XXIX ■ by your side

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XXIX by your side

Da bricht der Mond in deine Augen

Die Sterne wie Sommersprossen verteilt

Und ich kann es noch kaum glauben

Dass die Zeit bei uns verweilt

Die dunkle Nacht umhüllt dein Haar

Die Gänseblümchen tanzen

Sag ist es wirklich war

Dass wir uns hier verschanzen

Die Kälte kribbelt wie Feuer

Paradoxen entstehen in der Finsternis

Und noch ist es mir nicht geheuer

Dass du heut wirklich bei mir bist

Ein Griff nach deiner weichen Hand

Ich strecke die Hand aus ganz bedacht

Wieder spür ich nur die kalte Wand

Bin doch allein wie jede Nacht

ÜberflüssigLies diese Geschichte KOSTENLOS!