel bemalen könnte würden die Sterne blutrot scheinen.
Ich drehte mich wieder um.
sag mir Mond wie ich weg bleiben kann.
Dann bist du verschwunden.
Jetzt kann ich mich nicht mehr an dich erinnern.
Jetzt bist du weg.
Weg weg weg.
Für immer.
deine stimme in meinem Kopf wurde leise bis sie gar nicht mehr da war.
Auch die anderen Stimmen hatten sich entfernt.
Nun war es schrecklich leise.
Endlich kam die Sonne unter dem Mond hervor und scheint über die ganze Welt.
In der Sonne kann ich dein Gesicht sehen aber ich erinnere mich nicht mehr an dich.
Niemals wieder.
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Ganz kurze Storys zu Liedern
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