New Year, Old Troubles

By hangessweetheart6

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*Abgeschlossen* / /Fortsetzung zu: Welcome to the hellschool// (Um diese Geschichte verstehen zu können, muss... More

~Kapitel 1~
~Kapitel 2~
~Kapitel 3~
~Kapitel 4~
~Kapitel 5~
~Kapitel 6~
~Kapitel 7~
~Kapitel 8~
~Kapitel 9~
~Kapitel 10~
~Kapitel 11~
~Kapitel 12~
~Kapitel 13~
~Kapitel 14~
~Kapitel 15~
~Kapitel 16~
~Kapitel 17~
~Kapitel 18~
~Kapitel 20 (Ende)~
Schlussworte der Autorin xD

~Kapitel 19~

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By hangessweetheart6

POV: Jungkook:

Es ist April und die Prüfungsvorbereitungen sind in vollem Gange. Ich bin eigentlich sehr gut vorbereitet. Und wenn ich etwas nicht verstehe habe ich ja noch Jin. Mittlerweile weiß ich sogar genau was ich werden will: Lehrer. Ich habe mich an der gleichen Uni wie Yoongi beworben. Dann kann ich auch nach meinem Abschluss noch bei Jin bleiben. Und sobald ich achtzehn bin, heiraten wir endlich! Die meisten werden mich für verrückt halten, dass ich so früh schon heiraten will, aber ich liebe Jin einfach. Ich liebe ihn. „Na Kookie? Wie läuft's denn mit dem Lernen?", fragt Jin mich lächelnd, während wir einen kleinen Spaziergang machen. „Alles super. Ich verstehe das meiste." „Das freut mich. Soll ich dir nachher wegen Chemie helfen? Ihr schreibt doch morgen einen Test, oder?" „Ja, das wäre super. Danke, Jinnie!" „Gerne." Mit seiner Hilfe schaffe ich es halbwegs gut durch Chemie durchzukommen. Mein absolutes Hassfach. Wer macht darin bitte freiwillig eine Prüfung?! Nach ein paar Wochen beginnen die Prüfungen endlich. Ich bin froh, wenn diese Zeit vorbei ist. Alle sind angespannt und gereizt... Außer Yoongi. Er ist die Ruhe selbst. Aber er hat ja auch nichts mit den Prüfungen zu tun.

POV: Yoongi:

Während sich alle auf die letzten Prüfungenvorbereiten, setze ich mich ein wenig auf die Bank vor dem Tor und rauche. DerSonnenuntergang taucht alles in ein schönes, sanft rotes Licht. Ich höre das Vogelgezwitscher und das Raschelnd der Bäume im Wind. Ein wunderschöner Abend... Zufriedenschließe ich meine Augen. Zumindest solange, bis ich Schritte höre. Verwundert mache ich meine Augen auf. Es ist schon um neun. Eigentlich sind alle in ihren Zimmern und lernen. Aber vor mir steht jemand. Ich kneife meine Augen zusammen und sehe der Person ins Gesicht. Mir bleibt fast das Herz stehen! Vor mir steht mein Vater! „Hallo Yoongi." Ich stehe auf und will in den Hof rennen, aber erhält mich am Armgelenk fest. „Was denn, was denn? Willst du deinem Vater nicht einmal 'Hallo' sagen?" „Du bist nicht mein Vater! Du bist nur ein armseliger Wichser! Lass mich sofort los, oder ich schreie!", zische ich ihn an. „Ich will doch nur mit dir reden!" „Ich aber nicht mit dir! Die letzten Monate hast du mich doch in Ruhe gelassen?! Also verschwinde einfach!" „Hör mir mal zu,Yoongi! Ich will wissen an was du dich erinnerst! Sag es mir!" Verwundert sehe ich ihn an. Warum will er das wissen? „An alles! Wieso?!" „Du hast dir das nur eingebildet, verstehst du?! Das sind falsche Erinnerungen!" „Und wegen sowas kommst du mich besuchen, ja?!" „Ich will eben sehen, wie du so lebst. Und ich will dich nochmal fragen, ob wir nicht zusammen einen Neuanfang probieren wollen?" „Nein, nein und nochmals nein! Ich will dich nie wieder sehen oder hören!",schreie ich ihn jetzt an. „Leise!" Er presst mir die Hand auf den Mund.Verzweifelt versuche ich mich loszureißen, aber er ist zu stark! Seine Berührungen erzeugen soviel Ekel in mir, dass ich gleich kotzen muss! Plötzlich höre ich schnell Schritte aus dem Hof zum Tor eilen. Es ist Namjoon! „Hey! Wersind Sie und warum halten Sie meinen Freund fest?!", fragt er wütend. „Ich bin Yoongis Vater. Ich darf meinen Sohn festhalten, wie ich es will!" „Nein, dasdürfen Sie nicht!" Joonie packt den Arm meines Vaters, mit welchen er mein Handgelenk umklammert hat und dreht es ihm um. Fluchend lässt er mich daraufhin los. „Wenn Sie nicht sofort verschwinden, rufe ich die Polizei! Sie wissen genauso gut wie ich, wer hier im Recht ist! Wagen Sie es nicht, Yoongi nochmal zu belästigen!" „Das werden wir noch sehen! Du kannst ihn nicht immer beschützen!" Damit haut mein Vater ab. Schluchzend vergrabe ich meinen Kopf in Namjoons Halsbeuge. „Danke.", flüstere ich mit tränenerstickter Stimme. „Natürlich.Ich habe dir doch gesagt, ich werde dich immer beschützen." Vorsichtig stützt er mich, während wir wieder hineingehen. Ich glaube, die nächsten Tage muss ich mich ausruhen. Der Schock war zu viel.

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