Kapitel 6

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Scheiße.

Scheiße!

Scheiße!!!

Erschrocken drehe mich um.

"Machst du dich da unten frisch für mich?"

Gott sei Dank! Martin.

Immer noch bringe ich kein Wort heraus.

Es ist nicht mein Vater! Aber wie ist er hier rein gekommen? Hat es etwa geklingelt?

"Dein Vater hat mich reingelassen. Er wollte grad einkaufen gehen."

Der Typ kann meine Gedanken lesen. Er grinst mich an.

"Wir sind allein."

Doch bevor ich irgendetwas sagen kann oder will, hat er mich auch schon am Hintern gepackt und mich über seine Schulter geworfen.

Ich schreie kurz auf und er macht sich auf den Weg die Treppen hoch in mein Zimmer.

Wie oft war er denn bitte schon hier, dass er sich so gut auskennt?

Als er mich in meinem Zimmer auf den Boden lässt und mich küssen will, drücke ich ihn weg von mir.

"Stopp!"

"Bitte?!?"

"Du stehst in meiner Schuld. Jetzt machst du, was ICH dir sage."

Er lacht nur auf. So ein Macho. Ich schaue ihn aber weiter knallhart an.

"Bestimmt lasse ich mir von dir NICHT sagen, wie ich was tun werde!"

Jetzt denkt er wohl er hat mich überzeugt, denn er grinst mich nur an. Da er um einiges größer und stärker ist als ich, muss ich erstmal auf sein Spielchen eingehen.

"Du hast Recht."

Schuldbewusst sehe ich auf den Boden und verkneife mir ein Lachen.

Ich nähere mich ihm langsam und meine Hände fahren zu seinem Gürtel und öffnen diesen.

Noch bevor er etwas sagen kann, reiße ich diesen ruckartig aus seiner Hose und schlage ihn wie eine Peitsche auf seinen Hintern.

"Aua!"

"Jetzt machst du, was ich sage!"

"Hmmm..."

Er knurrt mich trotzig an. Wie ein Hund.

"Keine Widerrede!

So und jetzt zieh dich aus"

Ich weiß, dass er nichts lieber tut, als Sex zu haben, aber sein Ego scheint zu groß zu sein, um sich von der Frau etwas sagen zu lassen.

Er schaut mich nur an.

"Ich zähl bis 3, dann liegt dein T-Shirt auf dem Boden!"

Und als Beweis, dass ich es ernst meine, schlage ich mit dem Gürtel nochmals auf seinen Hintern.

"1..."

Keine Bewegung.

"...2..."

Ich hole schon mal aus.

"...und..."

Bevor ich zuschlagen kann, rafft er sein Shirt über den Kopf und schmeißt es auf den Boden.

"Und jetzt die Hose!"

Er fährt sich mit seiner Hand durch die Haare, lässt aber schließlich auch seine Hose fallen.

Ich gehe auf ihn zu und drücke ihn auf mein Bett. Seine Hände binde ich über seinem Kopf am Bett zusammen.

Er lässt mich jetzt machen.

Als ich weiter Richtung Süden rutsche erkenne ich schon eine große Beule in seiner viel zu engen Unterhose.

Langsam fahre ich mit meinen Händen zum Bund seiner Unterhose und ziehe diese langsam herunter und nehme seinen Penis in meinen Mund.

Sofort stöhnt er auf.

Mit meinen Fingern kralle ich mich in seine Oberschenkel und ziehe meine Hände nach unten, sodass einige Wunden auf seinen Beinen entstehen.

Währenddessen beginne ich, an seinem Penis zu saugen.

Mit meinen Fingern kratze ich an seinen Beinen entlang, bis ich an seinen Kronjuwelen ankomme und ich beginne, diese zu massieren.

"Mhhhh"

Genüsslich stöhnt er.

Ich beginne immer wieder mit meiner Zunge seine Eichel zu umkreisen.

Das scheint ihm so sehr zu gefallen, dass er jetzt kurz vor dem Höhepunkt zu sein scheint.

Sofort lasse ich seine Eier los und nehme auch seinen Penis aus meinem Mund. Ich stehe auf und weiche einige Schritte zurück.

"Was???????"

Er schreit mich schon fast an.

"Komm zurück und beende, was du begonnen hast!"

"Nö"

Er will aufstürmen, ist aber immer noch an seinen Händen gefesselt. Er versucht den Gürtel zu lösen, aber es gelingt ihm nicht und sein Freund ragt immer noch gen Himmel.

"Rache ist süß!"

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