1.
Wie jeden normalen Tag wurde ich in meinem Bett wach. Ich bemerkte es ging mir nicht gut und wusste nicht mehr was Gestern geschehen ist, als ich versuchte mich zu erinnern. Der gestrige Abend war verschwommen, ich versuchte mir etwas klar darauf zu werden und stand auf um in die Küche und mir ein Glaß wasser holen zu gehen. Ich war nicht einmal im Bad angekommen auf einmal wurde mir Schwarz vor augen. Ich hatte Flashbacks und sah dinge. Blut.. Viel Blut, Menschen die mir nicht bekannt vorkamen, Orte an die ich mich nicht erinnern konnte und einen Mann. Er sah nicht gerade schlecht aus. Vielleicht 1,74 groß und Kastanien Braunes, zerzaustes Haar. Als ich benommen wieder zu mir kam, und darüber nachdachte ging ins bad um mir ein Glas wasser zu holen. Als ich vor dem Spiegel stand, sah ich mich, und etwas an meinem Hals. Es sah aus wie eine Biss spur oder Ähnliches.. Ich bekam wieder Flashbacks. Viel Blut. Und ich hatte Schmerzen. Ich war Tod... Als ich wieder zu mir kam wurde mir klar, ich hätte tod sein sollen... Warum lebe ich dann noch? Ich wurde umgebracht, Doch.. *Flashback* als ich dieses mal wieder zu mir kam, bemerkte ich, ich hatte Hunger. Vielleicht sollte ich mal etwas essen. Ich ging in die Küche um mir etwas zu holen. Ich hatte ungewöhnlichen Hunger, mehr als sonst. Ich nahm mir alles was ich finden konnte und aß es auf, es war kaum mehr etwas in den Schränken. Doch ich hatte immernoch ungewöhnlich starken Hunger. Seit dem letzten mal das ich wieder zu mir kam, hatte ich ziemliche Kopfschmerzen. Die musik im Radio ist ziemlich laut, ich drehe sie wohl mal ab. *Ich geht zum radio und stellte sie runter*,, Nanu" es ist auf 4%, aber warum ist es dann so laut? Ich stellte die Musik ab und beschloss, eine Aspirin zu nehmen. In der hoffnung, es würde aufhören. Ich setzte mich auf das Sofa um etwas Fernseh zu schauen, ich stellte ihn aber direkt wieder ab, es war zu laut. Ich bekam noch schlimmere Kopfschmerzen als zuvor. Ich bekam wieder wieder Flashbacks. Als ich wieder zu mir kam, beschloss ich mich etwas hinzulegen, in der hoffnung, das es etwas besser wird. Kurz Danach kam aber meine Mutter von ihrer Arbeit zurück. Sie klingelte wie sie es jedes mal tat. Es war zu laut, viel zu laut. Ich rannte zur Tür. Die Lautstärke der Klingel war nicht auszuhalten, ich öffnete Sie und meine Mom schaute mich komisch an. ,,Alles gut schatz? Ist etwas?" ihre Worte waren sehr laut. Ich bekam wieder ein komisches Gefühl, Hunger! ,,Nein Mom. Mir Geht es gut, du hast mich nur etwas erschreckt da ich mich gerade hinlegen wollte." ich ging in die Küche und nahm mir ein Glas Wasser. Bevor ich es austrinken konnte, sah ich wieder Schwarz. Nur, dass ich diesmal nicht wieder sofort aufwachte. *Ich Träume vom gestrigen Abend* *ein paar stunden später* ich wachte auf, aber diesmal nicht in meinem Zimmer. ich war.. Ich sah mich um und erkannte.. Im Krankenhaus? Überall hörte ich laute Stimmen. Menschen, die auf den Gängen umher rannten, und das piepen mehrerer Geräte. Auf einmal kam eine Ärztin ins Zimmer rein. "Oh, Miss Parker, sie sind endlich aufgewacht. Haben sie gut geschlafen?" Fragte mich die Schwester ,,Was.. Was ist passiert? "Fräulein, sie hattet einen Zusammenbruch, und ihre Mutter rief einen Krankenwagen. Wir haben sie untersucht, da wir dachten, es wäre vielleicht etwas körperliches, doch es fehlt ihnen nichts. Haben sie noch irgendwelche Beschwerden?" ,,Ich habe ziemliche Kopfschmerzen, aber sonst geht es mir gut... Wann kann ich denn wieder Nachhause? ,,Sie müssen eine Nacht zur Beobachtung bleiben, dann können sie Morgen entlassen werden, aber nun schlafen sie mal, es ist schon ziemlich spät. Ruhen sie sich aus, dann geht es ihnen morgen bestimmt schon besser". Die Ärztin ging aus dem Zimmer und schloss die Tür. ,,Ich bin nicht müde, ich habe wahrscheinlich den ganzen tag geschlafen. Und diese Kopfschmerzen, diese ganzen Geräusche, was ist bloß los mit mir? Und was haben diese Flashbacks zu bedeuten? Nach einiger Zeit und versuchen einzuschlafen stand ich auf, es waren inzwischen wohl ein paar stunden vergangen. Es war noch dunkel und außer dem piepsen der Geräte hörte ich nichts. Ich suchte wohl mal eine Toilette. Ich ging aus meinem Zimmer raus, und suchte eine Toilette. Nachdem ich auf dem Klo war und mir nun die Hände Wasche kam eine jüngere Dame aus einer klo kabine, ich stand vor dem spiegel an den Waschbecken und schaute mich an, was ist los mit mir, diese Frau.. Sie riecht... Nach Blut ich höre ihre Adern. Mir fällt auf ich habe wieder Hunger, aber doppelt so dolle wie vorhin. Dabei habe ich schon gegessen... Die Frau ging zu dem Waschbecken neben mir ich starrte sie an, mir wurde ziemlich komisch im Magen, ich bekam immer mehr hunger und ich sah wie sich meine pupillen vergrößern.. Bin ich high? Haben mir die Ärtzte etwas gegeben? Die Frau schaute mich an und fragte: ,,End.. Endschuldigung aber" ich trat näher an sie heran und hörte wie ihr herz schneller schlug. ,,Ich weiß nicht was mit mir los ist und was ich jetzt tuhen werde.. Aber ich habe angst." sie schaute mich fragend an und schon.. Ist es passiert. Ich hang mit meinen Zähnen in ihrem halz, saugte das komplette Blut aus ihrem körper, es fühlte sich so unfassbar gut an, als hätte ich nach drei jahren das erste mal etwas gegessen.. Als würde ich alles Glück aus ihrem körper in mich aufnehmen. Es ist wie ein Orgasmus.. Nein, besser. Es ist das beste das ich je gefühlt habe, ich kann nicht aufhören. ,,Hey, es reicht, du hast langsam genug, denkst du nicht?" hörte ich jemanden sagen. ,,Auch wenn ich weiß wie gut es sich anfühlt'' Ich drehte mich um und sah ihn! ,,Hey, Sarah" sagte er und lächelte mich an, so sieht mann sich wieder" ...,,Du.. Du bist ein Monster!" ,,Ja, genau wie du. Du hast diese Frau ausgesaugt, siehst du das nicht?" ,, Was.. Was habe ich getan?" ,,komm Sarah, bevor ich dir alles erkläre müssen wir dich aus diesem Schlamassel hier herausholen bevor uns jemand sehen sollte" ,,Wir.. Ich.. Ich Kann nicht einfach gehen, ich habe diese Frau hier umgebracht" ,,Hey, nein, du hast sie nicht umgebracht, gib ihr etwas von deinem Blut bevor sie stirbt und schon gehts ihr wieder gut''. ,,Was? Wie.. Soll das gehen? ,,Ganz einfach.'' Er beißt sich die Puls Ader auf und geht zu der Frau. ,,Und Jetz-'' ,,Nein warte.. Ich sollte das machen, schließlich habe ich ihr das angetan''.. Ich machte es ihm anch und ging langsam zu der Frau. Ich gab ihr mein Blut, es fühlt sich falsch an.. Was habe ich ihr angetan? Auf einmal kommt die Frau wieder zu sich, sie wollte gerade schreien da hielt ich ihr den Mund zu, sie versucht sich zu wehren doch ich bin auf einmal so stark das es mir nichts macht. Wie gehst das? ,,Shit.. Warum habe ich sie gerettet, sie wird es jedem erzählen, jeder findet es heraus.. Meine Mom.. Ich komme in den Knast..Ich.. Muss sie umbringen!'' ,,Das musst du nicht, weißt du was ein vorteil ist ein,, mOnsTer" zu sein? Du kannst deine Opfer manipulieren, sie wird sich an nichts und niemanden errinnern, schau.'' Er ging zu der Frau und befahl ihr sich an nichts zu errinnern was heute passiert sei und wischte ihr das Blut aus dem Gesicht. ,,Und gehst zurück in dein bettchen" Die Frau befolgte seinen Worten und verließ den Raum. ,,Und du solltest dir wohl auch mal das Blut aus dem Gesicht wischen, oder soll ich es tuhen?" Sagte er und ging einen Schritt näher zu ihr. ,,Lass mich wohl in ruhe!, das kann ich wohl noch selber" sagte ich und ging direkt zum Waschbecken um mir das blut abzuwischen und gestattete ihm keinen Blick. ,,Wir sollten hier wohl nun auch raus" Sagte er ,,Vorallem du, schließlich ist dies das Frauenklo" *Später zurück im Zimmer* ,,Hey, ich denke es wird langsam Zeit mir einiges zu erklären, oder? Vorallem solltest du mir mal endlich deinen Namen verraten" ,,Du errinnerst dich nicht mehr an meinen Namen Schätzchen?" ,,Nein tuh ich nicht, ich war schließlich Tod! Und nenn mich nicht so! ,,Okay Okay, ist ja gut'' Lachte er. ,,Ich bin Jake, schön sie kennenzulernen miss!" ,,Hör auf mit dem Mist und erklär mir endlich was hier los ist! Ich habe vorhin fast einen menschen umgebracht und ich bin verrückt nach Blut, achja und alles ist schlimmer als sonst, lauter, und gefühlsvoller, ich bin vorhin fast an hunger gestorben!" ,,nagut, ich denke ich sollte langsam rausrücken, also nun.. Du bist zwar irgendwie ein Monster, aber nicht wie shreck aus dem Film, sondern bist du ein Vampir, du brauchst Blut zum überleben! Du hast wie du weißt von der Frau vorhin Blut getrunken, das hat deine verwandelung abgeschlossen, hättest du dies nicht getan, wärst du gestorben, dafür bist du aber jetzt ein Vampir.'' ,,tja aber nun solltest du nicht mehr Diesen Hunger haben, aber sobald das Blut in deinem körper ort und stelle gefunden hat solltest du wieder hunger verspüren, zwar nicht so schlimm wie dieses mal, aber trotzdem kannst du es nicht zurückhalten, aber du kannst es etwas kontrollieren, du musst es nur wollen. Das ding mit deinen verstärken gefühlen wird so bleiben, du wirst dich mit abfinden müssen, schließlich fühlst du jetzt ALLES stärker, das bedeutet wenn du es austesten willst..?'' ,,Jaja schon gut'' ,,Also ebend war es etwas verstärker als sonst, was an deiner
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Verwandlung lag, wird aber wieder normaler aber trotzdem verstärkt, und es wird nicht mehr alles so laut sein, wenn du dich auf geräusche weit weg konzentrierst hörst du sie, z.b. Wenn jemand in einem anderen Raum ist. Achja, das mit dem manipulieren werde ich dir noch beibringen, und zu dem Thema Sonne.. " ,,Vampire können kein sonnenlicht ertragen'" ,, Das weiß ich.. Aber wie habe ich dann.." ,, schau mal an deine Hände" ,,Ein ring? Seid wann..WIE?" ,,Er schützt dich vor dem sonnenlicht, nimmst du ihn ab, wirds nicht schön, also lass es lieber. Und falls du dich jetzt fragst woher ich so ein ding habe, die bekommt man nicht einfach so im Rewe, tja du hattest wohl hoffnung wir sind die einzigen Gestalten, pech gehabt, hexen sind auch unter uns. Sie sind eher.. Normal.. Naja bis auf ihre kräfte, nicht allen von ihnen kannst du vertrauen, genau wie bei Vampiren. Willst du einen Vampir aufdecken, brauchst du eisenkraut, ist so eine Pflanze" ,,ich weiß, ich kenne sie" ,,kennst du denn auch die nebenwirkungen?" ,,ehm, ja, sie verbrennen die Haut der Vampire, und ich sollte mich wohl von fernhalten" ,,Sag mal Sarah, woher kennst du dich denn so gut mit Vamprien aus?" ,,Mein Vater, er war so eine art Vampirvernarrtiker, ich glaubte ihm nie.. Bis.. Naja, er wollte mich immer von so etwas fernhalten ich sollte es nicht erfahren, aber ich glaubte eh nicht an so einen Quatsch, bis ich eines Tages eine Freundin verloren habe.. Sie hieß Valerie, angeblich war es ein Tierangriff, aber ich wusste das es nicht so war, ich war an diesem Abend bei ihr",,Ehm das bedeutet..du hast mitbekommen wie sie..?" ,, Nicht ganz, aber ja." ,Gut, dann solltest du wohl bestens vorbereitet sein, du weißt jetzt das wichtigste, ich muss los, hab dinge zu tun. Du solltest dich jetzt eh erst einmal ausschlafen, ich versprech dir, morgen geht es dir besser als du es dir vorstellen kannst. ...Warte, ich geb dir meine nummer ja?" Er nimmt sich einen Zettel und schrieb mir seine Nummer auf. ,, Viel glück, und behalt deinen ring an, ja? Achso und versuch erstmal keinen umzubringen ok?, ich werde mich bei dir melden!" ,, wow du bist ja echt sehr feinfühlig, brngst mich um, gibst mir tipps um nicht zu verrecken und dann haust du ab.",,So bin ich nunmal."Lächelte mich an und ging zur Tür. ~Ich gehe ins Badezimmer des hospitals und sehe.. Meine mom, wie sie gebissen wird, jack.. ,,NEIN NICHT, JACK! LASS SIE! MOM!" ich rannte zu ihnen und zog Jack von meiner Mom weg, ich schrie ihn an und versuchte ihn umzubringen, ich nahm einen spitzen gegenstand und stach es in Jacks Brust. Ich verspürte ein leichten Schmerz in der Brust. Ich sah in den Spiegel und mein T-shirt bekam einen immer größer werdenden Blutfleck direkt an der stelle wo ich Jack abstach. Ich sah im Spiegel das Jack auf einmal wieder hinter mir steht, er war doch tod?.. Er packte mich und yog mich yu Boden, alles war schwarz. Ich öfnete meine Augen und schrie los, bis ich bemerkte ich liege im Krankenhausbett und hörte sofort auf zu schreien.. Eine Schwester kam reingerannt und fragte was passiert sei. ,,Alles gut, ich hatte bloß.. Einen Alptraum. Mir gehts gut. ''Miss. Wenn es ihnen nicht gut geht können sie es uns immer mitteilen, dafür sind sie hier.'' ,,Danke, aber mir geht es wirklich gut.'' Nachdem die Schwester wieder aus dem Zimmer verschwunden ist griff ich direkt nach meinem Glaß Wasser. Wow, wie soll ich jemals damit leben.. Will ich damit leben? Ich muss wohl, immerhin gibt es Menschen die mir echt wichtig sind, wobei, ich weiß nicht einmal ob ich jemals so leben kann wie ich es bis jetzt getan habe. Genau in diesem moment sprang die Tür auf. Meine beste Freundin kam rein, Mel, kurzform für Melissa, ich kenne sie seid der Grundschule, bis ich meinen haubtschul abschluss hatte, hatten wir nur uns, wir waren immer die außenseiter, aber das war uns egal, damals waren wir 9.. Und inzwischen sind wir beide 17, wie die Zeit verfliegt.. Apropos Zeit, inzwischen steht sie seid ner halben Minute vor mir und versucht mich anzusprechen. ,,Haben die dir hier irgendwas gegeben oder warum reagierst du nicht mehr? HALLO, Saaarah, is wer zuhause?'' ,,Jaja is schon gut ich bin da'' Sagte ich genervt. ,,Was machst du hier?'' ,,Okay, autsch, warum bin ich wohl meine Beste Freundin im Krankenhaus besuchen..'' ,,Sorry, hätte ja sein können das sie dich hier eingeliefert haben um zu untersuchen ob du ein Hirn hast.'' ,,Ha ha echt witzig, die hätten dir hier wenigstens mal ein bisschen Humor geben können.'' ,,Okay aber Jetzt mal im ernst, deine Mom macht sich riesige sorgen, sie hätte sich gerne frei genommen um dich heute zu besuchen aber sie meinet es würde nicht gehen, keine ahnung wieso. Wie konnte das eigendlich passieren das du umkippst?''.. ,,Kein Plan man, angeblich wegen dem alkohol am Abend davor.'' ,,Aber du hast doch garnicht so viel getrunken, oder?'' ,,Nein eigendlich nicht, aber ich habe den Ärtzten gesagt das ich mich an den Abend nicht errinnern kann, deshalb gehen sie von zu viel alkohol aus. Auf einmal als ich sie anschaute bemerkte ich so ein gefühl in mir, hunger.. Zu großen hunger.. ,,Alles gut Sarah?'' ..,,Ehm, klar alles gut.. Ich. Mir gehts nur grad nicht so gut, ehm ich glaub es wär besser wenn du jetzt gehen würdest, ich hab nicht viel geschlafen heute, ich würd mich gerne hinlegen, is das okay?'' ,,Ehm, na klar, ich hab eh noch einen termin, also, wir sehen uns wieder wenn du wieder zuahuse bist oder?'' Nachdem die Tür zu ging fing es wieder an, ich fing an zu weinen, ich komme damit nicht klar, wie soll ich so leben wenn ich villeicht irgendann außversehen jemanden der mir wichtig is umbringe, ich kann damit nicht leben. ,,In dem moment geht die Tür auf, ich wische mir schnell die Tränen weg damit es keiner sieht, doch es war keine krankenschwster, sondern Jack. ,,Keine angst süße, du brauchst es nicht verstecken, mir is schon klar was los ist.'' ,,Verschwinde'' Sagte ich während ich versuchte ihm nicht in die Augen zu schauen,, ,,Hey, okay hör zu.. Du bist nicht alleine, ich bin für dich da, also musst du dich entscheiden. Denn wenn du mich hasst, dann hast du niemanden der etwas über dich weiß ohne dich in eine Klapse zu stecken.'' Ich sagte nichts mehr. Er kam zu mir und setzte sich neben mich auf mein Bett. Er schaute mich an und legte seine Hand auf meine. Ich schaute ihn an und sagte für einen Moment nichts. Dann zog ich meine Hand weg ,,Du arschloch! Erst verwandelst du mich in ein Blutsaugendes Monster das nicht mal in der Nähe seiner freunde sein kann ohne daran zu denken sie jeden moment auszusaugen, und dann flirtest du wieder auf deine charmante art mit mir und versuchst mich zu trößten oderso!'' ,,Hey, denkst du ich hab das alles zum Spaß gemacht, ich mag dich und muss dafür sorgen das es dir gut geht! Ohne mich schaffst du es ganz sicher nicht.'' ,,Hm..'' Mehr sagte ich nicht dazu, ich wusste das er nur will das ich ihm vertraue und ruigh bleibe, denn ein frischer Vampir würde sicher nur chaos verursachen. ,,Hey hör zu.. Wenn du dich nicht gegen mich verbündest können wir das zusammen schaffen, ich bringe dir bei wie du deinen Blutdurust unter kontrolle bekommen kannst, dann kannst du auch ohne jemanden umzubingen zu deiner Familie zurück, aber du wirst sicher nicht mehr lange im Krankenhaus bleiben, und wenn du deine Mom lebend mehr magst muss es wohl schnell gehen.'' Ich schaue ihn an und lächele etwas, er schaut mich auch an und lächelt. ,,Du findest mich Charmant?'' Fragte er und lächelt noch mehr. Ich höre auf zu lächeln und schaue ihn genervt an. ,,Haha, okay na komm, zieh dir erstmal etwas anderes als dieses komische Krankenhaus top an, ich versuch so lang die Schwestern zu manipulieren das es sie nicht interessiert wenn du abhaust." Nachdem ich mich umgezogen habe ging ich raus zu Jack. ,,Ja, Das is schon besser, sagte er lächelnd und musterte mich. Ich schaute ihn genervt an und ging raus. ,,Wow, es fühlt sich alles so klar an!'' ,,Ja, das sind wieder deine verstärkten gefühle, na komm ich zeig dir etwas'' Nachdem wir etwas gelaufen sind kamen wir an einem menschen leeren Weg an. ,,Okay, lass uns ein Wettrennen machen.'' ,,Spinnst du jetzt?'' Fragte ich ihn und sah ihn wieder genervt an. ,,Nein.. Du?'' Fragte er und rannte los.. Aber nicht normal, er ist schneller gespritet als ein Mensch eigendlich kann. Naja, er ist kein Mensch, das erklärt es denke ich mal. ,,Kommst du dann auch mal?!'' Rief er. Ich rannte los und war in einer Sekunde direkt bei ihm, ich sah zurück und ich war auf einmal am anderen ende des Weges. ,,Wow! Das ist.. Krank!'' ,,Ja, und das ist noch lange nicht alles, aber dafür ist später noch genug Zeit. Jetzt geht es erst einmal um deinen Hunger.'' Wenn ich so überlege, ich habe auch seid Gestern nichts mehr gegessen, aber ich habe auch keinen Hunger.. ,,Wie fangen wir an?'' Fragte ich. ,,Na ganz einfach, siehst du den Typ da hinten?'' ,,Was ist mit dem, soll ich ihn fragen ob ich ihm sein Blut aussaugen darf oder was?'' Fragte ich wieder genervt. ,,Sicher nicht, aber du gehst zu ihm und wirst ihn manipulieren.'' Sagte er mit einem Grinsen ,,Und wenn du genug hast, sag ich dir schon bescheid.'' .. ,,Aber.. Nein das kann ich nicht'' Sagte ich ihn mit einem miesen hunger gefühl. Es fühlt sich an wie eine starke Sucht, eine Sucht nach Blut. Eine Sucht die du nich kontrolieren kannst. Es wird so schlimm, das du dich selber irgendwann nicht mehr kontrolieren kannst, du spürst das du austrocknest, es brennt wie feuer, du hast todes Kopfschmerzen und es brennt in deinen Augen, in deinem Mund und überall in deinem Körper. Du kannst nicht richtig denken. ,,Ich weiß das du hunger hast, und ich weiß das du lernen musst dich unter kontrolle zu bekommen bevor.. Du weißt schon was passiert.'' ,,Okay.. Du hast recht, es ist besser wenn ich es lerne bevor ich jemanden umbringe..'' Ich stehe hinter einem Auto und beobachte den Mann. Ich ging auf ihn zu und sagte: ,,Endschuldigung, könnten sie mir sagen wie spät es ist?'' Der mann suchte sein Handy in seiner Tasche. Ich suchte nach einem zustimmenden blick von Jack und ging einen schritt näher, er schaute mich an und ich meinte m,,Sie brauchen keine angst haben, es tut nicht weh, nur kurz, schreien sie nicht und bleiben sie stehen.'' Ich näherte mich seinem hals, ich spürte wie mir direkt heiß wurde und ich nichts mehr fühlte, sogar die Angst ist verschwunden. Ich schmecke das Blut, es schmeckt eigendlich nicht nach sehr viel, ich spüre nur wie sich das gute und sättigende gefühl in meinem körper verbreitet. Ich fühle nichts negatives mehr, es ist das beste gefühl das es gibt! ,,Hey, Sarah, denkst du nicht es reicht?'' Ich möchte nicht das das gefühl aufhört, deshalb ignorierte ich ihn. ,,Hey, Sarah. Es reicht!'' Er ging auf mich zu und zerrte mich von dem Mann weg. Doch ich versuchte mich zu wehren, ich wollte nicht das es aufhört. Jack befahl dem Mann weg zu gehen und alles zu vergessen, nachdem der Mann weg war ging er auf mich zu. ,,Wow, fürs Zweite mal warst du wirklich gut.'' Er lächelte mich an. Ich sagte nichts dazu und ging einfach weiter. Er ging mir hinterher und legte seine Hand auf meine Schulter. ,,Okay Jack hör zu.'' Ich nahm seine Hand von meiner Schulter runter. ,,Du bist ganz okay aber du bist immernoch verantwotlich dafür das ich ein Monster bin! Das werde ich dir nicht verzeihen. Du hilfst mir dabei damit klar zu kommen, und dann gehen wir verschiedene wege.'' .. ,,Okay klar, wie du es willst, ich zwinge dich zu nichts, du kannst gehen wann immer du willst.'' Ich sagte dazu nichts. ,,Okay Sarah, beim nächsten mal musst du versuchen aufzuhören wenn es genug ist, ich helfe dir aber dabei, du wirst das lernen.'' ,,Weißt du Jack.. Ich will das nicht mehr, ich kann sowas nicht tuhen verstehst du.'' .. ,,Du hast recht, aber du weißt auch das es sein muss, sonst wirst du dich nie unter kontrolle haben, und alleine ist es wohl schwieriger.'' Sagte er mit etwas mitleid. ,,Ja Jack, du hast recht. Aber ich habe meine Gefühle nicht unter Kontrolle., ich weiß nicht wie ich das alles schaffen soll, ich kann niemanden davon erzählen außer dir Jack.'' Ich merkte wie mir eine Träne die Wange runter lief. Jack kam langsam auf mich zu und umarmte mich vorsichtig. Zum ersten mal seiddem das alles passiert ist habe ich wieder das gefühl von Sicherheit. Irgendwie fühle ich mich wohl, mir wird warm und ich merke das ich mich bei ihm irgendwie wohl fühle. Auf einmal wird mir klar das ich das alles eigendlich nicht zulassen kann. ,,Ey! Du spinnst doch.'' Ich schubste ihn leicht aus meinen Armen. ,,Du bist ein Arsch, weißt du das, du bist dafür verantwortlich und jetzt tuhst du auf mitfühlend.'' Er lachte und sagte ,,Na dann ist alles gut, du bist wieder ganz die alte, wenn du dich wieder über mich aufregen kannst.'' Genervt schaut eich ihn an und ging weg, zum ersten mal Seid tagen nach hause. *SPÄTER* Die Tür ging auf und meine Mom steht vor mir ,,Schätzchen! Ich bin so froh das es dir gut geht! Endlich bist du wieder zuhause, wie geht es dir, na komm erstmal rein!'' Ich ging in die Küche und nahm mir ein Glaß Wasser. ,,Wie geht es dir jetzt?'' Fragte meine Mom. ,,Mir geht es super, besser als gestern.'' ,,Ach das freut mich, komm nimm mich mal in den arm, ich hab mir solche sorgen gemacht, ich konnte dich auch garnicht besuchen'' Ich stand auf und nahm sie in den Arm. Ich bemerkte so ein komisches gefühl in mir. Nein, das darf nicht sein das ist meine Mom!'' Schnell lößte ich mich wieder von ihr und nahm mein Glaß um es in den Geschirrspüler zu legen. ,,Hey, bist du sicher das es dir wieder ganz gut geht? Du wirkst so komisch, leg dich doch etwas hin.'' ,,Ja du hast recht Mom, ich bin etwas erschöpft.'' Meinte ich, und ging in mein Zimmer. Ich ging hinhein und stand vor dem Spiegel. ,,Wow, wie ich es so weit geschafft habe weiß ich nicht, ich weiß das ich das alles ganz sicher nicht will, aber was soll ich sonst tuhen als damit lernen umzugehen, ich kann meine Freunde nicht im Stich lassen.'' Am nächsten morgen bin ich mit einem schlechten gefühl wach geworden, mir ist übel und ich habe Kopfschmerzen. Ich bin alleine zuhause was gut ist, ich ging in die Küche um mir ein Glaß Wasser zu holen in der hoffnung das es mir danach besser geht. Auf einmal Klingelte es an der Tür. Ich ging hin um sie zu öffnen, der Postbote stand dort und mir wurde auf einmal ganz warm. ,,Guten Tag, ich habe ein paket für..'' Er schaute auf den Zettel um den Namen zu lesen aber ich unterbrach ihn. ,,für eine gewisse Frau. Parke...'' Ich sah alles Schwarz, das gute gefühl ist wieder da.. Alles schlechte ist weg, ich kann nicht aufhören doch.. SHIT! ICH KANN DOCH NICHT DEN POSTBOTEN UMBRINGEN! Ich war total geschockt von mir selber und hörte auf, ich versuchte drauf klar zu kommen aber bevor das geschah merkte ich das der Postbote versuchte wegzurennen, bevor er die Treppen runter gehen konnte war ich schon bei ihm, ich schaute ihn an und versuchte mich an Jacks worte zu errrinnern. ,,Sie werden sich an nichts errinnern was hier passiert ist, gehen sie nach hause und kleben ein Pflaster auf die Bisswunde.'' Als er verschwunden war nahm ich das Paket und ging in die Küche. Ich setzte mich und versuchte darauf klar zu kommen was passiert war. Was soll ich tuhen, ich kann mich nicht kontrolieren, was passiert wenn ich das selbe bei meiner Mom mache? Nein, ich ging in mein ZImmer und suchte die Tasche die ich im Krankenhaus dabei hatte, ich suchte nach dem Zettel wo Jack mir seine Nummer aufgeschrieben hat. Ich muss ihn anrufen, auch wenn ich das nicht will, ich seh ein, ich brauche ihn anscheinend doch.. Ich nahm mein handy und tippte seine Nummer ein'' ,,beeeep.. Beeep,, bee.. Hallo?'' Ich wusste nicht was ich sagen soll und fing direkt an zu weinen, ich kann mich nicht zurück halten. ,,Sarah? Hey!, na komm, mir ist schon klar was passiert ist, ich komme zu dir ja? Schick mir deinen Standort, ich bin in drei Minuten da.'' Meine Zimmertür ging auf und Jack kam rein, er kam direkt auf mich zu und stellte sich vor mein Bett worauf ich sitze. ,,Hey.. Ist alles gut?'' Ich habe das gefühl er interesiert sich wirklich dafür wie es mir geht, villeicht ist er doch kein komplettes Arschloch. ,,Ich.. Der Postbote.. weißt du, ich konnte nicht kontrolieren was passiert, es ist einfach passiert ohne das ich etwas tuhen konnte, aber ich konnte aufhören bevor es zu spät war...'' ,,Hey, weißt du, ich bin stolz auf dich, das ist ein großer fortschritt, und wir werden es auch so weit schaffen das du dich unter kontrolle hast, vertrau mir einfach ja?'' Ich schaute ihn an und Lächelte. ,,Weißt du.. Eigendlich bist du ein totaler Arsch, aber ich mag dich irgendwie.'' Er setzt sich neben mich auf mein Bett und nimmt meine Hand. ,,Weißt du, ich kann es dir zwar nicht erklären aber es tut mir leid.. Was ich getan habe, weißt du?..'' ,,Jack, es ist jetzt eh zu spät um es rückgängig zu machen.. Ich verzeihe dir ok?'' ,,Weißt du Sarah, ich bin dir echt dankbar dafür, du hättest das nicht tuhen müssen, das weißt du oder?'' ,,Klar aber weißt du, du bist eigendlich voll okay, und der einzige der jetzt für mich da ist.. Oder überhaubt sein kann.'' ,,Also ist der krieg zwischen uns beendet und du magst mich endlich?'' Fragte er und grinst neckend. ,,Ha... ha, aber meinetwegen.'' Sagte ich und grinste zurück.
Jack stand auf und schaute sich in meinem Zimmer um. ,,Wer ist das?'' Fragte er und hielt ein Bild in der hand worauf Mel und ich auf einer Party sind. ,,Das ist Melissa, meine beste Freundin'' ,,Sie sieht gut aus. Hat sie nen Freund?'' Fragte er, schaute mich an und grinste. Ich schaute ihn genervt an und ging zu ihm. ,,Ja hat sie.'' Sagte ich und grinste. ,,Schade, aber so lange du keinen hast interessiert sie mich auch nicht.'' ,,Nein, ich habe keinen Freund, aber ich will auch keinen!'' ,,Da reden wir später drüber, ja?'' Sagte er und grinste. In dem moment klingelte mein Handy. ,,Das ist sie.'' ,,Mel?'' Fragte er. ,,Ja, und jetzt sei leise, sie weiß nix von dir, und das bleibt auch so klar?'' Meinte ich genervt. ,,Hey Mel, ist was?'' ,,Sarah, wie gehts dir? Ich wollt dich fragen ob du heut abend mit zu Kaylee kommst, sie feiert ihren 16ten, du weißt schon.'' Ich schaute übervordert Jack an, und er Nickte. ,,Ehm du.. Weißt du Mel, ich..'' ,,Ja du kommst? Super, 20 uhr gehts los, bis dann.''Sie hat aufgelegt. ,,Shit! Ich kann doch dort nicht einfach hingehen, ich komm alleine nicht klar. Das weißt du!'' ,,Du musst ja nicht alleine gehen.. Weißt du, ich könnte doch einfach mitkommen.'' ,,Jack! Nein, spinnst du? Du kannst nicht mitkommen.'' ,,Aber du hast recht Sarah, wenn du dort hingehst nicht alleine, wenn du trinkst geht das auf keinen fall gut. Also wenn ich nicht mitkomme dann lass ich dich auch nicht gehen.'' ,,..okay du hast recht Jack, villeicht wird es ja ganz okay, aber dich kennt dort niemand.'' ,,Naja, dann hast du halt nen Freund, oder ist das so unglaubwürdig?" Sagte er und lachte. ,,Lustig" Sagte ich sarkastisch. ,,Aber irgendwie hast du recht Jack. Es wird bestimmt nicht das letzte mal sein das du mich irgendwo hin begleitest... Und wenn ich dich allen vorstelle kommt es nicht so komisch rüber wenn wir öfters zusammen gesehen werden.'' ,,Na das heißt dann wohl heut gehts ab". Sagte er grinsend. ,,Naja das Problem ist Jack, das meine Mom mir das sicher nicht erlauben wird wenn es mir die Tage so schlecht ging." ,,Na dann manipul.." ,,Spinnst du Jack? Sicher werd ich nicht meine Mom manipulieren!" Sagte ich genervt. ,,Na dann leg ihr einen Zettel hin das du schon weg bist, dann kann sie es dir nicht verbieten, aber erwähn nix von einer Party." ,,Hm du hast recht Jack, aber sie wird gleich wieder da sein und die Party geht erst um 20 Uhr los." ,,Na dann komm mit zu mir, ich zeig dir meine Wohnung". ,,Ist keine schlechte Idee.. Okay dann zieh ich mich kurz um und packe meine Sachen.. Dann aber bis Morgen Ja? Ich kann nicht dicht hier aufkreuzen dann bin ich Tod" ,,Geht klar, ich warte draußen". Ich stehe vor meinem Zimmerspiegel, in Unterwäsche. ,,Okay, was zieh ich heut Abend an?" Ich nahm aus meinem Schrank ein Schwarzes Top Mit meiner Mom zufolge zu viel Ausschnitt und einen Schwarzen auch zu kurzen Rock. Dazu auch Schwarze Highheels. Ich zog mir schnell ein anderes Top, Jeans und Jacke über und packte die Sachen für heute Abend ein. ,,Hat ja lang gebraucht, is das bei euch Mädels immer so?" Ich sagte nix packte meinen Koffer in den Kofferraum und stieg in sein Auto ein. Fast 10 Minuten später sind wir bei ihm angekommen. Er wohnt in keiner Wohnung, sondern ein altes kleines Holzhaus. ,,Ich mag so alte Häuser, die haben was mystisches an sich." ,Magst du auch Hunde?„ ,,Ich liebe Hunde, warum?" Er Schloß die Tür auf und ein großer schwarzer Labrador-Retriever mix kam mir entgegen gesprungen. ,,Heyy na, du bist ja ein süßer" Ich hockte mich hin und er leckte mir durchs Gesicht. ,,Sam." Ich ging rein während Sam mir hinterher rannte. ,,Ich wusste garnicht das du einen Hund hast, du wirkst garnicht so." ,,Dann wirds wohl Zeit mich kennzulernen." Sagte er und lächelte mich an ,,Sam ist schon lange bei mir, er gehörte mal meinem Dad, er ist inzwischen schon 9." Er stellte die Koffer ab und bat mir einen Stuhl in der Küche an. Alles ist aus Holz und roch nach Holz, es hat etwas gemütliches an sich, vor dem Fenster sieht man den Efeu der von außen die ganze Wand bedeckte. ,,Du kannst in meinem Bett pennen, ich schlaf auf der Couch" Sagte er. ,,Wie großzügig." Sagte ich und streichelte Sam am Hals der mir nicht von der Seite wich. ,,Er scheint dich zu mögen, hattest du auch mal einen Hund?" Fragte er während er 2 Gläser aus dem Schrank holte und aus dem Wasserhahn etwas Wasser einließ. ,,Ja, Tan, aber sie musste vor ein paar Jahren eingeschläfert werden, ich war Tod traurig" ,,Oh das tut mir leid, wie alt wurde sie?" ,,14 Sie begleitete mich fast mein Leben lang, aber egal, sag mir lieber wie ich das nachher überleben soll, bzw wie ich die anderen am Leben Lassen kann.." ,,Sarah" Sagte er und stellte die zwei Gläser auf den Tisch und setzte sich zu mir. ,,Ich bin dabei, und glaub mir, es wird nicht so schwer wie bisher, du hast es jetzt ein paar mal schon geschafft dann wird es immer leichter, ich bin an deiner Seite und du wirst Spaß haben, was bedeutet du wirst abgelenkt sein. Aber du weißt Ich bin nur da um dir zu helfen, nicht um dir den Tag zu versauen." ,,Jack, ich hab dir gesagt ich hasse dich nicht, ich mag dich langsam und.. vielleicht wird es ja garnicht so schlecht." ,,Na wenn du meinst, es ist jetzt halb drei, also noch etwas Zeit. Was willst du so lang machen?" ,,Ich würd mich noch etwas hinlegen wenn das ok ist" ,,Ja klar, fühl dich wie zuhause, nein du bist hier zuhause okay? Wenn das nicht zu viel für dich ist. ,,Nein Jack, alles gut ich nehm das zu Herzen.. ich glaube ich werde in Zukunft öfters bei dir sein, natürlich nur wenn das okay ist. Ich habe Angst um meine Mom, ich habe Angst wieder etwas zu verursachen, da fällt es mir schwer allein zu sein. Und du bist die einzige Person die mich momentan unterstützen kann.." Er kam etwas mit dem Stuhl zu mir gerutscht und legt mir seine Hände auf die Knie. ,,Klar ist das okay, komm zu mir wenn du mich brauchst ich bin immer für dich da.„ Ich schaue ihn in die Augen und er mir. Ich lenke ab und stehe auf. ,,Das ist mir viel wert Jack, danke" sage ich und nehme meinen Koffer. ,,Zeigst du mir die Wohnung?" Er nimmt mir den Koffer aus der Hand und geht vor. Wie gehen aus der Küche aus einer Tür die gegenüber von der Eingangstür liegt in einen kleinen Flur. Rechts ist eine Tür ,,Badezimmer" Weiter ist eine Tür auf der linken Seite ,,Hier ist mein Schlafzimmer" Er öffnet die Tür und geht rein. Hier ist auch alles aus Holz, ein Doppelbett an der Rechten Wand in der Mitte des Zimmers, gegenüber davon an der Linken wand ein riesiger Doppelschrank mit Spiegel, und gegenüber der Tür sind nur bis oben gezogene Fenster und eine Glaßtür in den Garten verdeckt mit Gardinen. Er macht das Licht an und stellt mir meinen Koffer hin. ,,Wenn du was brauchst sag einfach Bescheid. Schlaf gut." Sagt er lächelnd und geht raus. ,,Jack" Er bleibt stehen und dreht sich um. Ich gehe auf ihn zu und umarme ihn. Er wirkt etwas überrascht da ich quasi ohne Grund ihn umarme was bisher nicht passiert ist. ,,Danke, wirklich.. Anfangs war ich sauer auf dich da du zwar dafür verantwortlich bist.. Aber du bist okay und langsam lern ich damit umzugehen, und du willst mir wirklich helfen.." Ich gehe einen Schritt zurück und lächel ihn an ,,Äh-" Sagt er aber ich unterbreche ihn. ,,Bis nachher" Er lächelt lächelt etwas verwirrt, meint; ,,Schlaf gut.." und geht raus. Nachdem er die Tür geschlossen hat schau ich mich etwas genauer um, er hat hinter der Tür einen Schreibtisch, darüber ein kleines Regal mit Büchern ,,Er ließt gerne?" Dort stehen fast nur Krimis, Thriller und ein paar Geschichtsbücher. Auf dem Schreibtisch stehen Bilder, eins von ihm und Sam, eins nur von Sam, ein paar Naturfotos.. und eine Frau? Wer sie wohl ist frag ich mich. Ich bin inzwischen ziemlich müde und packe meinen Koffer aus um mich umzuziehen. Das Bett ist ziemlich gemütlich, und sehr groß. Zuhause habe ich kein Doppelbett. Ich merke wie alles nach ihm riecht. *SPÄTER* Es klopft an der Tür, ich werde langsam wach und frage verwirrt ,,Ja?" Die Tür geht auf und Jack kommt rein, und Sam. Sam kommt rein gerannt und springt aufs Bett, er leckt mir durchs Gesicht und ich, völlig verschlafen, drücke ihn aus meinem Gesicht weg und streichel ihn damit er mich nicht weiter ableckt. ,,Hast du dir keinen Wecker gestellt?" Es is jetzt halb sieben, du hast noch Zeit aber ich würde so gegen halb Acht losfahren. Ich nickte etwas und mache die Augen wieder zu. ,,Sam, Leck sie weiter ab damit sie nicht wieder einpennt." Jack ging raus und schloss die Tür hinter sich. ,,Sam, lass mich in Ruhe ich steh gleich auf!" Er sprang vom Bett und legte sich auf den kleinen Runden Teppich vor dem Bett hin. Als ich etwas wacher war setzte ich mich hin um zu realisieren wo ich bin. Ich bin hier noch nie wach geworden, es ist umgewöhnt, aber ich fühl mich hier wohl. Das könnte öfters so sein. Mit einem Lächeln im Gesicht stand ich auf und zog mir die Schlaf Klamotten aus. Ich stand in Unterwäsche im Zimmer und nahm mir aus dem Koffer meine Sachen. Ich ging in Unterwäsche aus dem Zimmer ins Bad. Ich öffnete die Tür und bemerkte Jack ist gerade im Bad und putzt sich die Zähne. Mich interessiert es nicht und ich gehe rein um mir die Haare zu kämmen. Er mustert mich und er muss lächeln. Aber ich merke es interessiert ihn nicht wirklich das wir beide in Unterwäsche nebeneinander stehen. ,,Schöne Figur" mein er während er sich die Zähne putzt und in den Spiegel schaut. ,,Danke.." Sag ich etwas beschämt aber muss lächeln. Ich merke das irgendetwas zwischen uns ist, auch wenn ich das anfangs nicht für möglich gehalten habe und eigentlich nicht will. Nein, Jack und ich sind quasi Zwei Verschiedene Welten, das ich darüber nachdenke ist Quatsch. Ich ziehe mir die Sachen die ich zuhause rausgesucht habe an und er geht wortlos aus dem Bad. Ich mache mich weiter fertig und gehe als ich fertig war in die Küche. ,,Hunger?" ,,Eigentlich nicht, ne. Aber ich kann nicht auf leeren Magen trinken, also muss ich wohl was essen." ,,Wie wärs wenn wir unterwegs was am Kiosk holen? Wie lange ist es denn von hier bis zu Melissa?" ,,Ich denke mal so 15 Minuten, sollte also kein Problem sein." Später als wir beide fertig waren gingen wir zum Auto und fuhren los. ,,Sag mal, wie willst du mich eigentlich deinen Freunden vorstellen, was wenn sie fragen wie wir uns kenngelernt haben" ,,Zufall. Wir sind uns irgendwie über den Weg gelaufen und.. Liebe auf den ersten Blick oderso" ,,Okay, klingt glaubwürdig" Sagte er und schaut mich mit einem komischen Blick von der Seite an. ,,Okay du hast recht, naja in der Schule ja aber.." ,,Wie wärs bei irgend so einem Kurs. Nimmst du an einem teil?" ,,Ja, stimmt das is eine gute Idee, wir waren im selben Kurs und mussten zusammen arbeiten.. Dann mussten wir ein Projekt zusammen machen und haben außerhalb der Schule weiter gearbeitet und.. Haben uns näher kenngelernt. Ja das ist gut!" ,,Okay wenn du meinst, wir sind gleich da." Wir sind da und ich möchte gerade die Autotür öffnen, da unterbricht mich Jack. ,,Sarah.. da gibts noch etwas das ich dir sagen muss" Ich schaue ihn fragend an. ,,Mir ist klar das du trinken wirst.. also, bei Vampiren ist das alles etwas anders als bei Menschen wie du weißt, es ist manchmal fast so wie bei Blut, man kann nicht aufhören da es wie eine Sucht wird, und der Alkohol wirkt anders auf dich. Mann wird schneller betrunken und ab einer Grenze.. Naja weiß man am nächsten Tag nichts mehr und tut unkontrollierte Dinge. Mann merkt es meistens nicht einmal." ,,Jack ich werde vorsichtig sein, und du bist da um mich zu kontrollieren wenn ich es nicht kann Okay?" ,,Klar, bist du bereit?" ,,Ja" Sagte ich und stieg aus. *SPÄTER* Wir kamen gerade rein da kam schon Melissa auf uns zugelaufen. Sie stand überrascht vor uns. ,,Sarah, und?.. Wer ist der gut aussehende Mann von dem du mir nichts erzählt hast?" Fragte sie überrascht. ,,Ehm, Ja Melissa, das ist mein.. Freund, Jack" sagte ich während ich seinen Arm nahm und ihn zögernd anlächelte. Er schaute mich von oben an und lächelte auch, nicht zögernd. ,,Und du hast mir als deine beste Freundin nichts davon erzählt?!" Fragte sie fast schreiend. ,,Wir sind nicht lange zusammen es war.. es lief alles etwas kompliziert ab, ich wollte es dir sagen aber-." Da unterbrach mich Jack; ,,Schön dich kennenzulernen.. Me-" ,,Melissa, du kannst mich Mel nennen" Sagte sie und umarmte ihn direkt. ,,Okay ihr beiden, kommt mit. Kaylee wartet schon." Wir gingen ins Wohnzimmer wo schon viele Leute sind, ein riesiges Buffet mit allen möglichen Kleinigkeiten steht in der Mitte des Raumes, genau wie ich Kaylee kenne. Ihre Eltern sind Geschäftsleute, die wahrscheinlich momentan wieder auf Geschäftsreise sind. Sie würde. Kaylee niemals so eine große Party erlauben. Sie verdienen viel und haben somit ein Riesen Haus. ,,Hey Sarah" Rief Kaylee als sie uns gesehen hat. Kaylee ist Melissas beste Freundin, sie kennen sich seid der Grundschule, somit ist sie auch meine Freundin. Ich hatte nie so viel mit ihr zu tun wie Melissa, aber sie ist ganz okay. ,,Jack hey! Was machst du denn hier?" Fragte Kaylee überrascht, aber glücklich ihn zu sehen. ,,Warte, ihr zwei.. Kennt euch? Wir-" ,,Ja wir.. Hatten mal ne Zeit lang miteinander zu tun." Sagte Jack streng. ,,Okay.." Sagte ich etwas leiser und war irritiert was die beiden miteinander zutun haben könnten während die beiden sich umarmen. Jack wirkt auch Glücklich, doch etwas irritiert sie zu sehen und fing an mit ihr ins Gespräch zu gehen. Ich sah die beiden komisch an was Melissa gleich bemerkte. Sie zog mich mit ihr ins Badezimmer. Sie schloss die Tür hinter sich und konfrontiert mich direkt mit Fragen. ,,Okay okay, jetzt erzähl mir die ganze Wahrheit." ,,Was-." ,,Sarah, woher kennst du Jack, er wirkt.. Naja anders und bei deinen letzten Freunden hast du.. Naja auch anders gewirkt. nicht so.. Komisch." ,,Melissa.. es tut mir leid das ich es dir nicht direkt erzählt habe.. Wir brauchten Zeit. Wir Ehm, haben uns in einem Schulkurs kenngelernt und.. Wir haben gemerkt da ist etwas zwischen uns, aber wir brauchten erstmal Zeit um uns kennzulernen und festzustellen das da was ist. Du kannst mir glauben, ich liebe ihn wirklich, da ist etwas. Anders als bei den ganzen anderen. Er ist anders." Die letzten Sätze waren etwas schwer für mich auszusprechen, ich schaute ihr nicht mehr in die Augen. Sie sagte nix mehr und setzte sich vor mich, während ich auf der Badewannen Kante saß, saß sie auf der Waschbecken Theke. ,,Weißt du, ich glaube dir, und so lang du damit zufrieden und glücklich bist, freu ich mich für euch." Ich schaute sie an und lächelte. Sie tat das gleiche. ,,Aber ich wunder mich woher er und Kaylee sich kennen. Ich habe ihn noch nie gesehen obwohl ich die meisten die sie kennt auch kenne. Es wirkte als würden sie sich länger kennen." ,,Du hast recht, aber wahrscheinlich ist das nicht so wichtig." Meinte ich obwohl ich weiß das es mir überhaupt nicht egal ist. ,,Na komm, gehen wir was Trinken, sonst wird's noch langweilig." Wir gingen aus dem Badezimmer zurück ins Wohnzimmer, es lief laute Musik und viele Leute unterhielten sich oder knutschten in irgendwelchen Ecken rum. Melissa ging zur Theke um sich einen Drink zu holen, ich schaute mich um ob ich irgendwo Jack sehen kann. Ich sah ihn noch kurz mit Kaylee in einer Ecke reden und schaute sie genervt an. Sie Hörten auf zu reden und Kaylee ging weg, Jack schaute sich um und sah das ich ihn anschaute. Er ging auf mich zu. ,,Alles in Ordnung?" Fragte er. ,,Ja alles gut" Sagte ich etwas genervt und ging um mir auch einen Drink zu holen. Er blieb stehen und beobachtete mich. Ich Kam mit einem Drink zurück und schaute ihn an. ,,Du nicht?" ,,Ich muss auf dich aufpassen, also nein danke. Diesmal noch nicht." ,,Aber damit es nicht langweilig wird, wollen wir tanzen?" Fragte er. Ich trank mein Glaß aus und stellte es auf die Kommode die neben uns stand. Er nahm meine Hand und ich schaute ihn an. Er zog mich mit zu den anderen Leuten die bereits tanzten. ,,Ich kann aber nicht tanzen Jack, also lach nicht über mich" Meinte ich. ,,Keine sorge, ich auch nicht" Wir tanzten einige Zeit, ich trank noch ein paar Drinks und Jack meinte inzwischen, es wäre genug. Ich hielt mich daran aber als er nicht hinschaute holte ich mir noch einen. Bis dahin war auch alles gut. Ich unterhielt mich mit ein paar Leuten die ich kenne und hatte spaß. Inzwischen war es schon sehr spät und es wurden immer mehr Drinks die Jack nicht bemerkte. Ich war inzwischen so dicht, das ich nicht wirklich richtig reden konnte oder nachdenken konnte. Was mir aber egal war, so lange ich Spaß habe ist ja alles gut. Es kam wieder dazu das ich mit Jack tanzte. Es war zwar kein richtiges tanzen mehr da ich nicht wirklich Kondination hatte. Ich erinner mich nicht wirklich mehr an etwas, nur das Jack mit mir in irgendein Schlafzimmer ging nachdem wir getanzt haben. Er trug mich mehr als ich gegangen bin da ich nicht wirklich laufen konnte. Wir haben.. Dinge getan, ich wollte es. Ich erinner mich nicht wirklich daran, ob es schön war oder nicht. Oder sonst irgendetwas. Auf einmal keine Erinnerungen mehr, ich sah nichts mehr. Nur schwarz. *SPÄTER* Ich öffnete meine Augen. Mir tat alles weh. Ich war in Jacks Bett, bei ihm zuhause. Ich stand auf und sah ich hatte nichts an außer Unterwäsche und ein T-Shirt. Ich ging in die Küche wo niemand war, ich nahm mir ein Glaß Wasser und setzte mich, Aus dem Wohnzimmer kam Sam angelaufen. ,,Na, weißt du wo Jack ist?" Fragte ich ihn und streichelte ihn. Ich schaute auf die Uhr, es ist halb Zwölf. Ich habe wohl nicht lange geschlafen. Da kamen die Erinnerungen wieder. Ich stand auf, Jack und ich-." Da ging die Tür auf, Jack. Ich stand im Raum und sah ihn erstaunt und wütend an. ,,Du bist schon wach?" Fragte er. Ich wollte ihm gerade anschreien da merkte ich, es kam kein Wort raus. Mir war übel und ich rannte direkt ins Bad. Ich musste mich übergeben. Als ich fertig war kam Jack rein und gab mir ein Paar Tücher und hielt mir die Haare aus dem Gesicht. Ich saß vor der Toilette und er kniete sich neben mich. Er streichelte mir über den Rücken und ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. Ich wischte mir den Mund ab und lehnte mich mit den Kopf an ihn. Er sagte nix und streichelte mir über den Kopf. Dann wurde ich wieder wütend, und mir ist nicht mehr übel. Ich schrie ihn an. ,,Du bist spinnst dich vollkommen oder?! Erst tuhst du auf mitfühlend und willst auf mich aufpassen und dann machst du sowas, ekelhaft!" Er schaut mich irritiert an und ich lief ins Schlafzimmer. Ich schlug die Tür vor seinem Kopf zu und rief ,,Ich zieh mich um komm nicht rein!" Wütend zog ich mir schnell ein paar Sachen über und packte meine Sachen, ich nahm den Koffer und ging aus der Tür in die Küche wo Jack sitzt. Er dreht sich um und will mich aufhalten wo ich direkt auf den Weg zur Tür war. ,,Sarah! Von was redest du, beruhig dich und wir reden drüber!" Ich sagte nix und stieß seinen Arm von mir weg. Ich ging durch die Tür mit meinem Koffer im Schlepptau und wollte die Tür hinter mir zuschlagen die Jack aber aufhielt, er blieb im Türrahmen stehen. ,,Wo willst du hin?!" Rief er mir nach. ,,Nachhause, mit dem Bus!" ich drehte mich nicht mehr um und ging. In meinem Kopf kamen langsam mehr Erinnerungen zurück, ich kann es nicht fassen das Jack so is, er sollte wissen das ich nichts mit ihm haben wollte, ich war betrunken und er sollte auf mich aufpassen nicht mich ins Bett schleppen. Ich fing an zu weinen. Angekommen bei der Bushaltestelle setzte ich mich erstmal und nahm mein Handy um zu checken ob mir jemand geschrieben hat. Dann kam ein Mann der dich neben mich setzte, anscheinend wartete er auch auf einen Bus. Ich war abgelenkt und schaute auf mein Handy *9 Neue Nachrichten von Mel*. Ich wollte gerade auf den Chat gehen da fragt mich der Mann ,,Keinen guten Tag gehabt?" Wahrscheinlich weil ich noch Tränen im Gesicht habe. Ich wollte gerade antworten da bemerkte ich meinen Hunger, keinen Normalen Hunger. Ich habe lange nix gegessen. ,,Nein, ich kann nicht." Denke ich, doch ich kann mich nicht zurückhalten, ich springe auf und mein Handy fällt runter. Der Bildschirm zerbrach und es ging aus. Ich wollte gerade dem Mann die Adern aufbeißen, da wurde ich aufgehalten. Ich sah nix mehr, ich hörte nur wie jemand sagte ,,Vergessen sie was passiert ist und gehen sie zur nächsten Bushaltestelle von hier."... Ich wurde wach in einem Auto was aber nicht fährt. Ich habe Kopfschmerzen. Jack saß neben mir, er sagte nix. Ich schaute ihn nicht an doch er bemerkte das ich wach bin. Er schaute mich an und meinte; ,,Ich kann verstehen das du sauer bist Sarah, aber-" ,,Sag nix Jack, du kannst das nicht wieder gut machen was du getan hast" ,,Sarah, ich weiß zwar nicht was du denkst was ich mit Kaylee gemacht habe als wir in das Zimmer gegangen sind, aber es ist nicht was du denkst-„ ,,Kaylee?!" Fragte ich überrascht. ,,Was, Wovon reden wir dann?" Fragte er ebenfalls überrascht. ,,Du Jack, du hast mir gesagt du wirst auf mich aufpassen, und dann schleppst du mich als ich nicht kontrollieren konnte was ich Tuhe ins Bett! Und jetzt tuhst du so als wäre nix?! Du bist so ein Arschloch!" Schrie ich ihn an und wollte gerade die Auto Tür öffnen um zu gehen, doch Jack hat abgeschlossen. ,,Was?!" Fragte er überrascht. ,,Spinnst du? Denkst du sowas würde ich machen?" ,,Ja, hätte ich auch nicht von dir erwartet Jack. Aber du hast es ja getan" sagte ich enttäuscht. Er nimmt meine Hände in seine und ich wehre mich nicht. ,,Nein Sarah, das habe ich nicht getan, ich weiß nicht woran du dich noch erinnern kannst, oder ob es überhaupt passiert ist, aber ich habe das ganz sicher nicht getan. Und es tut mir unendlich leid das ich nicht da war." Sagte er leise und etwas entsetzt. Ich schaue ihn an und er nimmt mich in den Arm. Ohne das ich merke was ich tuhe sind meine Lippen auf seinen. Es fühlt sich gut an und nicht falsch, ich merke Schmetterlinge in meinem Bauch. Ich hatte schon mehrere Beziehungen aber keine war so ernst, wenn aus uns überhaupt etwas werden kann. Er hat seine Linke Hand in meinen Haaren und die rechte an meiner Hüfte. Da wir im Auto sitzen ist es etwas umständlich was mir aber egal ist. Ich möchte nicht das es aufhört aber genau in dem Moment klingelte mein Handy. Erst war es mir egal aber nach ein paar Sekunden störte es. Ich schaute ihn kurz an und er mich und dann schaute ich nach meinem Handy. Es war nicht in meiner Tasche, Jack hat es in seiner, holte es raus und gab es mir. Da ist mir wieder eingefallen das es vorhin runtergefallen ist. Was mann auch sehen kann da es ein paar kleine Risse hat. Es klingelte aber wenn ich versuchte dran zu gehen ging es nicht. Es hörte auf zu klingeln. ,,Na super." Sagte ich und packte es in meine Hosentasche. Wir beide sagten nichts und es war etwas peinlich. Dann unterbrach er die Stille; ,,Willst du nach Hause oder mit zu mir?" Ich überlegte und sagte dann ,,Ich denke es wäre besser wenn ich erstmal zuhause bleibe" Sagte ich stumpf. Er nickte und fuhr los. Wir redeten nicht viel die Fahrt über und ich musste die ganze Zeit lächeln. Die Wut war weg aber unterbewusst war noch ein komisches Gefühl was ich aber vorerst ignorieren wollte. Angekommen bei meinem Haus hielt Jack mich auf auszusteigen. ,,Ich weiß das du deinen Hunger unter Kontrolle hast, du bist stark okay?" Ich nickte und stieg ohne etwas zu sagen aus. Ich nahm meinen Koffer aus dem Kofferraum und schloss ihn. Beim reingehen drehte ich mich noch einmal um und lächelte Jack zu, er lächelte zurück. ,,Hattest du Spaß" Fragte meine Mom streng als ich durch die Tür kam. Sie war gerade dabei etwas zu kochen. ,,Es tut mir leid.. Ich war bei Kaylee und-" ,,Sarah das ist mir egal du sollst mich vorher fragen und nicht einfach einen Zettel da lassen, du kannst nicht einfach so gehen und weg bleiben." ,,Okay Mom.. ich werde sowas nicht mehr machen es tut mir leid, aber-" ,,Hast du Hunger?" Fragte sie und deutete auf die Suppe die sie gerade kochte. ,,Nein danke, ich muss noch etwas machen" Ich ging in mein Zimmer, stellte den Koffer ab und ging ins Bad. Ich war schon zu lange nicht duschen. Ich zog mir meine Sachen aus und stellte mich unter die heiße Dusche. Endlich hatte ich etwas Zeit zum nachdenken, was gestern passiert ist. Und vorhin.. dachte ich und musste lächeln. Ich wachte auf doch bemerkte es war noch dunkel draußen. Ich schaute auf die Uhr und bemerkte es war halb Drei. Ich versuchte wieder einzuschlafen da ich noch ziemlich müde war aber es ging nicht, er geht mir nicht aus dem Kopf. Es war inzwischen halb Vier und ich schlief noch immer nicht, der Gedanke an ihn hielt mich wach. Da ich nicht wieder einschlafen konnte beschloss ich aufzustehen. Ich zog mir ein T-Shirt und eine kurze Hose an. Ich suchte nach meinem Handy um zu versuchen ob es vielleicht doch ging, ich habe es am Abend an die Steckdose gehangen in der Hoffnung es geht dann wieder. Und ja, es funktionierte. Es wunderte mich ziemlich doch ich habe mich drüber gefreut. Ich legte mich wieder zurück unter die Decke da es ziemlich kalt war. Ich ging in die Galerie und schaute mir die Fotos von dem Abend bei Kaylee an. Ich erinnerte mich daran das Melissa ein Foto von mir und Jack gemacht hatte. Ich suchte es und dort war es, ich und Jack tanzten auf dem Foto. Wobei ich nicht wirklich tanzte da ich mich kaum richtig bewegen konnte. Er umarmte mich und hielt mich fest das ich nicht umfalle. Ich schaute ob Melissa noch mehr Fotos gemacht hat in der Hoffnung mann sieht Jacks Gesicht irgendwo. Und dort war eins. Er hielt mich im Arm wie auf dem Foto davor, doch.. Das ist nicht Jack. Ich setzte mich geschockt auf und betrachtete das Foto. Der Typ hat locken, schwarze Locken. Er sieht Jack ähnlich doch das ist auf keinen Fall Jack. Ich wechselte aus der Galerie sofort in die Kontaktliste um Jack anzurufen. *Beeep* *Beeep* *Beeep* Hoffentlich schläft er nicht schon dachte ich mir, doch dann ging er dran. ,,Wer.. Wer ist da.. Sarah? Was gibts?" Hörte ich ihn verschlafen Fragen. ,,Jack tut mir leid das ich dich wecke, aber ich schaue mir gerade die Fotos von der Party an und.." ,,Sarah.. das ist süß das du mich weckst weil du an mich denkst, aber-" ,,Nein Jack, Also.. doch.. Aber nein! Das ist es nicht, ich hab mir die Bilder genau angesehen und, Jack das bist nicht du auf den Fotos." ,,Was? Sarah du bist um halb Vier wach um dir Fotos anzuschauen, ist wohl klar das du dich dann vielleicht verschaust." ,,Jack, ich meins ernst. Vielleicht.. Vielleicht war ich an dem Abend doch im Bett, nur nicht mit dir." Für einen Moment sagte keiner von uns etwas. ,,Sarah, lass uns da morgen drüber reden ja? Ich glaube dir, aber morgen kann ich da besser drüber nachdenken. Schlaf gut ja?" ,,Okay" sagte ich enttäuscht ,,Schlaf gut." Sagte ich und er legte auf. Ich legte mein Handy zur Seite, legte mich hin und starrte an die Decke. Ich dachte noch einige Zeit drüber nach bis ich dann aber doch einschlief. Mein Wecker klingelte und ich lag komplett verschwitzt und Tod Müde im Bett da ich nicht gut geträumt und zu wenig geschlafen hatte. Ich schaute auf die Uhr und sah es ist halb Neun, meine Mom ist wohl schon zur Arbeit und ich sollte seit einer Stunde in der Schule sein. Heute ist Montag und es wäre der erste Schultag, da ich mich aber nicht wirklich bereit fühle zur Schule zu gehen blieb ich liegen, ich dachte noch etwas über Jack und über diesen Mann nach und beschloss, dich aufzustehen. Ich hatte zwar nicht vor zur Schule zu gehen, aber etwas Zeit draußen zu verbringen schadet mir wahrscheinlich nicht. Ich Zog mir etwas an, nahm meine Tasche und ging raus, doch ohne vorher etwas zu essen. Ich beschloss zu Jacks Haus zu fahren, auf laufen hatte ich keine Lust also nahm ich den Bus. Angekommen Klingelte ich, doch es kam keine Reaktion außer das bellen von San. Ich suchte in meiner Tasche nach dem Schlüssel den Jack mir gegeben hatte und schloss die Haustür auf. Ich ging rein und Sam Sprung mich sofort an. ,,Wo Jack wohl ist" fragte ich mich. Ich packte meine Tasche weg und ging zum Kühlschrank in der Hoffnung etwas essbares zu finden. Jack hat nicht wirklich gute Dinge da, deshalb nahm ich mir einfach einen Apfel. Nach ungefähr einer Stunde war Jack noch immer nicht zurück und ich langweilte mich etwas. Ich ging in sein Schlafzimmer um mir ein T-Shirt von ihm zu borgen. Ich zog meine Hose aus und hatte nun nurnoch das Schwarze T-Shirt von Jack an. Ich ging ins Wohnzimmer um den Fernseher anzumachen. Sam setzte sich neben mich und wir sahen etwas fern. Nach einiger Zeit bin ich eingeschlafen, Sam sprang auf und rannte zur Tür, er bellte was mich aber nicht aufweckte. Jack kam rein und bemerkte erst einmal nicht das ich da war, er zog sich seine Jacke und seinen Pulli aus und sich eine kurze Hose an. Er ging ins Wohnzimmer um sich auf die Couch zu legen und bemerkte überrascht das ich da war. ,,Sieht Süß aus wenn sie schläft" sagte er leise vor sich hin. ,,Findest du?" fragte ich noch etwas verschlafen und setzte mich richtig hin. ,,Hab ich dich geweckt?" Fragte er während er noch im Türrahmen stand. Ich bemerkte erst jetzt das er nur eine Hose an hat und musterte ihn. Schnell schaute ich weg und suchte die Fernbedienung um den Fernseher auszumachen. ,,Nein, also doch. Aber es wurde ja langsam Zeit" Er kam auf mich zu und setzte sich neben mich aufs Sofa. ,,Sorry, ich wollt dich nicht wecken, aber ich wusste nicht das du hier bist." ,,Stör ich?",,Nein, ich hab ja gesagt komm her wenn du willst. Ich freu mich wenn du da bist." Als er das sagte sah ich ihn an und lächelte, er sah mich auch an und musste lächeln. Er unterbrach es indem er mich musterte und fragte; ,,Ist das mein T-Shirt?" ,,Ehm, ja, ich habe keine Sachen mitgenommen, war auch eigentlich spontan das ich hier bin" Antwortete ich. ,,Es steht dir" meinte er." Ich schaute ihn an und musste lächeln. In dem Moment klingelte mein Handy. ,,Melissa, ich hab jetzt keine Lust zu telefonieren. Ich hab ihr seid gestern nicht geantwortet, sie macht sich wahrscheinlich sorgen da ich auch nicht in der Schule bin." ,,Moment, du hast Schule? Warum bist du dann nicht dort?" Fragte er etwas überrascht. ,,Hatte keine Lust da ich eh verschlafen habe, und ich bin lieber hier, ist es okay wenn ich meine Mom anrufe und frage ob ich heut bei ner ,,Freundin" penne?" ,,Na klar, du kannst hier sein wann und wie lange du willst." Gesagt getan, ich rief Meine Mom an und sie sagte so lang ich trotzdem zur Schule gehe ist es ihr egal. ,,Okay Sarah, zurück zum Thema. Du hast heut Nacht angerufen und meintest.. ich wäre das nicht auf den Fotos." ,,Ja, warte ich zeige dir die Fotos." Ich nahm mein Handy und öffnete die Fotos, etwas verunsichert gab ich ihm mein Handy und zeigte ihm die Fotos. ,,..Ja, das bin nicht ich." Sagte er stumpf. Er wirkte etwas überrascht aber versuchte es ihm nicht anmerken zu lassen. ,,Jack.. denkst du er.. hat mich vergewaltigt? Wenn überhaupt." ,Sarah.. Ich weiß es nicht, aber ich hoffe nicht." Sagte er ziemlich direkt. Er wirkte etwas angespannt. ,,Jack, kennst du den Typ?" Er sagte nix und schaute stumpf auf den Boden, er wirkte inzwischen wütend. ,,Jack?" ,,Ja ich kenne ihn Sarah, ich werde ihn umbringen Okay? Aber halt dich da raus, das mache ich alleine." ,,Jack spinnst du, wenn er mir wirklich etwas angetan hat will ich mit ihm reden. Wie heißt er? Woher kennst du ihn" ,,Ich hab gesagt halt dich da raus, das wäre zu gefährlich denk ich, ich will dich da raushalten." Sagte er und ging, er Zog sich etwas an und ging zur Tür. ,,Jack, wenn du jetzt vor hast irgendwas zu tun nimm mich mit!" Er sagte nix und ging. Ich war wütend und ging zurück ins Wohnzimmer. Ich setzte mich hin und dachte drüber nach. Was wenn Jack sich jetzt in Gefahr bringt, ich weiß nicht was für ein Typ das war. Ich beschloss mir etwas anzuziehen und schaute auf den Standort wo Jack ist. Er ist nicht wirklich weit von hier weg, ich könnte hin gehen. Gesagt getan, ich zog mir eine Jacke über, nahm meine Tasche und ging. Ich wusste nicht in was für eine Situation ich mich begeben würde, ich stand inzwischen vor einem Haus und beschloss zu klingeln, ich war mir ziemlich sicher das die beiden hier sind. Ich hörte wie sich zwei Leute streiten, dann ging die Tür auf. Vor mir steht ein gut aussehender Typ mit schwarzen Locken. Der Typ von der Party. Kaylees Freund. Ich brachte kein Wort raus und starrte ihn an. ,,Oh- Hallo Sarah schön dich wieder zu sehen, wie gehts dir?" Fragte er etwas neckend während er mich mustert und lächelte. Von hinten kam ein Typ angelaufen und drängte sich vor den Typ von der Party. ,,Sarah!" Rief Jack entsetzt. Ich hab gesagt komm nicht her." ,,Beruhige dich" Meinte ich zu ihm und fragte den Anderen Typen streng ,,Kann ich reinkommen?" Er trat beiseite und bat mich hinein, er ging vor zu einem Tisch und Setze sich, ich setzte mich gegenüber von ihm und Jack sich neben mich. Ich unterbrach die Stille ,,Darf ich inzwischen erfahren wie du heißt?" Fragte ich den Typ. ,,Kai, Kai Parker Madame." Ich sagte nichts mehr als ich das hörte. ,,Keine Angst, wir sind nicht verwand" versicherte er mir und mein Herz begann nun wieder zu schlagen. Ich schaute ihn an und fragte; ,,Stimmt's das du mir Kaylee zusammen bist?" ,,Nein, jedenfalls nicht mehr. Ihr wurde es.. Zu viel" Jack schaute ihn wütend an. Mir fiel wieder ein warum ich eigentlich mit ihm sprechen wollte und stand auf. Wütend fragte ich ihn; ,,Sag mal, hast du eigentlich schon wieder vergessen was du getan hast?" Er schaute mich etwas verwirrt an. Jack stand auf und nahm meinen Arm um mich wieder hin zu setzen. ,,Was meinst du?" Fragte er. ,,Achso, du hast es also wieder ,,vergessen" das du mich vergewaltigt hast!" Sagte ich wütend. ,,Das ich was?!" Fragte er und wurde etwas lauter. ,,Jetzt ruhst du so als wäre nichts. Kai, an dem Abend bist du mit mir ins Bett gegangen obwohl du genau wusstest ich bin zu dicht um zu kontrollieren was ich tuhe! Du hast mich vergewaltigt." ,,Du spinnst wohl völlig, als Jack mit Kaylee ,,verschwunden" ist, habe ich dich in ihr Schlafzimmer gebracht, damit du nicht umkippst. Und du hast geschlafen. Ich habe dir nichts angetan was du nicht wolltest Sarah." Sagte er etwas mitleidig. Ich schaute Jack an der inzwischen nicht mehr so wütend ist und mit den Schultern zuckt. ,,Okay.. Vielleicht hast du recht, ich glaube dir. Aber Jack, was hast du mit Kaylee getan?" Ich schaute ihn etwas genervt an. Und er antwortete nicht. ,,Jack?!" ,,Sarah, glaub mir wenn ich sage zwischen uns ist nichts." Ich schaute ihn wütend an und stand auf. ,,Danke Kai das du mir erzählt hast was wirklich passiert ist." Sagte ich lächelte ihn etwas an und ging schnell raus. Ich stieg in Jacks Auto ein auch wenn ich auf ihn wütend war, doch ich hatte keine Lust zu laufen. Die fahrt über redeten wir beide nicht. Angekommen ging ich direkt in sein Schlafzimmer und Zog mir andere Sachen an, jedoch welche von ihm da ich nichts von zuhause hier hatte. Inzwischen war ich nicht mehr so wütend, ich ging ins Badezimmer um mir die Zähne zu putzen, es ist inzwischen halb sechs. Ich wollte gerade ins Schlafzimmer gehen da stand Jack vor mir. Er schaute mich an und sagte erstmal nichts. ,,Sarah, ich konnte es vorhin nicht sagen weil Kai dabei war aber.. Ich habe Kaylee in dem Raum nur manipuliert.. Kai ist kein guter Mensch und was weiß ich was er mit ihr angestellt hat. Deshalb habe ich ihr gesagt sie solle mit ihm Schluss machen." Als ich das hörte was ich erleichtert, auch wenn ich nicht mit Jack zusammen bin, bin ich ziemlich eifersüchtig. ,,Ich würde mit keinem anderen Mädchen als mit dir etwas anfangen." Ich schaute ihm in die Augen und inzwischen stand er so nah das ich nicht wiederstehen konnte. Von einen auf den anderen Moment waren seine Lippen auf meinen. Ich hatte das Gefühl, die Schmetterlinge sind inzwischen in jedem anderen Körperteil verteilt als nur in meinem Magen. Der Kuss war intensiver als beim letzten Mal, aber genau so schön, wenn nicht sogar schöner. Ich merke sofort das ich mehr will als nur einen Kuss. Ich will ihn und ich weiß, das er mich auch will. Für einen Moment als wir durchatmeten hatten wir intensiven Blickkontakt. Und von dem einen auf dem anderen Moment waren wir im Schlafzimmer. Er warf die Tür hinter sich zu. Ich lag mit der Hälfte meines Körpers auf dem Bett während er über mir lag und unsere Lippen sich berührten. Ich hatte so etwas nie, ich hatte zwar schon in mehreren Beziehungen Sex, aber nie war nur ein Kuss schon so intensiv wie dieses Mal. Es liegt wahrscheinlich auch daran, das ich nun ein Vampir bin und alles stärker empfinde. Was nicht negativ ist denke ich mir. Er zieht mir mein T-Shirt aus und ich ihm seins, inzwischen liegen wir ganz auf dem Bett und er über mir. Ich habe nie etwas schöneres gefühlt, Ich konnte mir nichts schöneres vorstellen als ihn zu berühren. Ich fühle mich wohl in seiner Gegenwart. Doch dann stoppte ich. Er hatte es direkt bemerkt und stoppte auch. ,,Geht es dir zu schnell?" Fragte er vorsichtig. Ich überlegte und sagte. ,,..Nicht das was wir gerade tun, nein. Aber das zwischen uns, also ich möchte es wirklich mit dir tun, und ich möchte auch mit dir zusammen sein. Aber es geht mir etwas zu schnell, verstehst du?" ,,Na klar, wenn du das so willst dann ist das okay." Er lag noch über mir und lächelte mich an. Ich lächelte zurück und Küsste ihn noch einmal. Dann ging er von mir runter und legt sich neben mich. ,,Also muss ich heut nicht mehr auf der Couch schlafen?" Fragt er und grinst. ,,Nein, natürlich nicht." Sagte ich und grinste auch. Wir lagen beide ohne T-Shirt nebeneinander und Versuchten nun zu schlafen. Am nächsten Tag wurde ich wach und als ich mich umdrehte bemerkte ich, das er nicht mehr neben mir lag. Ich war etwas enttäuscht aber es ist okay. Ich musste lächeln als ich wieder an ihn denken musste, in dem Moment hörte ich auch seine Stimme. Er redete mit jemandem. Ich stand auf, Zog mir etwas über und ging aus dem Zimmer. Ich ging in die Küche und dort standen Jack und Kai. Sie schauten mich an und beide lächelten. Ich lächelte zurück und fragte ,,Stör ich?" ,,Nein." Kam von beiden, ,,setz dich ruhig, wir sind hier eh fertig." Meinte Jack. Kai verabschiedete sich mit einem Lächeln mir gegenüber und flüsterte Jack irgendetwas zu. Dann ging er raus mit einem letzten Blick zu mir und schloss die Tür hinter sich. Wir sagten beide erstmal nichts, wir schauten uns an und lächelten. ,,Hast du nicht eigentlich Schule?" Fragte er. Ich schaute genervt und meinte; ,,Morgen wieder, Heute noch nicht." Ich ging ins Bad um mich fertig zu machen. Ich schaute in den Spiegel und sah das ich anscheinend schon wieder vergessen habe mich abzuschminken, also wischte ich mir das verschmierte Make-up vom Gesicht.
