Kapitel 15

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"Mama wo ist Soraya?!" Setzte ich mich auf und war kurz vor dem aursrasten. Wenn sie Soraya jetzt wirklich verkauft haben dann...

"Sie wird gerade verladen.." sagte meine Mutter traurig. Ich sah ihr an, dass sie es auch nicht wollte doch es ging nicht anders.

Blitzschnell sprang ich auf und rante die Treppe runter. Meine Mutter rief mir noch nach, das ich gefälligst wieder ins Bett soll da ich eine leichte Gehirnerschütterung hatte. Und tatsächlich tat mein Kopf weh, doch das war mir jetzt egal. Es ging um das Pferd, durch das ich mich wieder getraut habe zu reiten, das Pferd das mir Mut machte, das Pferd dem ich vertraute, MEIN Pferd. Ich sprang die Tür raus und konnte meinen Augen nicht glauben. Ich sah einen großen Hänger, wo 2 Männer gerade damit beschäftigt waren, Soraya rein zu bekommen, doch sie blieb stehen. Ein Mann zog mit voller Kraft vorne am Strick und der hintere wollte gerade Soraya mit der Peitsche eins verpassen, als ich dazwischen springe und gans laut "Aufhören!!!" Schrie. Mein Vater versucht mich noch zurück zu halten, doch ich wehrte mich mit voller Kraft. Ich riss dem Vordermann den Strick aus der Hand und rannte los. "Lauf!!" Schrie ich Soraya an und wir rannten los.

Als ich dann genug Schwung hatte, sprang ich auf ihren Rücken. Ich hörte meinen Vater noch wie er mir nach rief das ich stehen bleiben soll, doch ich ließ auf gar keinen Fall zu, das sie Soraya verkaufen! Ich musste jetzt erstmal ganz weit weg von hier.

Nach 2 Stunden reiten beschloss ich, Soraya eine Pause zu gönnen und stieg ab. Mittlerweile war es auch schon später Nachmittag und es wurde langsam dunkel. Da wir schon Herbst hatten, war es auch nicht mehr so warm und ich frierte. Ich hatte auch nur eine Jogginghose, einen Hoodie und irgendwelche Schuhe an, da ich vorhin Soraya retten musste. Ich ließ mich auf einer Großen Wiese nieder und als es dann abend wurde legte sich Soraya auch hin. Es war dunkel und man konnte den wunderschönen Sternenhimmel sehen. Ich lehnte mich an Soraya an und trotz das es so kalt war hielt sie mich etwas warm. "Soraya, es tut mir leid das wir jetzt hier sind, aber ich konnte nicht zu lassen das sie dich verkaufen." Streichelte ich sie. Ich schaute in den Sternenhimmel und dachte nach. Wann würde ich wieder zurück können? Würden meine Eltern oder sogar die Polizei mich suchen? Und war das der 'Ungar' der Soraya in den Hänger bekommen wollte? Als ich zu viel von der Nachdenkerei hatte, kuschelte ich mich an Soraya und schlief ein....

(Hiiii! Tut mir leid das dieses Kapitel wirklich soo extrem kurz ist, aber ich schreibe nächste Woche noch eine Mathe und Französisch Arbeit und ich muss so viel lernen weil ich nichts kann :D ich hoffe ihr verzeiht mir :/ was macht ihr heute noch?? Schaut doch mal bei Laramorvic vorbei, sie schreibt echt gut (story: Pferd ja oder nein?)♥)

Then he came...- eine PferdegeschichteWo Geschichten leben. Entdecke jetzt