Eine Milliarde Erden - Folge 11 - Das DC-Universum

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Wade und Rembrandt waren zwar gerettet aber sie wussten nicht was sie jetzt machen sollen. Sollen sie die Geister besiegen oder sollen sie in ihre Heimatwelt zurückkehren wo gerade angeblich die Kromaggs abgezogen sind oder sollen sie sich in einer anderen schönen friedlichen Welt es sich des Rest ihres Lebens gemütlich machen? Rembrandt und Wade saßen an einem Lagerfeuer unter schönem Sternenhimmel und redeten über Gott und die Welt.

»Ich wusste schon immer, dass irgendwer die ganzen Universen und Planeten überwachen müsste. Wir nannten es immer Jesus Christus etc. Doch in Wahrheit ist es je einen Gott der Zerstörung und ein Kaioshin (Gott der Erschaffung) in jedem Universum. Dieser Manfred hatte Kräfte, dagegen sind die Kromaggs ein Fliegenschiss dagegen.

Es gibt so viele gefährliche Monster und Wesen da draußen in anderen Welten und Universen, dagegen haben wir normale Menschen keine Chance. Warum sollen wir Kriege der Universen beisteuern, die wir sowieso kaum beeinflussen können? Schau dir doch alleine unseren ehemaligen Begleiter Manfred an. Er war hyperintelligent mit einem IQ weitaus der 1000er Marke und hyperstark so stark um einen ganzen Planeten mit einem Fingerschnips zerstören zu können.

Ich war zwar Soldat bei der Navy und habe viele Erfahrungen gesammelt durch die ganzen Reisen in den Parallelwelten, doch meine Stärke ist alleine schon gegen SonGoku vergleichbar wie ein Cent und eine Milliarde Dollar. Ich würde sagen wir schauen erstmal, dass wir beide Quinn Mallorys auseinanderbringen und dann reisen wir alle ebenso mit Maggy in eine friedliche Welt wo uns nichts passieren kann, leben dort friedlich bis an unser Lebensende und vergessen einfach alles Geschehene.

Sollen sich doch die Götter der Zerstörungen, Könige von Allem, Dämonen, Geister was weiß ich doch alle bekriegen. Halten wir uns einfach mal raus Wade. Das hätten wir schon immer machen sollen, da hatte unser Professor Arturo vollkommen recht wie er das immer sagte. Dann wären nicht so viele Menschen in unserer Gruppe gestorben.

Eine Frage habe ich an dich Wade. Der Seher auf der Erde, wo ich dann durch das instabile rote Wurmloch gereist bin, sagte doch, dass er deinen Tod voraussah. Der Seher hatte eigentlich bei allem recht, außer bei mir und bei dir. Wie kann es sein, dass du trotzdem wieder lebst?«, fragte sich Rembrandt nach dem langen Gespräch.

»Ich war tot, das stimmt, doch aus irgendeinem nicht erklärbaren Grund war ich wieder am Leben auf irgendeiner Erde. Die Kromaggs fanden mich jedoch schnell, doch sie taten mir diesmal nichts, sondern verfrachteten mich in einen ihrer Manta-Schiffe und ich kam sofort in die Kernwelt. Danach weißt du ja was passiert ist.«, sagte Wade.

Wade, ich bin froh, dass du ebenfalls in Parallelwelten reisen kannst so wie Manfred. Durch deine Technik sind wir auch nicht mehr auf einen Timer angewiesen und haben keinen Zeitdruck mehr. Außerdem ist dein sliden viel angenehmer, schneller und sicherer. Ich würde sagen, wir reisen in die Welt wo der fusionierte Quinn Mallory mit Maggie Beggett festsitzt und wir befreien sie von dort.«, sagte Rembrandt.

»Gut, das machen wir. Morgen wenn wir aufstehen, dann machen wir uns auf den Weg.«, sagte Wade.

Beide gingen schlafen um für morgen gestärkt zu sein. Es war morgen und beide reisten ab. Wade reiste durch Rembrandts Hilfe und seiner Spuren zu der Welt (letzte Folge Staffel 5 von Sliders). In der Welt angekommen wurden sie wiedermal gefeiert wie Nationalhelden. Doch sie ließen sich nichts anmerken. Sie versuchten Quinn und Diana schnell zu finden.

Das war nicht so schwer wie gedacht. Sie fanden beide schließlich sehr schnell und Quinn und Diana waren erleichtert, dass Rembrandt noch am Leben war. Außerdem waren sie glücklich Wade wieder zu sehen. Sie begrüßten sich gegenseitig. Doch Rembrandt wollte nicht lange um den heißen Brei reden. Er erzählte von den Portara-Ohrringe, die Whis ihm gegeben hatte, womit man Personen auch wieder defusionieren kann. Er packte diese Ohrringe aus seiner Hosentasche raus und gab sie Quinn.

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