Kapitel 21 *Lisa

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Valle hielt mich in seinen armen . Es tat so gut.

So gut das ich weiter erzählte
» ich war in einer Klinik ,mir konnte dort nicht geholfen werden. Ich wollte es nicht zu lassen das mir welche helfen. Sie meinten immer sie verstehen uns , sie helfen uns . Dabei ist es ihr Job und das sagen sie zu allen. Und sie haben nicht einmal ansatzweise verstanden wieso und warum. Nur Kopf nickend in einem Sessel sitzen kann ich auch . Den Stift in den Mund neben und nachdenklich nicken und so tun als wenn man überlegt was man sagt. Ich habe die Klinik abgebrochen. Bin gegangen. Dann saß ich auf der Straße. Ich hatte schlimme Gedanken. Ich bin jeden Tag zu meiner Brücke gegangen , immer wenn die Sonne anfing unter zu gehen . Ich setzte mich aufs Geländer , unter mir eine kleine Schlucht. Kein Wasser. Ich wollte ... Wollte springen . Aber ich Weichei hatte nie den Mut dazu . Nie. Und dann musste ich es einsehen. Ich bin nicht mal gut darin es zu beenden . Dann setzte ich mich neben den Becker wo du immer kamst. Du warst der einzigste Mensch der mich beachtet hat . Für die anderen war ich nichts. Stimmt , als obdachlose ist man nichts . Man Wird wie Luft behandelt. Aber damit bin ich klar gekommen .. nichts zu sein.«

Träne für träne vergoss ich ...

A homeless girl and her heroLies diese Geschichte KOSTENLOS!