Part 1

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P.O.V wille

Wärend ich in das auto steigen musste, musste ich mir die trännen zurück halten.

Ich meine, ich hatte Simon grade meine Liebe gestanden!

Ich hatte ihn in meinem Arm und hatte ihm wirklich meine Liebe gestanden! Und von ihm kam nur ein:
"Ich hoffe du hast schöne Weinachten."

Liebte er mich denn jetzt auch, oder nicht? So viele, nein zu viele solcher fragen irrten mir durch denn kopf. Ich wollte das sie anhielt, den Wagen anhielt ich. ich könne ihr das einfach befehlen. Ich war mir aber einfach nicht sich ob ich Malin den Wagen anhalten lassen sollte oder ob ich sie hätte einfach weiter fahren lassen sollen.  Und vor allem ob sie das machen würde.

Nach dem ich aber 10 minuten nur darüber nachgedacht hatte, ob ich Malin jetzt fragte ob sie zurück fährt oder nicht, beschloss ich ,dass ich Malin sagen wollte, dass sie wider zurückfahren sollte.
"M...Malin könnten sie nicht doch noch einmal zurück fahren?"

"Kronprinz ich bitte umverzeiung aber ihre Mutter wird sehr verärgert  sein wenn sie zu spät kommen." Sagte sie in einem ruhigen Ton.

"Das weiß ich. A..aber ich bitte sie darum. Als wenn sie nicht auch mal verliebt waren."

Sie antwortet nicht mehr, wendete denn wagen und fuhr zurück, zum Hillaska.
Simon war bestimmt schon im Bus. mit Sara.

Ich hollte mein handy aus meiner Tasche hervor, tippte Simon's Nummer ein und rief ihn an.
Er ging direkt ran.

"Wille? Was ist los?" Fragte er und ich konnte die Sorge in seiner Stimme hören, auch wenn er versuchte es zu verbergen.

"Es ist alles gut Simon! Ich.. wo bist du?" Fragte ich nervös, obwohl ich gar nicht nervös rüberkommen wollte.

"Grade auf dem weg zur Bushaltestelle Aber wille was ist los? warum ist das wichtig?

"Erkläre ich dir später!! Du... du musst zum Hillerska."

"O-okay." Antwortete er verunsichert.
Nach dem er sein Wort zu Ende gesprochen hatte, hatte ich auch schon aufgelegt.

Nach ca. 20 Minuten Fahret zurück, waren wir endlich angekommen.
Ich stieg aus dem Wagen und schaute mich nach dem braunhaarigen Lockenkopf um.

Doch ich entdeckte ihn vor der Tür vom Hillaska.
Ich ging in langsamen Schritten auf ihn zu, während er Stock steif da stand und sich nicht bewegt.

"Simon. Zum Glück bist du hir. Ich will mich nicht von dir trennen." Began ich meinen Satz, wären Malin weiter am Auto stand und in die Luft sah.
"Und wie hast du dir das vorgestellt?"
Fragte er verwirrt und irgendwie wütend.
Was ich verstehe konnte.
Ich hatte ihm Gnaden los im Stich gelassen.
Und das nur wegen meiner Mutter, die mich nicht verstand und alles tun wollte damit ich unglücklich war.
Das hatte mich selber immer noch so aufgeregt.
"Ich weiß, ich habe dich im Stich gelassen aber ich bereu das zutiefst.
Wenn ich das nicht tun würde, würde ich dann hir stehen?"
Er guckt mir tief in die Augen und fragte wieder:
"Ich weiß zu schätzen, dass du hier bist aber noch Mals wie willst du dir das vorstellen? Willst du bei mir wohnen oder so? Wie? Wie Wille wie?"
Er klang mit jedem Wort verzweifelter.
"Ich will nicht das du mir noch mal mein Herz brichst." Sagte er und seine Stimme brach.

" Ehrlich zu sein, ich habe keine Ahnung.
Ich weiß nur das ich mit dir zusammen sein will. Ich werde dir nicht wieder das Herz berechnen. Was auch immer meine Mutter dazu sagt, es ist mir egal, weil ich dich wirklich will. "
Diese Worte platzten förmlich aus mir hinaus.

Er sah mir tief in die Augen.
Aber sagte nicht.
Kein Wort von keinem.
Ich konnte nichts sagen.
Ich hätte nicht gewusst was.
Bist ich nach einer gefühlt Ewigkeit nach seiner Hand grief.
Und es war nicht so, dass niemand hier war, es standen einige Leute in unserer Nähe, die sich keine Mühe machten weg zu schauen.

"Simon. Ich meine es tot ernst."
Ich schritt näher in ihn heran, schloss ihn in meine Arme und flüsterte ihm ins Ohr.
"Wenn du willst Küsse ich dich hier und jetzt. Vor allen!"
Er beugte sich an mein Uhr und hauchte ein:
"Mach doch."

Ich spürte, dass er grinsen musste.
Ich löste mich leicht aus der Umarmung, guckte ihm tief in die auch und hauchte ihm einen leichten, aber viel sagenden Kuss auf die Lippen.

"Ich liebe dich auch!"
Er sagte das beinah so leise, das ich es fast überhört hatte.
Es machte sich ein riesiges Lächeln auf meinem Gesicht breit.

"Aber Wille ich will dich das Un gerne nochmal fragen, aber wie willst du das machen? Wie also wo willst du wohnen? Du kannst Ya schlecht nach Hause! Deine mutter wird denn Kontakt uns untersagen und abgesehen davon, hast du immer noch Pflichten als König."

"Ahh ich weiß. Haa mag deine Mutter mich? Vielleicht kann ich Ya, kann ich ya bei euch, also dir, Sara und deiner mutter bleiben?"

"Oh Gott Wille, haha ya also ich denke sie mag dich.
Aber wenn sie oder Sara Probleme wegen mir bekommen, dann könnte ich mir das niemals verzeihen."

Ich fing wider an zu grinsen und holte mein Handy hervor.
Ich öffnete dies und tippte die Nummer meiner Mutter ein und rief sie an.

"Wille was ha-"
Weiter kam er nicht reden, da ich ihm mein Finger auf die Lippen gelegt hatte.

"Hallo Mutter. Ich wollte dir sagen das ich im Hillaska bleiben werde. Und bevor du sagst das ich nach Hause MUSS nein Mutter, muss ich nicht und werde ich auch nicht! Ich bin verflucht 16 Jahre und auch wenn ich der Kronprinz bin, kann ich immer noch selber entscheiden wo ich schlafe!"

"Du gehst nicht zu Simon!"
Ihr Ton war mehr als ernst.
"Ich werde zu Simon gehen! Du kannst mir meine Sexualität und meinen Liebhaber nicht verbieten! Das kannst du vergessen!"

"Okay Wilhelm, wenn du meinst das du dein Leben ruinieren willst, dann mach das. Ich will nur das beste für dich, aber wenn du nicht auf mich hören willst, dann kann ich auch nichts mehr machen." Sie sprach in einem neutralen Ton.

"Das was du machst ruiniert mein Leben und würdest du 'nur das beste für mich wollen' dann würdest du mich lieben lassen wen ich will."

"Wie schon gesagt Wilhelm, wenn du dir das ruinieren willst, mach es ruhig. Du musst verstehen, dass du Privilegien hast. Wir können nicht einfach preis geben, dass du schwul bist. Wie wird das Volk reagieren. Wie stellst du dir das alles vor, Wilhelm?"

Ich verstand sie nicht. Konnte es nicht einmal um mich gehen und nicht immer nur um das Volk.
Ich schwieg.

"Überleg dir das du, Wilhelm. Wenn du es bekannt gibst, musst du mit der Kritik leben können. Denkst du, du kannst das?" Fragte sie aber stat zu antworten, legte ich einfach auf.

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