13.Kapitel

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Eilian P.O.V

Bei dem Essen saß ich wieder dicht neben Thalír. " Wir werden jetzt gleich schon los reiten. Einen halben Tagesritt könnten wir so schon schaffen."sagte er. "Wo sind meine Waffen? " fragte ich ihn darauf. Er meinte"Du brauchst keine. Keine Armee aus ganz Mittelerde würde sich trauen uns anzugreifen. Aber nun geh und zieh dich warm an es ist kalt draußen hnd nein du musst keine Sachen mitnehmen. " Ich nickte und verschwand. Schnell zog ich mir in meinem Gemach meine Reitsachen die mir jemand hingelegt hatte an. Als ich fertig war zog ich noch Stiefel an und band mir die Haare zusammen. Ich suchte gerade einen Umhang als die Tür aufgerissen wuede und mich der Bedienstete raus zog. Er brachte mich zu den Ställen wo Thalír schon neben seinem großen schwarzen Pferd stand. Auch wenn ich eine Elbin war war dieses Pferd einfach riesig. Thalír lächelte und sagte" Fledermaus ist schon ziemlich groß. Soll ich dir helfen?" Schon wieder dieser Pedoblick. Da ich aber wusste das ich eh nicht hoch kommen würde nickte ich. Er legte seine Hände um meine Hüfte und hob mich hoch. Wenn Elladan und Elrohír nicht mehr hier wären würde ich jetzt flüchten aber naja. Er setzte sich hinter mich und nach der halben Nacht meinte er das wir hier bis zum Morgen bleiben würden. Als ich gerade zu einem der Packpferde wollte fragte Thalír"Wo willst du hin?"

"Ich wollte mir nur Decken holen."antwortete ich.

"Du schläfst bei mir was denkst du denn!"sagte er darauf. Ohh ne 24 Stunden am Tag mit dem.

"Ok. Aber ich muss kurz in den Wald. So ne Frauengeschichte weißt du. "sagte ich etwas genervt.

Er nickte"Eine Stunde dann bist du hier"

Ich ging tiefer in den Wald hinein. Meine Füße trugen mich zu einem Rand einer Lichtung. Als ich dies sah musste ich direkt an Legolas denken. Vielleicht hatte ich mein Herz wirklich schn verschenkt. An Legolas Grünblatt aus dem Düsterwald. Ich lief weiter über die Lichtung als ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr nahm. Blitzschnell drehte ich mich um hnd dah ihn dort stehen. Träumte ich schon wieder oder stand Legolas gerade wirklich vor mir. Er ging auf mich zu und nahm meine Hand.

(Legolas/Eilian)

L-Eilian wir dachten du bist tot.

E-Nein ich lebe noch aber mit großen Sorgen. Was machst du hier?

L-Dich suchen

E-Kehrt um! Solange ihr noch könnt.

L-Nein wir bringen dich nach Hause.

E-Nein ich muss bei Thalír bleiben sonst tut er meinen Brüdern etwas an. Er will das ich seine Frau werde.

L-A.....aber du wirst nicht seine Frau oder?

E-Wenn es keinen anderen Weg gibt muss ich.......Auch wenn ich jemanden anderes liebe......

L-Darf man wissen wer der Glückliche ist?

E-Ja Legolas das bist du.

L-Ich habe mein Herz auch an dich verschenkt.

E-Wenn du willst reitet uns im Schatten hinterher. So könnten wir uns jeden Abend sehen aber ich muss los. Wir reiten im Morgengrauen los.

L-Wir folgen dir.

Ich wollte gerade los als Legolas mich fest hielt und mir einen Kuss gab den ich erwiederte. Schweren Herzens lösten wir uns von einander und ich lief zurück zum Lager. Es war mittlerweile eisig kalt im Wald geworden und ich ging ans Feuer um mich zu wärmen."Komm her Eilian du solltest schlafen!"brummte Thalír von seinem Platz aus. Genau vor diesem Moment wollte ich mich drücken. Trotzdem ging ich mit kleinen Schritten auf Thalír zu der schon seine Decke hob damit ich mich mit darunter legen konnte. Als ich lag zog er mich so nah an sich das sein Oberkörper meinen Rücken berühre hnd legte dann seinen Arm um mich.

Am nächsten Morgen wechselte ich mein Kleid und ließ mich wieder von Thalír aufs Pferd heben. Er wollte den ganzen Tag reiten und dann wieder im Wald schlafen.

(Eilian/Thalír)

E-Warum last ihr meine Brüder nicht gehen?

T-Weil du dann flüchtest.

E-Warum sollte ich?

T-Weil du mich nicht liebst

E-Aber natürlich liebe ich dich. Welche Elbin könnte dir wiederstehen?

T-*lacht* Dann sag mir was genau du gestern Abend gemacht hast.

E-Die Elbinnen meines Volkes werden in den Wald gerufen und gesegnet wenn sich verliebt sind. Wenn man jeden Abend vor der Hochzeit kommt bringt das Glück.

T-Welch eine Ehre

E-Wenn du meine Brüder frei last schwöre ich dir bei dur zu bleiben und zu tun was du mir sagst.

T-Dann werde ich sie frei lassen wenn wir zurück sind.

E-Danke. Wo werden wir als erstes hin reiten?

T-Nach Bruchtal

Ich habe gerade für meine Brüder gelogen.

Die Wächterin der Elben (Legolas ff)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!