Vorwort

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Ich weiß, dass das Vorwort meist übersprungen, bzw. nicht richtig gelesen wird, doch für dieses Buch halte ich es für notwendig, ein Vorwort zu schreiben. Ich, als ein waschechter Optimist, kann es nicht mehr mit ansehen, wie immer mehr Mensche in meinem Umfeld, eigentlich sogar auf der ganzen Welt,  zu Pessimisten werden. Einige aus meinem Freundeskreis sehen sich selbst als Pessimisten an und irgendwann habe ich dann gesagt: "Ich werde ein Buch schreiben, damit ihr nicht mehr so pessimistisch seid" (So habe ich es nicht wirklich gesagt, aber es trifft trotzdem die Kernaussage). Und was soll ich noch groß hinzufügern? Das ist der Grund, warum ich jetzt hier sitze und mir die Zeit nehme, Konzepte zu entwickeln, damit mehr Menschen die Welt etwas positiver sehen.

(Folgende Erklärung basiert auf meine eigene Meinung, bzw. meine eigene Warnehmung. Wenn ihr es anders seht, könnt ihr es gerne sagen, aber bitte bleibt dabei möglichst höflich, weil ich will nicht, dass das ganze eskaliert.)

Zuerst möchte ich euch erklären, was Pessimisten sind. Pessimisten sind Menschen, die von allem das Negative sehen, bzw. nur das Negative herausfilter und sich daran orientieren. Sie können sehr in sich gekehrt sein und neigen zur Schweigsamkeit. Was ich auch noch denke ist, dass sie empfänglicher für negative als für positive Gefühle sind, da sie ja eher das Negative sehen und sich auch nicht sehr darum bemühen, etwas Gutes zu finden.

Noch einmal kurz zusammengefasst (Definition von Google): Pessimisten sind Personen "ohne Hoffnungen und Erwartungen".

Im Vergleich hierzu sind Optimisten die Menschen, die immer das Beste in allem sehen, also Personen mit Hoffnung und positiven Erwartungen. Aus meiner Sicht können Optimisten sehr aufgedreht sein, sie lachen oft und wollen sich der Welt öffnen und sie verbessern. Sie suchen in allem und jedem etwas Positives und Gutes, ignorieren dabei jedoch die negatien Aspekte/Folgen. Ich denke, dass Optimisten ganz schön stur sein können, da sie das Schlechte nicht so wirklich akzeptieren wollen,  jedoch hängt das auch immer von der Person ab.

Natürlich gibt es auch noch Personen, die alles sehr realistisch ansehen: die Realisten. Jedoch muss ich hier sagen, dass es für mich immer noch pessimistische und optimistische Realisten gibt und das die Grenzen generell sehr verlaufen sind, es gibt also keinen Punkt, wo man sagen kann: ich bin Realist. Aus diesem Grund möchte ich lieber bei Optimist und Pessimist bleiben, was vielleicht nicht gänzlich korrekt ist, aber trotzdem einfacher und verständlicher zu erklären und zu verstehen ist.

Viel mehr kann ich dem ganzen hier nicht mehr wirklich hinzufügen, außer, dass es sich lohnt, die Sachen einfach mal auszuprobieren und zu beobachten, wie man sich ändert, erwartet jedoch nicht, dass ihr euch innerhalb einer Woche komplett verändert. Die Entwicklung des Charakters ist ein längerer Prozess, die nicht an einem Tag stattfindet. Wenn ihr jedoch die Methoden sorgfältig und regelmäßig anwendet, steht einer positiveren Einstellung nichts mehr im Weg.


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How to become an optimistWhere stories live. Discover now