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Gedanken

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Wir setzten uns an den Tisch und essen Himbeeren mit Kokosnussmilch um den Hunger und den Durst ein wenig zu lindern. danach gehen wir um die Insel spazieren. wir sagen beide immernoch kein Wort. warum? Weiß ich nicht. eigentlich schade ich hätte soviel noch herausfinden können. Tambo führt uns zu einer kleinen Bucht, von wo man den Sonnenuntergang genau beobachten kann. Die Sonne geht gerade unter es ist der schönste Sonnenuntergang den ich mir vorstellen kann. Der Himmel ist hellblau und wolkenlos.Um die Sonne sind die schönsten Farben Rot, Gelb, Orange. Und im Ozean spiegelt der Sonnenuntergang sich. Wir gehen nun wieder in das Baumhaus, es fasziniert mich jedes mal wenn ich es sehe, und legen uns in die Betten. Ich schlafe aber nicht bei Tambo sondern 5 Betten weiter. Wie ich hier so liege komme ich mir ganz schwach vor, wieso passiert ausgerechnet mir so etwas. Und alleine war ich bestimmt nicht auf hoher See, was ist wenn meine Familie oder Freunde ums Leben kamen und ich die einzige überlebende bin?
Dann hab ich niemanden mehr, keinen Halt.Später schlafe ich dann dich noch ein.
...
Als ich früh meine Augen aufschlage, höre ich die Vögel zwitschern und alle Tiere scheinen zu "reden" auf ihrer eigenen Tiersprache. Ich beuge mich hoch und schaue mich nach Tambo um. Dieser ist aber nicht da. also mache ich mich auf den Weg nach draußen um erstens Tambo zu suchen und zweitens ein wenig frische Luft schnappen und Beeren zu sammeln.
Tambo steht am Ufer und es scheint so als ob er fische fangen will, mit bloßen Händen."Ehm Tambo wie lange bist du eigentlich schon da?" fragte ich neugierig. Er dreht sich zu mir um und schaut mir in die Augen." Ungefähr vor so 10 Jahren."

Meridas geheimnissvolle InselLies diese Geschichte KOSTENLOS!