Es war ein kalter Winterabend und ich war gerade auf meinem Weg nachhause. Wie so oft hatte ich mich auch heute mit meiner besten Freundin bei ihr getroffen. Genauso wie sonst auch hatten wir einen Horrorfilm Marathon gemacht, da wir beide mystisches soo sehr liebten, dass man schon fasst sagen könnte, wir seien davon besessen. Erst nachdem wir den zweiten Teil von ,,Conjuring" fertig geschaut hatten merkte ich wie spät es schon war. 23:36 Uhr OHH MAN... ich wusste dass meine Mutter fuchsteufelswilde sein würde dass ich wieder so spät nachhause ging. Ich sah auf mein Handy und wie ich es mir schon dachte hatte ich 6 verpasste Anrufe von ihr. Ich packte schnell meine Sachen ein und verabschiedete mich von meiner Freundin mit einer Umarmung. Sie sagte dass sie mich besser noch ein Stück begleitet, da es schon sehr spät und dunkel war. Ich lehnte ihr Angebot hingegen dankend ab und sagte dass ich diese kurze Strecke selber schaffen würde und winkte ihr zum Abschied mit einem Lächeln zu. Sie winkte mir zurück und einige Zeit später war sie auch schon wieder drinnen. Nun war ich also alleine... obwohl ich war nicht ganz allein, bei mir war nämlich meine stark ausgeprägte Paranoia welche meinem Gedanken nun Gesellschaft leistete. Ich ging den Weg entlang welchen ich sonst immer lief. Alle Häuser die ich sah hatten ihre Rollladen geschlossen und ihre Lichter abgeschaltet hatten. Wie sonst auch immer zur Fasnachtszeit stand vor einem der Häuser ein Gemälde, welches einem wirklich jedes Mal einen Schrecken einjagte. Als ich dann die Hälfte der Strecke erreicht hatte spürte ich plötzlich ein leichtes Ziehen an meinen Haaren. Ich dachte mir erst nichts dabei und vermutete, dass es der Wind gewesen sein müsste. Also lief ich normal weiter in der Hoffnung dass ich nur paranoid war. Doch egal wie lang ich es auch versuchte zu ignorieren, ich spürte es immer weiter, so lange bis es aus dem nichts aufhörte. Ich blieb stehen und atmete erleichtert auf, dich sobald ich meinen nächsten Schritt machte spürte ich es erneut... nur dieses Mal heftiger! Nun war ich mir ziemlich sicher DAS KONNTE KEINE EINBILDUNG SEIN... Ich hörte ein leises keuchendes Atmen von Hinten dringen. Vor lauter Furcht blieb mir der Atem weg, ich versuchte weiter vorwärts zu gelangen, doch hatte wer auch immer hinter mir stand ein festen Griff um meine Haare gemacht. In diesem Moment war mein Körper voll mit Adrenalin geladen, weshalb ich mich vorsichtig umdrehte um nachzusehen wer mich den ganzen Weg verfolgt hatte. Es war ein Mensch mit einem Eselkopf und sah genauso aus wie dass Wesen auf dem Bild vor welchem ich immer so viel Angst hatte. Mein Herz rutschte mir vor Schreck in die Hose, beim Anblick dieses Wesens. Vor allem wegen der Art und Weise, wie es mich mit seinen kugeligen schwarzen Augen witterte und und meinen Kopf an meinen Haaren zurück zog brachte mein Herz zum stillstehen. Ich blickte direkt in seine furchteinflößende Augen und wusste genau, dass nun etwas schlimmes gesehen würde. Und wie ich es mir schon gedacht hatte war das, das letzte was ich sah...
CZYTASZ
Das Gemälde
HorrorStell dir vor du bist auf dem Rückweg nachhause, die Straßen sind leer, in den Häusern brennt kaum wo ein Licht & du hast schon die ganze Zeit das Gefühl, dass dich jemand verfolgt und aus der Ferne beobachtet...
