7. Kapitel

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Heute werde ich mit Legolas nochmal einen schönen Tag haben.

Ein letztes mal für die nächste Zeit. Schnell zog ich mir etwas an und ging in den Speißesaal. Dort traf ich auf Legolas und König Thranduil.

(Thranduil/Legolas/Eilian)

T-Nun Eilian Morgen werdet ihr beide also du und Legolas aufbrechen um deinem Vater zu helfen. Ihr werdet allerdings in sicherem Abstand ein Lager aufschlagen da die Reise lange und beschwerlich ist.

E-Ja das ist ein guter Plan ara (ara- König) Thranduil.

L-Wie viele Soldaten werden mitkommen ada (ada-Vater)?

T-100

L-Das wird reichen es sind ja nur Orks.

E-Nein es sind nicht nur Orks sondern Uruk-Hai in hunderter Mengen.

T-Ja Eilan hat Recht aber ihr habt ja selber auch noch Soldaten in Bruchtal.

E-Jawohl ara Thranduil.

T-Gut nun geht aber Schlafen eure Reise wird lang und beschwerlich. Habt eine angenehme Nachtruhe

Mit diesen Worten standen wir auf und gingen in unsere Gemächer.

Am nächsten Morgen

Nach dem Frühstück zog ich mich um und steckte meine Waffen ein. Als ich gerade fertig war klopfte es. Ich machte die Tür auf und vor mir stand Legolas. Als er mjch begrüßt hatte gab er mir ein Päckchen. Ich bedankte mich und machte es auf. Zum Vorschein kam ein wunderschöner weißer Doloch mit passender Scheide (Scheide-Die Teile wo man Schwerter oder Dolche reinsteckt). Zum Dank umarmte ich ihn nochmal und zog mir dann noch den Umhang über und nahm meine Tasche mit. Vor uns standen alles Pferde darunter drei Packpferde mit Waffen, Lembas und Wasser. Außerdem noch die Pferde der Soldaten und Arod. Ich pfiff einmal und schon kam Baneth. Alle stiegen auf und Legolas und ich führten die Truppe durch den Düsterwald. Nachdem wir den Düsterwald hinter uns gelassen hatten ritten wir noch zwei Stunden weiter bis wir einen sicheren Platz für unser Lager gefunden hatten. Am Abend holte sich jeder etwas Lembas aus den Taschen. Dann gingen wir schlafen. Da es Winter war bedauerte ich, dass wir das Feuer löschen mussten. Lange drehte ich mich auf meinen Decken hin und her bis ich beschloss das es eh nichts bringen würde. Erstens hatte ich Angst vor Morgen und zweitens war es viel zu kalt. Also schnappte ich mir meine Decke, wickelte sie mir um und ging einige Schritte weg von den anderen. Als ich Schritte hörte drehte ich mich um. Vor mir stand Legolas. "Was ist los Mellon?"

"Ach nichts mir ist nur ziemlich kalt."

"Willst du zu mir kommen?"

Ich nickte nur und folgte Legolas zu seinem Platz. Er legte sich hin und zog die Decke hoch so das ich mich mit darunter legen konnte. Ich legte mich neben ihn und er legte seinen Arm um mich. Schnell wurde mir wieder warm so das ich auch endlich mal Schlaf fand. Leider war dieser viel zu kurz denn wir wurden schon geweckt als es noch dunkel war. Fünf Soldaten würden hier bleiben um das Lager zu bewachen. Schnell nahm ich meine Waffen aß etwas und gab Baneth dann noch einen Apfel. Auf Legolas Zeichen formierten wir uns und ritten los. Er lächelte mich aufmunternd an. Als wir an dem Felsen angekommen waren sahen wir schon die Ork und Uruk-Hai Truppen. Sie hatten Steine in den Fluss gesteckt damit sie durch kamen bald wäre wahrscheinlich ein Tor entstanden aber niemand konnte dies wissen.......... Es sei denn es waren Elben. Jetzt erinnerte ich mich auch wieder an den Traum. Es war eine Vision. Mir stockte der Atem. Legolas legte den Finger auf seine Lippen und flüsterte " Wie können wir deinen Vater auf uns aufmerksam machen? " Ich antworte nicht sondern schnipste einmal. Ein kleiner Schmeterling flog auf meinen Finger. Leise übergab ich ihm die Botschaft. Schon flog er zu meinem Vater. Einige Minuten später kam er wieder. Er sagte mir wie der Plan war, dann flog er weg. "Beim dritten Trommelschlag greifen wir an!" Alle nickten und da hörten wir auch schon die Trommelschläge.

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Omg danke für 1,1K♥
Erst dachte ich ich schaffe nichtmal 200 und jetzt so was
Danke,Danke,Danke♥♥♥

Die Wächterin der Elben (Legolas ff)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!