Neue Umgebung

36 2 0
                                        

,,Wir ziehen in die Alpen" sagte meine Mutter mit freudiger Stimme.,, In die Alpen???" Fragte ich meine Mutter entsetzt. Sie sah mich fragend an und sagte ,, ich dachte du freust dich liebes". Ich ging ohne ein Wort zu sagen in mein Zimmer. ,,Liv..." hörte ich sie bevor ich meine Zimmertür zumachte. Was wollte sie denn in den Alpen, Wir hatten keinen Grund da hinzuziehen. Keine Familie. Keine Freunde. Nix.

~ 1 monat später ~

Die Verabschiedung von meinen Freundinnen war schwer, ich würde sie sehr vermissen. Ich erinnerte mich an alte Abenteuer die wir erlebt hatten. Zum Beispiel wie Jessica fast in den graben gefallen wäre als wir ein Wettrennen auf der Wiese, hinter ihrem Haus, gemacht haben. Oder als wir Mera Sturzbetrunken nach Hause getragen haben.

,, packst du deinen Koffer in den Kofferraum, süße" riss mich meine mom aus meinen Gedanken. Ich nickte nur, packte meine sachen in den Kofferraum und setzte mich ins Auto. ,, Wir brauchen etwa 4 Stunden, du kannst schlafen ich wecke dich wenn wir eine Pause machen" ,,danke" erwiderte ich kurz und schlief auch relativ schnell ein.

,, Wach auf Liv "
,, mhh...wo sind wir?"
,, bei einer Tankstelle, hol dir was zu essen in einer halben Stunde gehts weiter"
,, ja ok" stöhnte ich verschlafen und machte mich langsam auf den Weg um mir was zu essen zuholen. Nachdem ich mein belegtes Brötchen und einen Bananen smoothie bezahlt hatte machte ich mich auf den zum Auto, wo meine mom gerade telefonierte.,,wenn die Autobahn weiter frei bleibt müssten wir etwa gegen 12 Uhr da sein. Ach klasse dann treffen wir sie am Haus, ok? Okay super Aufwiedersehen"
,,Wer war das mom?"
,,Der Vermieter, er wollte wissen wann wir da sind. Steig ein wir fahren jetzt weiter". Gesagt, getan.

,,sag mal wo werde ich eigentlich zur schule gehen"
,,ach stimmt ja das habe ich dir ja noch garnicht erzählt, du wirst auf ein Internat gehen, weil es dort keine Schule gibt"
,,Ok jetzt versteh ich garnichts mehr, warum zur Hölle ziehen wir da hin wenn es da nicht mal eine Schule gibt?!"
,,Ich habe da einen guten Job als Ärztin gefunden"
,,Das muss dann aber DER Job sein"
,,Ja ich bekomme fast doppelt so viel Geld. Vor kurzem wurde da ein kleines Krankenhaus gebaut, weil es dort ziemlich viele verletzte gibt"
,,Wieso"
,,Die Kleinstadt hat ein Wolfsproblem"
,,Aha" antwortete ich kurz.

Ich liebte Wölfe sie waren unglaublich Interessante Tiere. Ich zeichnete gerne und vorallem Wölfe, weil sie die perfekte Zeichen Vorlage waren. ,,Wir sind da, liebes". Wow das Haus war wirklich schön. Ich lebte nie in einem Haus, sondern nur in einer Wohnung.
,,Du darfst dir oben ein Zimmer aussuchen, ich nehme eins im Erdgeschoss" sagte meine Mutter und sprach mit dem Vermieter. Ich packe alle meine Sachen und lief nach oben. Mir gefiel das erste Zimmer zur rechten  am besten.

Es hatte einen dunkel blauen Teppich und neben der Tür stand eine weiße kommode und darüber ein großer Fernseher, der an der Wand hing. Direkt gegenüber der kommode war ein großer bockspringbett, auch in weiß. Daneben war ein Nachttisch und zur rechten des Bettes ein Kleiderschrank. Mir gefiel das wir in ein möbilisiertes Haus eingezogen sind.

,,Ich hasse den montag" schimpfte ich und ass mein müsli weiter. ,,Wer hasst den nicht" ,erwiderte meine Mutter frech :,, ich muss gleich zur Arbeit also bitte beeil dich etwas".,, Ich hol nur noch schnell meinen Koffer für das Internat und dann bin ich fertig".

,,Tschüss mein Schatz wir sehen uns in den Ferien" sagte sie und fuhr winkend weg. Obwohl ich nicht gläubig bin betete ich inständig, als ich den Flur Langging, das meine Mitbewohnerin keine eingebildete bitch sei. Ich klopfte an meinem Zimmer aber sie schien noch nicht da zu sein. Ich suchte mir das Bett zur linken aus weil das weiter von der Tür entfernt war. ,,Hey" sagte eine helle Stimme aus heiterem Himmel. Ich drehte mich um. ,,Hey" antwortete ich. Wir musterten uns gegenseitig bis sie plötzlich sagte:,, Oh Gott sei Dank du bist keine eingebildete Tussi" ,, Oh gott sei dank du bist keine Bitch" erwiderte ich frech und darauf mussten wir beide lachen. Kichernd hielt sie mir die Hand hin und sagte :,, Ich bin kati scott und bin 16 Jahre" ich schüttelte ihre Hand ,,Ich bin Liv Maison ich bin 17 Jahre alt"

,,Komm ich zeige dir das Internat und erzähl dir von wem du dich besser fernhälst. Also da gibt es eine jungsgruppe die bleiben immer unter sich, sind aber nett wenn du mit ihnen eine gruppenarbeit machen musst. Sonst reden die aber nie mit einem. Und die andere Gruppe sind die trullas die voll auf die Jungs abfahren". ,,Ok von den badboys und den tussis fernhalten verstanden" antwortete ich. Wir gingen auf unser Zimmer und legten uns schlafen. Das wird bestimmt toll dachte ich mir und schlief ein.

~ Mein alles erstes Kapitel ich hoffe sehr es hat euch gefallen und konstruktive Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind herzlich willkommen da ich das noch nie gemacht habe, bis dann♡~

Love the WolveWhere stories live. Discover now