Ich ging hinein in unser Appartement und schlich in mein Zimmer. Dort schminkte ich mich ab, machte die Frisur auf und zog meine Schlafsachen an. Dann ging ich nochmal runter in die Küche und holte mir was zu trinken und ging wieder nach oben. Ich setzte mich aufs Bett und dachte über heute nach. Der Abend war einfach perfekt, vielleicht wird aus uns doch noch irgendwann etwas. Doch dann kam wieder diese andere Stimme in mein Kopf und die sagte das er nie mit so einer wie mir zusammenkommen wird oder besser gesagt er wird nie mit einer wie mir freiwillig Zusammensein. Doch dann höhrte ich die andere Stimme die sagte das er mich wirklich mag und das da etwas zwischen uns ist. Ich beschloss jetzt schlafen zu gehen sonst werde ich noch ganz verrückt. Ich legte mich hin und schlief ein.
Ich sah Michael wie er auf mich zu kam. Er sah echt wütend aus. Als er bei mir ankam schrie er "Valerie hör auf mich zu verfolgen. Ich werde mit dir nie zusammen sein. Hast du dich eigentlich mal angesehen,du bist fett und nichts wert. Also lass mich jetzt in ruhe." Ich fing an zu weinen und brach mitten auf der Straße zusammen. Alle lachten mich aus und schrien 'fetti, fetti'...
Plötzlich wachte ich, zum Glück es war nur ein Traum. Ich schaltete das Licht an und griff mir ins Gesicht. Ich war komplett nass überall. Ich ging schnell ins Bad und sah das ich echt fertig aussah. Ich hatte wohl nicht nur im Traum geweint, ich putzte mir das Gesicht und ging wieder ins Schlafzimmer. Dort setzte ich mich aufs Bett und schaute beim Fenster raus. Die Stadt war einfach wunderschön und das Meer erst. Es war unglaublich schön. Plötzlich höhrte ich das klingeln meines Handys.
Ich nahm ab und sagte "Hallo". Hi! Valerie" "Hi Mikey. Was gibs?" "Nichts. Ich konnte nur nicht schlafen. Warum bist du noch wach oder hab ich dich gerade geweckt?" "Nein du hast mich nicht geweckt. Ich konnte auch nicht schlafen" "Was machst du?" "Ich sitze auf mein Bett und telefoniere mit dir. Du?" "Etwas ähnliches." "Was bedeutet etwas ähnliches?" "Das ich beim telefonieren bin aber auf den Weg zu dir bin." "Ich komme dir entgegen" ich ging runter zog meine Schuhe an und eine Jacke und schlenderte nach draußen. "Wie hat dir heute das essen geschmeckt?" fragte Michael mich. "Es war unglaublich gut. Ich kann dich schon sehen." "Ich dich auch. Hast du deinen Schlafanzug noch an?" "kann sein." "sieht nett aus. Vielleicht sollten wir jetzt aufhöhren zu telefonieren denn du stehst gegenüber von mir." "Das wäre besser" und er beendete das Telefonat.
"Was machen wir jetzt?"fragte ich. "Wie wärs wenn wir an den Strand gehen, zu den Platz wo wir mal waren" "Das wäre toll" er nahm meine Hand und wir gingen zu diesen Platz dort setzten wir uns in den Sand und schauten aufs Meer. "Valerie..." "Ja" ich schaute noch immer aufs Meer. "Schau mich an" ich schaute zu ihm rüber.Er lächelte mich nervös an, dann kam er mir immer näher. Als wir nur mehr ein paar Zentimeter von einander entfernt waren schaute er nervös von meinen Lippen zu meinen Augen. Ich nickte ganz leicht und dann schloss er die Lücke zwischen uns. Als seine Lippen auf meine trafen, explodierte ein Feuerwerk in mir, es war unglaublich. Ein paar Sekunden später, löste er sich wieder von mir und lächelte mich an.
"Das war toll" sagte er und legte seinen Arm um meine Schulter. "Da hast du recht" Wir lächelten uns an und küssten uns wieder. "Valerie ich muss dir was sagen" "was denn?" "Ich hab mich in dich verliebt" "Ich mich auch in dich" Wir legten uns in den Sand und er kam mir sehr nahe, ich kuschelte mich an ihn und schlief langsam ein.
- der nächste Tag -
Ich wachte langsam auf, ich drehte mich zu Michael und merkte das er noch schlief. Das von Gestern war einfach der Hammer. Er hat sich tatsächlich in mich verliebt. Ich glaube das ich der glücklichste Mensch der Welt bin. Doch was würden die Fans sagen, okay wir waren ja noch nicht in einer Beziehung. Ich bemerkte, dass sich Michael neben mir bewegt. Ich schaute ihn an und er murmelte "morgen" "morgen" "wir haben wirklich hier geschlafen" sagte er. "Ja das haben wir wohl." "Wollen wir gehen?" "Ja klar" Wir standen auf und gingen zu mir. Ich schloss die Tür auf und schaute auf die Uhr. Es war erst halb sechs am morgen, kein wunder das die anderen noch nicht wach sind. Wir gingen nach oben ins Zimmer und ich gab ihm seine Klamotten, die er mir geliehen hat. Er ging ins Bad und zog sich um, ich zog mir auch was anderes an. Wir setzten uns auf mein Bett und schauten uns nur an. "Möchtest du ein Film schauen?" fragte ich dann.
"Ja klar" ich holte meinen Laptop und brachte Filme mit. "Also welchen willst du sehen?" fragte ich. "Ich bin für Wir sind die Miller's" "Okay". Ich nahm die DVD und gab sie in den DVD player. Ich nahm den Laptop und setzte mich neben Michael aufs Bett. Der Film begann und er legte den Arm um meine Schulter. Ich kuschelte mich an ihn und schaute den Film. Während des Films beobachtete ich immer wieder wie Michael mich anstarrte und ich musste innerlich lächeln, doch ich konzentrierte mich auf den Film. Als der Film fertig war, schaute ich nach oben zu Michael, er schaute mich auch an und dann küssten wir uns wieder. Wieder explodierte ein Feuerwerk in mir und ich musste in den nächsten Kuss hineinlächeln. "Wann hast du deine Vorlesung heute?" fragte er als wir uns voneinander lösten "in einer dreiviertel Stunde" "Okay ich fahre dich dann" "Das musst du aber nicht" "trotzdem mach ich es" "Okay, dann gehe ich mich schnell fertig machen." "Mach das"
Ich ging zum Kleiderschrank und holte mir eine schwarze Hose und einen schwarzen Pulli, dann ging ich ins Bad und zog mich um. Als ich fertig war gingen wir runter in die Küche und machten uns frühstück. Die anderen zwei sind schon los gefahren. Während des frühstücks war es still. Später räumten wir alles weg und dann mussten wir auch schon los. Vor der Uni öffnete er mir wieder die Tür. Zur Verabschiedung gaben wir uns eine Umarmung und er küsste mich noch schnell auf die Wange. Dann fuhr er weg. Das war eindeutig der beste Tag meines Lebens...
YOU ARE READING
Give me love (Michael Clifford ff)
FanfictionIch sehe in seine Grün/ blauen Augen sie strahlen Heute richtig. Er hat ein schlichten schwarzen Smoking an. Ich sah an mir runter, mein Hochzeitskleid war natürlich weiß, und verdeckte meine etwas größeren Bauch. Jetzt standen wir da vor einem Pfar...
