Katrin und Winni
Bum- schwarz .
Bröööö klapper und laut schepper!!!!
Moin! War das erste Wort, dass ich verstand als ich langsam und benommen die Augen öffnete.
Dann konnte ich noch einen blauen Kittel sehen der sich vor mir bewegte und mit einem Griff wie von einem Fahrrad. Nur langsam als der blaue Kittel weg war, begriff ich, das war ein Krankenhauszimmer und ich lag in einem Bett, in dem selbigen, der blaue Kittel, war die Putzfrau und der Fahrradgriff war ihr Bohner mit dem sie den Boden polierte.
Das "Moin" ist Ihre universelle Begrüßung für alle Kranken, was ich später erfuhr, und das brummen ist von Ihrem Arbeitsgerät.
Langsam erinnerte ich mich: Ich war bei schönen Wetter mit meinem Fahrrad und einer Tena Maxi ....? TENAMAXI WINDEL OHHHHHH nein!!! Ich schaute unter die Decke, da lag ich gut verpackt in einer neutralen unbedruckten Krankenhaus Einwegwindel, die auch schon leicht feucht war.
Was soll ich jetzt machen soll ich den Inko spielen oder soll ich die Wahrheit sagen das ich Windeln nur aus Spaß trage?
Ich war mit meinen Überlegungen noch nicht zu Ende als sich die Tür öffnete und eine Schar weißer Kittel in mein Zimmer strömte.
Der 1. weiße Kittel sagte.: „Guten Morgen! Ah sie sind wach! Das ist gut. Sie sind den Unikliniken M........und mein Name ist Oberarzt H........! und das sind Assistenzärzte und Studenten der Medizin.
Nun zu ihnen, sie haben einen Unfall erlitten und leiden unter einer Gehirnerschütterung, einer Wirbelsäulenprellung und einer Wadenbeinbruch" (das sagte der Arztnatürlich nicht, er benutzte andere Begriffe, aber er meinte das).
„Auf Grund der Wirbelsäulenprellung." Wand er sich an seine Begleiter und schlug im selben Moment meine Decke zurück, so dass jeder meine Windel sehen konnte, " ist der Patient zur zeit inkontinent und muss gewickelt werden. Außerdem, darf er das Bett auf Grund der Gehirnerschütterung, sieben Tage nicht verlassen und muss liegen. Bis dahin sollte die Schwellung am Bein soweit abgeklungen sein das wir das Wadenbein operativ richtenkönnen." „wie fühlen sie sich?" es dauerte eine weile bis ich merkte das die Frage an mich gerichtet war und noch länger bis ich antwortete „es geht so" denn sollte ich die Wahrheit sagen? Vor allen Leuten hier bepisst und beschissen den ich hatte mit doch auch noch groß in die Windel gemacht.
„Na dann ist ja gut! Ihr behandelnderArzt wird sie später noch mal besuchen." Sprach und trieb die weißen Kittel vor sich aus dem Zimmer und schlug die Tür hintersich zu.
Ich hörte noch ein „Schwester Katrin kümmern sie sich um Zimmer......," dann nur noch Füße-Getrappel und Stille.
Die Stille wurde durch leise, dann durch lauter werdende Schritte unterbrochen die in das öffnen meiner Zimmertür gipfelten. „guten Morgen ich bin Schwester Katrin und sie sind Herr....?"
„Nennen sie mich einfach Winni und du nicht sie!" „ist gut dan bin ich Katrin. Also Winni
Wir müssen jetzt die Windel wechseln."Sagte sie in einem geschäftigen Ton.
Erst in dem Moment merkte ich das sie einen Wagen mit Wickelutensilien hinter sich herzog.
In mir walten die unterschiedlichsten Gefühle auf, einmal unbändige Freude, denn ich wollte schon immer einmal von einer schönen Frau gewickelt werden, und im nächsten Augenblick unsägliche Scharm vor ihr so hilflos und beschissen da zuliegen.
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Katrin und Winni Teil 5
RomanceWinni kommt nach einem Fahrradunfall in ein Krankenhaus und wird da von Katrin bestens versorgt.
