Dieser Mann verspricht ein Abenteuer

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^^ Erinnerung ^^ „Sprechen"  *Gedanken*




^^ Gelangweilt sitze ich auf einen hohen Hocker an den Theke in der Partys Bar, ich beobachte die Piratenbande, die hier gerade genüsslich feiert. Neben mir ein großer Mann mit rotem Haar er trägt ein Henriquatre-Bart, ein weißes Hemd, dessen oberste Knöpfe stets geöffnet sind, und eine etwa knielange Hose mit grünem Muster. Abgerundet wird sein sommerliches Outfit durch braune Sandalen. An seiner rechten Hüfte ist die Scheide seines Schwertes zusehen und auf dem Kopf trägt er ein Strohhut. Der Mann lacht herzlich über die Blödheiten seiner Crew meine Aufmerksamkeit wird von ihm abgelenkt als ein Junge mit schwarzen Haaren in die Bar reingestürmt kommt mit einem todsicheren Gesichtsausdruck. „Hey Shanks, ich bin bereit, ich bin jetzt ein starker Pirat nehme mich mit auf dein Schiff." Über die Aufforderung von den kleinen Jungen fängt der Mann mit dem Strohhut an laut aufzulachen so wie der Rest der Bande. Mutig steht der Junge, vor dem angesprochene meine Augen lassen ihn nicht aus den Augen, der angesprochene wuschelt ihn über sein schwarzes Haar. „Ach Ruffy das Thema hatten wir doch schon so oft, meine Antwort lautet nein, du bist noch ein Kind." „Warum Shanks ich bin kein Kind mehr." „Makino meine Liebe würdest du unseren Ruffy ein Glas Saft bringen." Ich schaue von den Beiden zu der Bar Dame, die den Rothaarigen freundlich anlächelt. „Natürlich Kapitän." Ich beobachte Sie wie Sie ein Glas hervorholt und es mit Saft füllt und es an schließlich auf die Theke abstellt, der Junge setzt sich auf den Freien Hocker neben den Kapitän. „Oh super danke Shanks." Mit einem breiten grinsen nimmt der Junge das Glas und trinkt es in einem Zug aus, darauf lacht der Kapitän laut auf und haut neben sich auf die Theke. „Na was hab ich gesagt, er ist noch ein Kind." Darauf lacht die ganze Bande, der Junge wird sauer und regt sich darüber auf. „Das ist überhaupt nicht witzig." Von dem Verhalten des Jungen lachen alle lauter. „Das ist unfair, du bist ein Mistkerl Shanks. Ich schaue die Bar Dame, an die auf den Namen Makino hört Sie ist eine junge Frau mit dunkelgrünem Haar, mit einem gelben, mit schwarzen Strichen versehenes Tuch, das sie hinten zusammengebunden hat, ein schwarzes Hemd mit Kragen und darüber eine orange, ärmellose Weste. Wieder beobachte ich den Jungen, der vor den Kapitän herum sabbelt, dass er endlich mit möchte als er beleidigt aus der Bar stürmt. Vor mir wird ein Korb hingestellt, ich schaue Makino an ihre braunen großen Augen zeigen Freundlichkeit. „Würdest du es ihnen vorbeibringen?" Ich nicke ihr grinsend zu und greife nach dem Korb springe von dem Hocker und renne schnell mit einem Lächeln im Gesicht aus der Bar, hinter mir höre ich die Crew noch rufen. „Wo willst du wieder hin?"? Aber ich antworte nicht und renne mit meinem blauen Kleid durch die Straßen von dem Dorf, was sich Windmühlendorf nennt. Ich renne so schnell wie ich kann den Berg Mount Corbo hoch und wieder runter in den Dschungel als ich schon vom weitem Kampf Geräusche höre und die drei sehe, zu denen ich möchte, als sich einer zu mir umdreht, ein Junge mit blonden Haaren der einen übergroßen, schwarzen Zylinder trägt. „Da bist du ja." Nach seiner Aussage drehen sich die anderen zwei auch um und bekommen ein großes Lächeln ins Gesicht. „Hallo...." ^^



„Hallo Rose, bist du da?" Erschrocken blicke ich in den Spiegel meines Schminktisches, als ich das Klopfen an meiner Tür wahrnehme. „Rose?" „Ja einen Moment bitte." *Immer diese Erinnerungen.* Ich stehe vom Tisch auf, nehme mein Morgenmantel in die Hand in den ich rein Schlupfe und öffne meine Zimmer Tür. Vor mir steht eine Frau in meinem Alter mit Karamell braunen Haaren, die ihr bis zur Schulter lang sind die mich freundlich anlächelt, ihre genauso braunen Augen leuchten vor Freude. „Guten Morgen Akiko, was gibt es?" Aufgeregt hält Sie mir ein Brief entgegen, ich schaue auf den Brief und dann wieder Sie an. „Der wurde eben für dich abgegeben." „Von wem ist er denn?" Mit einem breiten Lächeln und glänzen in den Augen schaut Sie mich an. „Ja von ihm." Mit einem stahlen in meinen Augen nehme ich ihr den Brief ab, reiße und falte ihn auf, fange zu lesen aber schon nach der ersten Zeile wusste ich, er ist nicht von der Person von der ich erhoffte. Mein Gesichtsausdruck verändert sich was von Akiko nicht unbemerkt bleibt. „Ist alles in Ordnung Rose?" Mit einem aufgezwungenen lächeln im Gesicht schaue ich Sie an. „Mh ja, Ich soll zum Marine-Hauptquartiers kommen, um 13 Uhr." Sofort klatscht Akiko in ihre zarten Hände und ein noch breiteres lächeln ist in ihrem Gesicht zu sehen. „Das ist so toll ich freue mich für dich, was willst du anziehen? Etwas was ihm aus dem Stiefel haut oder? Ach vergesse es du hast ihn ja schon um den Finger gewickelt, obwohl etwas Aufreizendes wäre nicht schlecht um ihn daran zu erinnern, dass er ein Mann ist." „Ah Akiko du wieder, ich trage, was mir halt gerade gefällt." Bei dem Satz schaue ich Akiko an die eine sehr kurze Hotpants trägt, die ihren Po halb bedeckt und ein bauchfreies Top. „Du wirst schon etwas finden und oh bevor ich es vergessen Madame Marguerite möchte dich sehen." Ich schlage Akiko mit dem Brief auf dem Arm. „Warum sagst du das jetzt erst?" „Ich fände den Brief interessanter." Mit einem Grinsen und herausgestreckter Zunge lässt Akiko mich an meinem Türrahmen stehen, ich drehe mich wieder um und schließe meine Tür lasse mich auf den Stuhl vor meinem Schminktisch fallen und betrachte mich im Spiegel. Ich fange an mich zu schminken meine Haare lasse ich offen und schenke ihnen leichte wellen, vom Schrank hole ich ein kurzes Spitzen Kleid mit klassischem Kragen in Weiß dazu rote Sandalen mit Absatz. Ich schaue auf die Uhr und verlasse mein Zimmer laufe die Treppen herunter und begebe mich zu dem Raum wo ich erwartet werde, vorsichtig klopfe ich gegen die Tür. „Komm herein." Als ich die Stimme von Madame Marguerite wahrnehme, betrete ich ihr Raum Sie sitzt auf ihrem Sessel und deutet mir mit ihrer Hand an, mich ihr gegenüber auf den anderen zu setzten. Sie greift zu den beiden Gläsern, die vor ihr auf dem Glastisch stehen Sie befüllt die beiden mit einer Flüssigkeit die bräunlich ist und stellt mir mein Glas entgegen. Vor mir sitzt eine Frau ihre dunkelbraunen haare hat Sie hochgesteckt mit zwei Stäbchen fixiert ein paar einzelne graue Härchen sind zu erkennen, ihre Lippen hat Sie wie immer in Rot betont. In ihrem Gesicht kann man Stress, Alkohol und die Jahre einfach ablesen, sie trägt wie so oft einen brauen Kimono und Geta einfache Holzsandalen. „Sie haben mich rufen lassen Madame Marguerite?" „Ja mein Kind, Rose wie alt bist du jetzt?" „Ich bin 17, Madame warum fragen Sie?" „6 Jahre bist du schon bei mir." Ich nicke ihr zu, ich nehme mein Glas in die Hand und rieche daran. *Es ist Pflaumenwein.* „Ich erinnere mich noch genau als du vor 6 Jahren hier ankamst da warst du gerade mal 11 Jahre ein Kind und jetzt schau dich an eine junge Frau." „Madame ich verstehe nicht, was meinen Sie?" „Das ich nicht jünger werde und du auch nicht." Sie nimmt ihr Glas und trinkt mit einem Schluck den Pflaumenwein aus, ich nippe leicht an mein Glas und stelle es wieder auf den Tisch. „Ich meine wie lange willst du noch warten bis er sich meldet, schau mich an, ich warte schon 31 Jahre." Fragend schaue ich Sie weiter an. „Ich verstehe immer noch nicht." „Rose du bist doch ein kluges Mädchen und Hübsch noch dazu." Sie steht auf, läuft um den Tisch zu mir nimmt mein Gesicht in ihre Hand und schaut mir in die Augen. „Du bist so talentiert du hast dir einen Namen gemacht jeder von den vier Ozeanen kennt deinen Namen, als du damals zu mir gebracht wurdest war dein Körper schwach, Gott weiß was passiert ist als du alleine durch das Meer gesegelt bist. Dein Körper war schwach aber dein Wille war stark, du konntest kaum stehen und sprechen aber dein erster Satz zu mir werde ich nie vergessen. Du hast mir gesagt du willst Sängerin werden und du kannst es beweisen und das mit 11 Jahren, deine Stimme ist einzigartig du bist einzigartig." Nach diesem Satz streichelt Sie mit ihrer anderen Hand über meine Haare und bleibt bei einer speziellen Strähne hängen. „Rotes Haar bis auf eine Weiße vordere Strähne." „Als ich in deinem Alter war, war ich verliebt so wie du." Ich reiße meine Augen weit auf ihre Hände immer noch an mein Kien und an meiner Strähne. „Er ist mit 17 aufs Meer auf die Grandline um Pirat zu werden er hat mir versprochen mich abzuholen, wenn die Zeit gekommen ist und das war vor genau 31 Jahren." Meine Augen sind immer noch weit geöffnet. „Was wollen Sie mir damit sagen?" „Damit will ich sagen das... Rose wann hast du ihn das letzte Mal gesehen? Als er hier war um sich auf die Grandline zu machen stimmts? Du wolltest damals hierher, weil du wusstest, wenn er Pirat sein will, muss er hierher als letzter Stopp um dann auf die Grandline zu gelangen." „Er hat es mir versprochen damals das er zurückkommt und ich weiß das er es machen wird." „Ach Kind... Wie lange ist das jetzt her?" „3 Jahre." „So hatte ich damals auch gedacht und schau mich jetzt an." Ich reiße ihre Hände von mir weg, stehe auf, vorauf Sie leicht schwankt. „Man kennt meinen Namen in den vier Ozeanen und zum Teil auf der Grandline. Ich weiß nicht, was dein Problem ist seit ich hier bin schwimmst du in Geld, jeder kommt hierher, um mich singen zu hören und zu sehen, viele Touristen, viele Piraten, obwohl Sie wissen das Smoker hier ist. Ohne mich wäre deine Burlesque Bar langweilig und solange ich noch hier bin, kannst du froh darüber sein." In den Moment spüre ich einen Knall auf meiner Wange, Madame Marguerite schaut mich wütend an aber reagiert sich sofort wieder runter. „Ist das der Dank dafür das ich dich aufgenommen habe, dir ein Dach über den Kopf geschenkt habe, Speisen und Getränke." Wieder nimmt sie mein Kien in ihre Hand. „Ich habe dich großgezogen, du bist nicht wie meine anderen Mädchen hier, Rose du bist..." „Einzigartig hast du schon ein paarmal gesagt." „Und das meine ich auch so, los gehe frühstücken mit den Mädchen, lass mich alleine." Ich nicke ihr nur zu und verlasse den Raum leise schließe ich die Tür und höre aus der Küche schon Geräusche langsam laufe ich in die Richtung.



^^ Die Burlesque Bar ist heute Abend gut besucht, die Gäste feiern, unterhalten sich, lachen und klatschen. Einige Gäste müssen sogar an der Theke stehen da nirgendwo mehr ein Sitzplatz frei ist. Ich bin gerade hinter der Theke und schenke den Alkohol aus, eine Gruppe von Piraten gebe ich ihre Bierkrüge. „Rose du bist dran, geh nach hinten." Ich nicke Madame Marguerite, zu lege meine Schürze zur Seite und gehe hinter die Bühne wo ein paar andere Mädchen fertig von der Bühne kommen oder sich für einen neuen auftritt zu Recht machen. „Zeig es ihnen Rose." Ich lächle Yuna an die mir wie vor jeden auftritt Mut anspricht, ich sitze vor dem kleinen Spiegel hinter mir wuseln alle, ich trage ein Weißes-Tank Kleid meine Haare werden von der Spange befreit und mit viel Haarspray verwuschelt. Ich betrete die Bühne die Band fängt, an zu Spielen und ich fange an zu Singen. " Die Sonne schickt einen Letzten Gruß, verschwindet langsam am Horizont, und sie trifft sich mit dem Abendstern..." Ich laufe von der Bühne runter zu den Gästen, was die ganze Stimmung noch mehr anheizt. „Meine Träume fliegen zu dir, wenn sie landen, erzähl'n sie von mir kannst sie ganz leicht berühren und reg dich nicht auf den die Sonne geht endlich wieder auf!" Die Gäste klatschen vor Freude und ich gehe zurück hinter die Bühne wo mich Yuna erstmal in den Arm nimmt. „Das war der Wahnsinn, Rose." Ich verlasse das Hinterteil der Bühne, um wieder hinter der Theke zu arbeiten, da ich meistens von dem Trinkgeld lebe und nicht wie meine Kollegen vom strippen oder... Es ist etwas Zeit vergangen nach meinem Auftritt als ich am Arm festgehalten werde von einem ,der Piraten Bande, die ich bediene. „Hey Süße Rose du warst gut." „Dankeschön Gentleman." Ich sehe wie er mich mustert von Kopf bis Fuß ich schenke ihn ein Lächeln und möchte weiter laufen als sein griff, fester wird. „Süße bist du heute Abend schon gebucht?" Mit einem noch freundlicheren Lächeln schaue ich in sein Gesicht was mich innerlich anwidert aber durch die Jahre, die ich in Bars schon zu tun habe, habe ich gelernt wie man freundlich mit Piraten umgeht. „Tut mir leid Gentleman, so ein Mädchen bin ich nicht, aber wenn Sie möchten hole ich eine meiner Kolleginnen." Ich will weiter als er mich zu sich zieht. „Du verstehst nicht süße, ich will dich und keine von deinen Kolleginnen." „Bitte lassen Sie mich los." „Erst wenn..." So schnell kann ich nicht schauen bekommt der Schmierfink ein Krug ins Gesicht geschlagen, er lässt mich aus Schreck los und schaut böse, hinter mir steht jemand, die Person trägt einen braunen Umhang wo man nichts erkennen kann. „Die Dame hat nein gesagt!" Der Pirat steht wütend auf schubst mich zur Seite und baut sich vor dem Fremden auf, bevor jemand die Luft atmen kann fängt die Prügelei schon an. Am Ende liegt der Fremde mit dem Umhang auf dem Boden der Theke, der Pirat und seine Bande verlassen die Bar. Die restlichen Gäste hat die kleine Prügelei gefallen aber kümmern sich wieder um ihren Suff und den Frauen. Vorsichtig nehme ich die Kapuze von dem Umhang herunter und meine Augen werden größer als ich die Person erkenne. ^^



„Was wollte Madame Marguerite von dir?" Erst jetzt merke ich das ich schon am Türrahmen der Küche stehe und von allem Mädchen angeschaut werde. „Wie bitte? Was?" „Sag mal Rose was ist denn heute mit dir los du bist so abweisend?" „Was wohl Rin unsere Rose ist aufgeregt da Sie zur Marine Hauptquartier eingeladen wurde." Akiko kommt gleich zu mir gerannt und schiebt mich in die Küche und schubst mich von der Seite an als wir am Tressen ankommen. „Ich kann dich verstehen, er ist auch ein gut aussehender Mann und er hat Macht." „Also ich finde ihn grausam und furchterregend." „Ich auch und um ehrlich zu sein auch zu alt für dich Rose." „Aber er hat Muskeln." „Was redet ihr denn da?" Valentina schaut Rin, Emilia, Akiko und mich fragend an, Valentina kommt die Küche rein und legt ihre Hand auf meine Schulter ab. „Lass dich nicht von denen einlullen, wenn die mal nichts zum Schnattern haben..." „Hey..." Valentina wird sofort mit einem Küchenhandtuch ab geschmissen und zeigt den Mädchen die Zunge, wir setzten uns zu den restlichen Mädchen an die große Tafel und frühstücken alle gemeinsam. Ich bin die zweitjüngste, Lilie unsere Jüngste in der Gruppe mit ihren 10 Jahren, Madame Marguerite hat Sie vor ein paar Monaten zu uns gebracht in die Familie, als ihre Eltern von einem Seekönig gefressen wurden und unsere ältere hier ist Valentina mit ihren 27 Sie hat den Part der großen Schwester für uns angenommen. Ich schaue durch die Mädchen in der Reihe und muss bei dem Anblick grinsen. *Wir sind so unterschiedlich, jeder hat seine eigene Gesichte, aber wir sind wie eine große Familie mit lauter Schwestern.*

Das Herz des PiratenDes histoires addictives. Découvrez maintenant