1 Albtraum

50 6 0
                                        

Hey es kam sehr lange schon nichts mehr von dieser Geschichte oder von den anderen, es tut mir echt leid aber die Schule geht gerade vor. Hier ist schon Mal ein verändertes Kapitel. Viel Spaß damit.
★★★★★★

Stimmen. Sie waren überall. Sie Flüstern Dinge die ich nicht verstehe. Dinge die sich nach Hilfe Schreie anhören. Rufe die versuchten jemanden aufzuhalten.

Egal wer sie waren, sie machten mir Angst. Deswegen habe ich mir eine Tür erschaffen. Eine Tür die mich vor den Stimmen beschützt. Doch dieses Mal, als ich zu dieser Tür trat, stand sie ein Stück offen. Einen Spalt groß genug um jemanden Einlass zu gewähren.

Als die Stimmen lauter wurden, wusste ich sie waren nicht mehr weit entfernt. So rannte ich los. Mein Ziel war es die Tür zu schließen bevor jemand in mein Gedächtnis eintrat.

Oft habe ich mir überlegt Mal nach zu sehen wer dieses Geflüster verursacht und warum sie Hilfe brauchten, aber jedesmal wenn ich den Türgriff in die Hand nahm, spürte ich eine Kälte die sich durch meinen Körper frass und mich zu einem Eisblock verwandeln wollte.

Die Angst gewann jedesmal und auch dieses mal war es nicht anders. Erleichtert erreichte ich die Tür und schlug sie zu. Genauso schnell wie ich gerannt war, schloss ich die Tür mit allen 6 Schlösser ab.

Wie man nun bemerken mag, habe ich so große Angst davor was sich hinter dieser Tür befand. Doch wie lange stand sie schon offen? Hatte es doch jemand geschafft rüber zu kommen um mir den letzten verstand den ich habe zu zerstören.

Schritte, sie waren deutlich hinter mir zu hören. Laut, schwer und kräftig schlugen die Schuhe auf den Laminat ein.

Zirternt umgriff ich eines der Schlösser und versuchte auf zu wachen. Das ist nur ein Traum. Wach auf Katy wach auf.

Der Versuch selber wach zu werden war ein Fehlschlag und so ergriff mich eine Hand an der Schulter und zog mich zu sich.

Nach Luft schnappend setzte ich mich gerade auf. Ich bin wach. Etwas erleichtert schloss ich die Augen für einen kurzen Moment um mich zusammeln, dann schlug ich gegen die Wand. Meine Oma hatte das Zimmer neben an und war so gut wie immer Wach, besonders Nachts. Vielleicht lag es daran, das ich gegen ihre Wand klopfte oder einfach daran das sie wusste, dass ich Nachts aufschreckte.

Seufzend warf ich meine Bettdecke zur Seite und stand auf. Gleichzeitig öffneten ich und meine Oma die Tür. ,, Lust auf eine heiße Milch?" Warf sie in den Flur und schloss die Tür hinter sich. Etwas lächelnd tat ich es ihr gleich.

,, Gerne" damit machten wir uns auf den Weg zur Küche. Ich setzte mich auf den Stuhl und sie stellte sich vor den Tresen. ,, Möchtest du mir erzählen was es heute war?" Sie war nicht sauer, sondern eher besorgt. Als wüsste sie was in mir vorgeht.

,, Du hast mir als kleines Kind erzählt ich solle mir eine Tür vorstellen. Seit daher sind die Schlösser mehr geworden und heute, heute stand sie ein Stück weit offen. Ich glaube jemand hat es geschafft hindurch zu kommen"

Würde irgendjemand anderes dies hören hätten sie mich für verrückt erklärt. Doch meine Oma glaubte mir.

Sie stellte eine Tasse Warme Milch vor mir hin und setzte sich mir gegenüber. ,, Bist du dir da ganz sicher?" Ihr Blick war auf mich gerichtet. Mit einem nicken gab ich ihr die Bestätigung.

,, Es waren Schritte zu hören. Ganz deutlich hinter mir. Sie kamen näher und dann, packte mich etwas an der Schulter. Bevor ich sehen konnte wer oder was es war, wachte ich auf." Als ich erzählte hörte sie mir aufmerksam zu und nickte ein paar Mal.

,, Vielleicht war es auch nur ein Albtraum." Ihre Aufmunterung war nett, aber ich wusste es besser. Sollte ich wieder einschlafen werde ich wohl sehen wer oder was dort nun lauert.

Wenn ich überhaupt noch mal ein schlafe. In 2 Stunden fing der Tag sowieso an und Zeit zum Schlafen werde ich dann erst heute Abend wieder bekommen. Ich setzte mir ein unechtes lächeln auf die Lippen und trank die Milch leer. ,, Ich Fang dann Mal an mich fertig für den Unterricht zu machen"

Damit rannte ich die Treppe hoch und ins Bad. Wo ich erstmal eine Kalte Dusche nahm. Fertig mit allem stand ich wieder unten in der Küche und fing an das Geschirr zu spülen.

Danach zog ich ein Heft aus der Schublade und setzte mich zu meiner Oma an den Tisch.

Ja meine Oma brachte mir Mathe und die anderen Fächer bei. Sie fand es besser wenn ich zu Hause Unterrichtet werde. Sie wollte es verhindern das ich ausgelacht werde, den manchmal aber wirklich nur manchmal hatte ich Tagträume, aus denen ich schreiend wieder erwache.

Danach kann ich mich zwar nicht mehr an beide geschenissen erinnern, aber ich weiß das ich mich zum Affen gemacht habe.

Früher haben sie mit dem Finger auf mich gezeigt und ausgelacht. Ich sei ein Freak. Erleichtert war ich je doch als mich meine Oma entlich einpacken ließ. Sie war zwar meine Oma, aber trotzdem streng wenn es um das Thema lernen ging.

Jetzt hatte ich Zeit für mich, aber alleine ohne Freunde auf einem Bauernhof hat man nicht viel zur Auswahl. Also griff ich ihr Mal unter die Arme. Ich säuberte den Stall der Hühner und fütterte sie gleich noch mit dazu.

Ich war auf den Weg nach drinnen als ich in der Verne ein Wagen stehen sah. Neben ihm standen zwei Personen die genau auf unser Bauernhof sahen.

Stirn runzelt rannte ich rein und suchte meine Oma die gerade schon das Essen vorbereitete. ,, Oma da stehen zwei Männer hinten am Zaun. Ich glaube sie beobachten dem Bauernhof."

Sie ließ alles stehen und liegen und rannte so schnell es ihre Beine zu ließen zum Fenster.

Ihre Mine wurde wütend. Ich hatte sie kaum wütend gesehen, aber es reichte um zu wissen daß diese Männer nicht freundlich zum plaudern kommen. ,, Holl mir mein Gewehr" war ihre Antwort.

Ich tat was sie verlangte. ,, Wieso brauchst du das Oma?" Eigentlich benutze sie es nur um den Fuchs zu verjagen. Anscheinend waren diese Männer genauso schlimm wie ein Fuchs der die Hühner auf schreckt und fressen will.

Nur frag ich mich wen die zwei da draußen fressen wollen?

★★★★★★★★★★★★★★★★

Der Zauber des Raben ( Wird Überarbeitet/ Gestoppt )Historias para obsesionarse. Descúbrelo ahora