KirstenSchwarz

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Und das erste Buch wird morgen an eine Testleserin versendet : https://www.instagram.com/p/BvfP3HUgGvu/?utm_source=ig_web_button_share_sheet
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KirstenSchwarz

Hallo Hallo ! Nach den Ferien ist mir eingefallen, dass das achte Kapitel noch gar nicht fertig ist. Soweit, so gut ... und nun  freue ich mich schon darauf, wie es weiter geht. Ich hoffe jedenfalls, dass Waldfreune auf ihre Kosten kommen.

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Ich widme dieses Buch allen Naturverliebten, jene die sich nach Abenteuern sehnen, in einer Welt, in der kriegerische Poeten ihren Platz finden können.
          
          Das siebte Kapitel steht beinahe ...

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Ich fand es richtig aufregend, die Fundamentsteine der Freundschaft zwischen Oméril, dem jungen Prinzen und seinem Ritter zu setzen. Was daraus im Laufe der Jahre wird, soll sich noch zeigen...

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Hallo ihr Lieben !
          Es ist mir klar, dass ich mir sehr viel Zeit mit dem Schreiben und Ausarbeiten der Chroniken aus Ravan lasse, aber mir ist das wichtig, weil ich nebenher sehr viele Recherchen mache, die Namen und Charakter jedes Protagonisten erdenke. 
          Doch mittlerweile steht bereits das sechste Kapitel des ersten Buchs zum Lesen zur Verfügung und ich danke, dass Freunde von High-Fantasy darin schon ihr Lesevergnügen finden können und sich von dem einem oder anderen Mitspieler fesseln lassen.
          
          Leseausschnitt aus dem Anfang :
          Zwölf Reiter hetzten ihre Pferde im kopflosen Galopp über die Wege. Es war unmöglich abzuschätzen, wer von den Begleitern ihrer wertvollen Fracht diesen gefährlichen Weg überleben würde. Keiner der Männer hatte je so ein Unwetter in Ravan erlebt. Das panische Wiehern der Rösser ging im Tosen der Winde und der gebeutelten Bäume völlig unter. Jeder Befehl oder Ruf war zwecklos, denn die Stimmen wurden vom ungebärdigen Sturm im Mund zerdrückt. Drei Tage lang waren die Reiter bereits unterwegs und das Wetter hatte sich zunehmend verschlechtert. Sie waren am Ende ihrer Kräfte, doch ihre Reise konnte kein klareres Ziel haben: die gefallene Königin so rasch wie möglich zurück in ihre Burg zu bringen. Ob dort eine Rettung ihres Lebens zu erhoffen war, blieb zweifelhaft.