Prolog

9 2 0
                                        

Da lag ich nun und konnte mich kaum bewegen. Die Hände über dem Kopf und die Beine an den Bettpfosten angebunden. Doch die Augenbinde die ich trug, ließ mich erst recht erschaudern. 

Nach einer Weile der totalen Stille und Einsamkeit, hörte ich wieder Bewegungen und wie sich jemand mit langsamen, dominanten Schritten näherte. Ich zuckte zusammen, als ich plötzlich ein weiches Gertenende an meinem Bauch spürte. Meine Nackenhaare stellten sich ebenfalls auf nachdem ich einen warmen Atem an meinem Hals spürte. Langsam wurde dieser aufwärts sanft geküsst, doch bevor sich unsere Lippen vereinten, spürte ich einen harten Schlag auf meiner linken Brust. Ich stöhnte auf, um den unerwarteten Akt meiner Gegenüber zu verdauen, welcher jedoch durch die gerade eben erst vereinten Lippen etwas abgedämpft wurde. Doch ehe ich damit rechnen konnte erneut geschlagen zu werden, knallte sie mir das Lederspielzeug gleich auf die zweite Seite meines Dekolletees. Ich war mittlerweile schon so angeturnt und feucht, dass ich nurmehr hoffen konnte, bald so richtig durchgenommen zu werden, denn zum Reden war ich nicht mehr im Stande. 

Ich war meiner Gegenüber voll und ganz ausgeliefert und hatte kein Mitspracherecht was als nächstes geschehen würde. Unser Kuss wurde immer leidenschaftlicher und unsere Zungen tanzten förmlich, als sie sich plötzlich zurückzog. Kurzzeitig dachte ich, sie würde mich leiden lassen und einfach nicht beenden was sie begonnen hatte, doch kurze Zeit später spürte ich weiche Lippen an meinen Nippeln. Sie wurden sanft und leidenschaftlich umspielt ohne die zweite Seite zu kurz kommen zu lassen. Das Zusammenspiel von Zunge und Händen war perfekt. Ja, es war einfach nur heiß.

Ich drückte ihr mein Unterleib entgegen, um ihr anzudeuten, sie solle weiter wandern, doch sie ignorierte es gekonnt und ich konnte förmlich ein grinsen spüren. Ihre Hände streiften mittlerweile ganz sanft meinen Oberkörper hinunter und umgriffen meine Hüfte mit einem festen Griff. Dann folgten auch die Lippen. Ganz unerträglich langsam küsste sie sich ihren Weg zu meiner Mitte. Ich hasste es so lange warten zu müssen, doch ich wusste genau wie sehr sie es genoss mich leiden und bettelnd zu sehen. 

Als ich endlich dachte sie würde mich lecken, ließ sie von mir ab und stand auf. Wegen des Teppichbodens hörte ich nicht wo sie hinging, doch als ich plötzlich ein Rauschen hörte, konnte ich nicht mehr ahnen, was wohl als nächstes geschehen würde. 

Ich schrie kurz auf als etwas heißes auf meinen Körper tropfte und konnte zunächst nicht einordnen was das wohl war, doch als kurz darauf noch mehr herunterfiel und es mich nur anturnte, war es mir auch egal. Es kam immer mehr von dem Zeug auf mich herab als ich plötzlich erschrak und eine Zunge an meinem empfindlichsten Punkt spürte. langsam und regelmäßig umkreiste sie meinen Kitzler, während ich ihr mein Unterleib entgegen drückte. 

Zu meiner Überraschung wurde ihre Zunge nicht langsamer sondern schneller. Da nun auch nichts mehr auf meinen Bauch tropfte, und sie die Hände anscheinend frei hatte, nahm sie zwei Finger welche sie sanft an meiner Öffnung ansetzte. Sie umspielte diese noch ein wenig, bevor sie dann endgültig eindrang. Mit voller Leidenschaft und Lust bewegte sie ihre Hand hin und her und wurde damit, genau so wie mit der Zunge, immer schneller. Ich stöhnte schon nurmehr und genoss diesen Moment der Befriedigung, doch als sich mein Inneres zusammenzog, konnte ich nicht anders als einfach nur zu schreien. Ich bin des Öfteren gekommen und total ausgelaufen, was mir ein wenig peinlich war.

Was mir jedoch egal war, war ob mich die anderen Leute auf der Party gehört hatten, falls sie überhaupt mitbekommen hatten, dass die Gastgeberin und ich verschwunden waren, denn ich hatte gerade beinahe zu den besten Sex meines Lebens.

another loveHistórias para pegar e não largar. Descubra agora