Pia hat sich ihren Lebenstraum eine Wohnung, ein Leben in New York endlich erfüllt doch mit einem mal verändert sich alles für sie. Sie wird von drei überaus hübschen Männern entführt die ihre Welt auf den Kopf stellen. Sie muss lernen wer ihr in di...
Hi nur mal so zum Anfang ich bin Pia und bis zu meinem 18. Geburtstag habe ich auf einer Farm in Texas gelebt. Jetzt bin ich 18 und will mir meinen Lebenstraum von einem Leben in New York erfüllen.
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by the way das (bild) bin ich. Da das jetzt geklärt ist können wir ja beginnen.
Endlichwar es soweit, endlich konnte ich leben wie ich leben wollte. Ich war geradeAchtzehn Jahre alt geworden und konnte es gar nicht eiliger haben wegzuziehen.Ich packte alles was ich hatte und nahm den ersten Zug nach New York. Im Zugwar es voll und alle Abteile schienen voll zu sein. Ich drängelte mich durchbis zum letzten Abteil. Dort saß nur ein außergewöhnlich hübscher undmuskulöser Mann (siehe Foto)
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Ungefähr in meinem Alter. Seine hellbraunen Haare waren kurz und zerzaust. Seine Haltung verriet mir dass er mich nicht gehört hatte. Ich räusperte mich. „Ähm Entschuldigung ist hier noch frei?", fragte ich schnell. Man war das peinlich. Er schaute mich prüfend an, sein Gesichtsausdruck wurde erst ungläubig dann unentschlossen bis er in einer freundlichen Maske verharrte. „Setz dich", sagte er und zeigte auf den Sitz ihm direkt gegenüber. Zögernd setzte ich mich und schaute ihn forsch an. Seine bernsteinfarbenen Augen zuckten unruhig. „Ich bin Damon freut mich dich kennenzulernen", sagte er freundlich und streckte eine Hand aus. Ich schüttelte sie. „Ich bin Pia", mehr viel mir wirklich nicht ein. Seine Hand war warm. Ich lehnte mich zurück und schaute aus dem Fenster. Erst später bemerkte ich dass er mich anschaute. „Ist was?", fragte ich deshalb. „Nein, Nein du kommst mir nur so bekannt vor", sagte er schnell. Ich nickte nur und kramte in meiner Tasche nach meinem Handy. Ich steckte mir Kopfhörer in die Ohren und machte mein Lieblingslied an. Das machte mich ruhig während die Bäume und Landschaften an mir vorbei rauschten. Die Sonne verschwand langsam zwischen einem Berg. Meinen Kopf lehnte ich gegen das Fenster während ich mit den Händen meine Jacke über mir ausbreitete. Damon blendete ich komplett aus. Bald war es komplett dunkel und die Sterne leuchteten schwach am bewölkten Nachthimmel. Es fing an zu regnen und die Tropfen blieben an den Fenstern hängen. Irgendwann döste ich ein.
Amnächsten Morgen wurde ich früh wach. Die Sonne war gerade erst aufgegangen undblendete mich mit ihrem Licht. Ich gähnte und schüttelte mich. „Na gutgeschlafen?", fragte Damon vergnügt. Ich erschrak und schrie auf. „Oh Gott hastdu mich erschreckt", keuchte ich. „Oh Verzeihung", sagte er. „Schon ok",antwortete ich und wartete darauf dass sich mein Herz beruhigte. „Seit wannbist du wach", fragte ich um mich abzulenken. „Noch nicht lange", antworteteer. Ich lehnte mich wieder zurück und schaute aus dem Fenster. Nach zweiweiteren Stunden kam der Zug dann in New York an. Ich stieg aus und schautemich um. Es war tatsächlich besser als ich erhofft hatte. Ich machte mich aufden Weg zu der Wohnung die ich gekauft hatte. Ich hielt den kleinenMessingschlüssel in der Hand und öffnete die Tür. Die Wohnung war groß es gabeine Küche, ein Wohnzimmer, ein Bad und zwei Schlafzimmer. Nachdem ich micheingerichtet hatte beschloss ich mich im Viertel umzuschauen. Ein kleines Caféerregte meine Aufmerksamkeit. Es war klein kuschelig und süß eingerichtet unddas Beste war: Sie suchten Personal. Ich öffnete die Tür und ging zum Tresen.Eine nette Frau in meinem Alter begrüßte mich: „Hallo ich bin Sarah kann ichdir helfen?". „Ja ich bin Pia und hier wegen der Stelle als Kellnerin",erklärte ich und wies auf das Plakat. „Toll endlich mal jemand, ok deineSchicht beginnt morgens um Sieben Uhr du arbeitest von Montag bis Donnerstagpasst das?", fragte sie. „Ja das passt", stimmte ich zu. „Dann bis Morgen",erwiderte sie. Ich verließ das Café und schaute mich weiter um bevor ichzurückging. Zuhause kochte ich mir zuerst mal meinen Lieblingstee:Pfefferminztee mit viel Honig. Damit setzte ich mich an den Tisch. Es war einanstrengender Tag gewesen und ich ging früh ins Bett. Am nächsten Morgenerschien ich pünktlich im Café. Meine Aufgabe war es Kunden zu bedienen daskonnte ich ganz gut. Der Arbeitstag verlief schnell und ereignislos. Kurz vorLadenschluss betraten noch ein paar Jungs in meinem Alter das Café. Als siesich gesetzt hatten ging ich zu ihnen. Ich war Müde und hatte nicht auf ihreGesichter geachtet. „Pia?", fragte einer. Ich war erstaunt doch dann sah ichihn genauer an „Damon?", fragte ich ungläubig. „Immer noch derselbe", scherzteer. „Was wollt ihr?", fragte ich. Die drei schauten sich kurz an. „Drei Colabitte", sagte Damon und ich ging zur Theke. Nachdem ich ihre Bestellunggebracht hatte verzog ich mich hinter die Theke. Sie unterhielten sich leise.So leise das ich nichts verstehen konnte, was mir eigentlich egal war. Nacheiner Weile zahlten und gingen sie. Ich machte mich auf den Heimweg. Zuhauseangekommen machte ich den Fernseher an. „New York ist erschüttert, allein inden letzten zwei Wochen gab es sieben Morde", berichtete die jungeNachrichtensprecherin. Das war ja schrecklich. „Die Polizei ist bei der Sachenoch kein Stück weiter als zum Anfang der Woche, wie uns ein Mitarbeiter derPolizeistation berichtete das sie von einer Bande ausgehen müssen". Ich schalteteden Fernseher ab und ging ins Bett. Die Sache ließ mir keine Ruhe. Unruhig wälzteich mich im Bett hin und her. Schließlich gab ich es auf, zog mich an und gingnach draußen um frische Luft zu schnappen. Die kalte Nachtluft ließ michfrösteln. Nachdem ich ein paar Schritte gegangen war blieb ich stehen undatmete tief ein. Ich spürte wie die kalte Luft in mich strömte. Das half mirmeinen Kopf freizubekommen. Eine Katze tapste durch die Straßen direkt auf michzu.
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Siewar schwarz und verschmolz mit der Nacht. Jetzt war sie ganz nah und schmiegtesich um meine Füße. Ich ging in die Hocke und kraulte sie hinter den Ohren. Sieschnurrte und streckte sich genüsslich. „Das magst du oder?", flüsterte ich undwie zur Bestätigung schnurrte sie. Ich lächelte. Da schossen Autoscheinwerferum die Ecke und die Katze verschwand. Geblendet stand ich auf und hielt mir dieHände vor das Gesicht. Ich hörte quietschende Bremsen. Ich wolltezurückweichen, stolperte allerdings und knallte rücklinks auf den hartenPflasterstein. Mein Arm schabte über denBoden. Ich hörte Stimmen als ein paarLeute ausstiegen. Ich konnte niemanden erkennen, aber auf einmal packte michjemand von hinten und drückte mir die Hand auf den Mund. Ich wehrte mich nachKräften aber andere Hände packten mich zusätzlich. Dann drückte mir jemand dieHand auf die Augen und ich konnte nichts mehr sehen. Ich spürte wie ein Seilmeine Arme zusammenschnürte. Verzweifelt wehrte ich mich doch die Leute warenstärker und sie waren mehr. Sie drängten mich nach oben und in das Auto. Mirwurde bewusst was hier vor sich ging. Diese Leute entführten mich gerade.