"Free yourself from negative people. Spend more time with nice people who are smart, driven and like-minded. Relationships should help you, not hurt you. Surround yourself with people who reflect the person you want to be. Chose friends who you are proud to know, people you admire, who love and respect you - people who make your day a little brighter simply by being in it. Life is too short to spend time with people who suck the happiness out of you. When you free yourself from negative people, you free yourself to be you - and being you is the only way to truly live."

- unkown


Kaia's POV:

"Raus aus den Federn du Schlafmütze!"

"AU! Verdammt was um alles in der Welt?"

Ich riss meine Augen auf um einer grinsenden Sadie entgegen zu blicken, die sich quer über mich geschmissen hatte. Sie rollte sich von mir herunter, sodass sie neben mir im Bett lag und mich immer noch grinsend von der Seite anblickte.

"Aber ansonsten geht es dir gut?", grummelte ich etwas verstimmt.

"Anscheinend besser als dir", antworte sie mir und streckte mir die Zunge raus. Danach sprang sie vom Bett und klatsche in die Hände.

"Na hopp du Schlafmütze, beweg deinen müden Hintern aus dem Bett!"

Ich stöhnte laut auf und grummelte etwas vor mich hin.

"Wie war das? Ich habe dich nicht verstanden", flötete Sadie

"Nichts lieber als das", sagte ich mit einem gekünstelten breiten Grinsen, griff nach einem der Plüschkissen auf meinem Bett und pfefferte es Sadie ins Gesicht.

Sie schaute mich kurz geschockt an, hatte aber schnell wieder ihre Fassung gefunden.

"Nicht einmal du kannst mir den heutigen morgen verderben, weil ICH - naja gut du auch - in dem Musikvideo von R5 mitspielen!"

"Tja und wem hast du das nochmal zu verdanken?"

"Jaja schon gut, dir. Und jetzt komm endlich mal in die Gänge, du bewegst dich langsamer als ein Faultier! Ich warte unten auf dich."

Nachdem Sadie das Zimmer verlassen hatte, ging ich zu meinem begehbaren Kleiderschrank - ich rastete immer noch in regelmäßigen Abständen innerlich bei dem Gedanken komplett aus, dass ich für die nächste Zeit einen begehbaren Kleiderschrank zur Verfügung hatte - und griff nach den erst besten Jeansshorts und einem einfachen lockeren weißen T-Shirt. Danach griff ich noch schnell nach meinem Haargummi welches auf meiner Nachtkommode lag und band meine Haare damit zu einem lockeren Dutt zusammen.

"Ich hoffe die Leute die für das Make-Up zuständig sind, sind wirkliche Profis damit sie dich noch retten können", begrüßte mich Sadie als ich die Küche betrat und hielt mir einen dampfenden Becher Kaffee vor die Nase.

"Herzlichen Dank meine Teuerste. Das gleiche Kompliment kann ich nur zurückgeben."

Sadie setzte sich mit ihrer Kaffeetasse verträumt an den Tisch. "Hach, das war mir der Abend gestern definitiv wert."

"Hach, Sadie? Dein Ernst?"

"Ach tu nicht so, du musst zugeben der Abend gestern war so lustig! Und das kleine Privatkonzert erst! Auch wenn ich keins der Lieder kannte, habe ich noch nie so etwas erlebt. Und vor allem das uns Rydel dann beide gefragt hat ob wir nicht beide in dem Musikvideo mitspielen wollen. Wir beide!"

Bevor ich etwas erwidern konnte klingelte es an der Tür.

"Erwartest du jemanden?", fragte ich Sadie verwirrt.

California Dreams (Ross Lynch Fanfiction)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!