Kapitel 12

407 24 0

»du musst es mir auch nicht sagen wenn du nicht willst«

Ich sah Erik in die Augen und irgendetwas sagte mir ich kann ihn vertrauen.

Er hat so eine ruhige Art und dieser Gesichtsausdruck der sagt: 'du kannst mir vertrauen'

»Nein ist kein Problem. Wo soll ich anfangen .. also ich lebe schon ziemlich lange auf der Straße. Hab keine Familie und bin auf mich allein gestellt. Soweit ich mich erinnere wollte ich gestern etwas im Schnee spazieren . Und dann erinnere ich mich nur noch an kleine Bruchstücke. Kälte, schmerzen , Erschöpfung. «

Erik hatte einen sehr besorgten Blick .
»du hast nichts ? Nicht mal ein schlaf Platz?«

Ich schüttelte den Kopf .

Da kam auch schon Valle wieder.
»nanu was ist denn hier ? Alles ok?«
»ja valle alles gut , Lisa hat mir nur gesagt wie schön es aussiehst wenn man hier aus dem Fenster sieht«

Valentin nickte
»ja find ich auch. schöner Ausblick«

Ich fühlte mich grade so geborgen.

Nach langen Wochen hatte ich ein richtiges Dach übern Kopf.

A homeless girl and her heroLies diese Geschichte KOSTENLOS!