Kapitel 18

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Am nächsten Morgen wachte ich später auf, als die letzten 2 Tage. Ich blieb noch einige Minuten in meinem kuscheligen Bett liegen und rollte mich zusammen. Gerade als ich aufstehen wollte, kam mein Hund rein und srprang aufs Bett. Und dann überlegte ich Aufstehen oder Weiterkuscheln? Ich entschied mich für die 2. Variante und schmiss mich wieder zurück ins Bett zu meinem Hund. Sie legte sich auf ihren Rücken und ich kraulte ihren Bauch. Nach einer halben Stunde schnappte ich mir dann mein Handy und checkte alle Nachrichten die ich von vorgestern und gestern hatte. Unter anderem hatte ich auch eine Nachricht von Hannah, in der sie mich fragte ob ich Zeit hätte. Ich schrieb ihr das sie Heute vorbei kommen könnte, dann würde ich ihr alles erzählen.

Ich ging die Treppe runter, an den Frühstückstisch und begrüßte meine Eltern. "Na, gut geschlafen?" Lächelte mich meine Muttet an. "Besser als die letzten 2 Tage!" Gab ich zurück.  "Was möchtest du essen?" Fragt sie mich. "Brötchen mit Nuttela, bitte." - "Wird gemacht." Sie machte mir sogar Frühstück, so sehr haben sie mich vermisst. Mein Vater war mit seiner Zeitung beschäftigt, doch dann legte er sie weg und sah mich an. "Bea, wir brauchen mehr Geld. Hast du vielleicht eine Idee?" -" Hm, ich überlege mir was, irgendwas wird mir schon einfallen." Lächelte ich. Nach dem Frühstück, gab ich noch meiner Mutter Bescheid, das Hannah heute kommen würde. Sie war einverstanden und ich ging duschen, zog mir meine Blau, braune Equilibre Reithose und einen Hoodie an, da wir ja mittlerweile schon Herbst hatten.

Gegen 2 Uhr war Hannah dann auch da und wir beschlossen mit den Pferden ausreiten zu gehen. Wir Putzten die Pferde und ritten mit Halsring und ohne Sattel los. Ich fing an ihr alles zu erzählen, von dem Turnier bis zum Gespräch mit meinen Eltern. An einem kleinen See blieben wir stehen und stiegen ab. Wir setzten uns in die Wiese und ließen die Pferde grasen. "Mein Vater hat gesagt, das wir irgendwie an Geld kommen müssen. Deswegen wollte er Soraya ja auch verkaufen. Ich habe gesagt, dass ich mir was einfallen lassen werde. Hast du vielleicht eine Idee?" Fragte ich sie. "Hm.. vielleicht ein Hoffest oder sowas.." schlug sie vor. "Gar keiner schlechte Idee. Mit Pferdeshow die wir beide machen könnten, oder eine Clownsnummer mit Muffin und Ponyreiten! Hannah du bist genial!" Ich umarmte sie. "Gerngeschehen." Lachte sie.

"Wie läuft es eigentlich mit dir uns Jonas?" Fragte ich sie. "Bei der Frage wurde sie sofort rot. "Gut.." sagte sie und die Röte wurde immer mehr. "Wie gut?! Hab ich was verpasst?" Fragte ich sie erstaunt. "Wir sind zusammen..." sagte sie ruhig. "Was seit wann?!? Und warum hast du mir nichts gesagt?  Hannah ich freu mich so für dich!" Ich sprang ihr wieder in die Arme und drückte sie fest. "Hey, hey Bea, du erdrückst mich!" Lachte sie. Ich lachte auch und setzte mich wieder richtig hin. "Seit wann los sag!" Forderte ich sie auf. "Gestern."-"Und du hast mir nichts erzählt?"-" Wie denn, du hast ja die Ganze Zeit davon gesprochen wie du abgehauen bist." Lachte Hannah. Ich lachte auch. "Ich freu mich für dich." Lächelte sie mich an.

-

Am Abend zog ich mir meinen Schlafanzug an und schrieb Hannah noch schnell eine Nachricht.

Ich freu mich für dich :)
War ein schöner Tag! Gute Nacht♥♥x

2 Minuten später schrieb sie zurück.

Danke süße,  war echt toll! Müssen wir wiederholen :) Schlaf schön ♡♡x

Ich steckte mein Handy ans ladekabel und legte mich schlafen. Morgen würde ich meinen Papa fragen, was er von der Idee hält.

(Na ihr :) mir ist gerade total langweilig, weswegen ich dachte, ich schreib mal wieder weiter :) ich hoffe es gefällt ♥  vir Weihnachten werde ich sehr wahrscheinlich nicht mehr updaten, deswegen wünsche ich euch und eurer Familie jetzt schon mal frohe Weihnachten☆ Bis dann ♥x)

Then he came...- eine PferdegeschichteWo Geschichten leben. Entdecke jetzt